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Mutige Veränderungen braucht jeder Mensch zu jeder Lebensphase!


von Prof. Rita Fasel

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Wir sind als „homo sapiens“ schneller unsicher und verwirrt, als wir denken - und ganz tief drin im Unterbewusstsein geht es uns immer um die eigene Sicherheit. Auch wenn wir uns alle erklären können, dass wir vom Reptilienhirn (Todstellreflex ohne Angriff) zum Säugetier (in der Herdengemeinschaft) gewandelt sind. Sicherheit und mutige Handlungen sind nicht in jeder Lebensphase gleich stark in uns vorhanden. Jedoch, wir können es erlernen, wenn wir es noch nicht können.


Unseren Mut etwas zu verändern finden wir in:


Mutige Veränderungen braucht jeder Mensch zu jeder Lebensphase!
© RODNAE Productions/pexels.de


Dieser Antrieb namens MUT hinkt oft der eigenen inneren Vision hintennach! An Mitmenschen entschlüsseln wir es oft schneller als an uns selbst.

Als mann:frau reagieren wir immer noch auf große Veränderungen mit Unsicherheit, alte Ängste kriechen in uns auf und diese Ideenlosigkeit blockiert. Dies vor allem und auch, weil das eigene Sicherheitsbedürfnis ganz klar die eigene Phantasie und den Ideenschwall bremsen können.

Wie also bringe ich, als Psychologin und Coachin unterwegs nun meine Klient:innen zu mehr Selbstvertrauen und mutigerer Zuversicht in ihre anstehenden Entscheidungen und Veränderungen?

Meine Antwort ist nur in der Ganzheitlichkeit möglich; im Erkennen, dass wir es in Körper, Verstand und Seele einzeln anschauen und in diesem gleichaufgeteilten Dreierfeld lösen.


1/3 VERSTAND
© www.ritafasel.ch


1/3 VERSTAND

Beginnen wir mal im beruflichen, rationalen, verstandesmäßigen inneren Denk-Feld;

Druck und Angst entstehen über längere Zeit und oft, weil wir uns nicht zugetraut haben an der eigenen Arbeitssituation etwas zu verändern. Selbstverständlich gibt es Momente zu warten und solche zu Handeln. Dafür mag es Gründe geben wie Existenzängste und der Versorgungsanspruch von Familienmitgliedern… „Ja und was soll ich denn sonst machen?“ sagen sich sehr viele, in der Enge solcher Entscheidungen. Das ist völlig legitim und das nehmen wir auch ernst, jedoch wir schauen trotzdem genauer hin, denn sonst agieren wir in selbstverletzenden Modi. Krebsen mehr retour als vorwärts. Wenn der berufliche Weg stockt, möchte die eigene Seele deutlicher mitreden:


1/3 SEELE

5 Fragen an sich selbst:
(bitte in der Ruhe überlegen oder mit auf einen alleinigen Spaziergang nehmen, alternativ sich Zeit zum Malen, Basteln, Töpfern, Tanzen oder Singen nehmen)


Mitfühlende Ausdrucks-Kreativität hat Georgia O’Keeffe am schönsten beschrieben:
„ich merkte, dass ich mit Farben und Formen Dinge sagen konnte, die ich auf andere Art nicht auszudrücken vermochte – Dinge, für die mir die Worte fehlten.“

Etwas künstlerisches zu schaffen ist stets ein integratives ganzheitliches Erlebnis. In diesem Flow fließen unsere Verbindungen von Gehirn zu Verarbeitung. Autonome Zustände werden in der rechten Hirnhälfte aktiviert und die bildliche Vorstellungskraft gestärkt. Es ist nicht nötig ein/e Künstler:in zu werden, einfach die Spontanität zur eigenen Kunst entstehen lassen, das fördert Entscheidungskraft und macht mutiger. Gleichzeitig lernen wir Abgrenzung, denn im Flow ist es uns meist egal was die Mitmenschen denken, sagen könnten. Ob es ein Arrangement ihrer Kirschensteinen ist oder eine Sandburg ob Sie zu Hause Materialien und Farben hatten, ist dabei völlig egal. Umso vergänglicher die Utensilien umso mehr fördern Sie ihr eigenes Loslassen und lernen ihre Art zu transformieren (das bessere Loslass-System der Wandlung).

Der Wunsch nach Veränderung und stetiger Verbesserung im beruflichen Umfeld kann uns erklären wieso wir zur Zeit der Entscheidungsunfreiheit keinen klaren Verstand und keine reine kreative Ader in uns zu finden war. Die Frage der ganzheitlichen Sicherheit, wie eingangs erwähnt muss vorher geklärt werden. Das bedeutet dann jedoch auch, jeder, der sich gerne verändern möchte, es jedoch noch nicht schafft ist (noch) blockiert in seinem Herzen! Das bekommen wir in einer Sitzung meist gelöst, über die innere Einstellung und Balance fortan voller neuer Gedankenhygiene im rationalen Verstand seine hindernden Glaubensätzen zu transformieren. Manchmal ist es ja auch so, dass wir uns gedanklich so festgefahren haben, dass es schon reicht an der eigenen Wahrnehmung etwas zu mehr Dankbarkeit und Seelen-Bewusstsein hinein zu lenken und so verändern wir in eigener Achtsamkeit die innere, starr gewordene Einstellung und können so den Frust leichter lösen, meist ein klein wenig später darüber lachen.


1/3 Körper

Bei all dem dürfen wir nie den körperlichen Anteil vergessen, um bei dem obgenannten Beispiel zu bleiben: wiederum gerne einer Berufung nachzugehen und den Körper zur Arbeitsstelle zu motivieren…mit dieser gedanklichen Umstellung (in Verstand und Seele) verändern wir unsere Betrachtungsweise und stehen anders in unserem Körperhaus da, den (Un)Mut schleicht sich hinein in (schlechter) Körperspannung und - innere und äußere Lebens-Haltung, folglich auch wieder über diesen Weg hinaus.

Als Tipp:


Damit das Resultat der vorgenannten 5 Seelen-Fragen in eigene Ziele anvisiert werden kann und mit eigener Ethik und innerer Gedankenhygiene (ohne Selbstverurteilungen oder gar Selbstanschuldigungen) aus- und besprochen werden kann.
Vorsichtig, denn wir „hören“ immer unsere eigenen Worte und diese können uns zu Höhenflügen oder Tiefgang triggern.

„Was wir beharrlich immer wieder tun, fällt uns leichter, nicht weil sich das Wesen der Aktivität verändert, sondern weil sich unsere Fähigkeit, es zu tun, verbessert hat.“
Ralph Waldo Emerson

So findet sich Tatendrang und Neumut in bisherige Systeme, so erleichtern wir uns Entscheidungen, denn wenn körperlich ein Ganzkörper-Ja zu Beziehungen aller Art in uns wächst, wir dieses aussprechen können, dann findet sich der innere Seelenfriede, sogar auch klarer, wenn wir bereits auf dem Weg zu unseren Zielen sind.

„Lieber etwas mehr riskieren als später ewigs zu bereuen, sich nicht getraut zu haben.“
Rita Fasel

Wenn dies allerdings nicht der Fall ist, dann ist natürlich auch meine Aufgabe denjenigen so zu stärken, dass sie/er in der Lage sein wird an seinem Leben etwas zu verändern um seine Richtung einzuschlagen. Dazu gibt der Körper antworten, welche ich seit 40 Jahren lesen darf.

Zur Zeit laufen wir ja kollektiv eine sehr ungewöhnliche Phase durch, weltweit sind unsere Mitmenschen im global gleichklingenden Trauma, einige legen dies problemloser weg als andere, jedoch sind diese immer kräftigeren Schwingung zu einer Transformationszeit und zu einem inneren und äusseren Wertewandel nun wirklich da, um in unseren Herzen und unserem eigenen Verstand alles zu synchronisieren bez. zu öffnen. Auch um ebenfalls höher zu schwingen. Liebe und Freude sind die höchsten Schwingungen, nach denen sich jedes Menschenherz sehnt. 

Eines unserer wichtigsten Organe ist dabei die Leber. Diese kann belastet sein und uns weder Schlafen, ruhige Augen schenken, noch zu reiner Haut verhelfen. In der Leber entgiften wir sozusagen ganzheitlich immer wieder unsere innere Wut, passive Wut und Schadstoffe aller Art.

Körperliche Leber: zwickt und lässt uns nicht zu mutigem Tatendrang kommen. Als Folge davon: Wut und Frust machen sich breit und gleichzeitig verwertet die Leber unsere Fette nicht mehr so gut.

Verstandsmässige Leber: das Sprichwort; eine Laus ist mir über die Leber gelaufen…bedeutet, ich halte ungelöste Aggressionen in mir und blicke sehr ernst in die Runde.

Seelische Leberanteile: halten diese ungefilterte Trauer, nicht die eigenen Aggressionen passend auszuleben, auch konstruktiv und lösungsorientiert bereden zu können oder transformieren zu können als Misserfolg und somit als frustrierte Trauer.

Denn Eiweiße, Fette und Zucker werden in unserem System und in Darm aufgespaltet und verstoffwechselt. Alles wird wie magisch und von ganz selbst in kleine Bestandteile zerlegt. So gelangen auch kleinste Entzündungsmediatoren aus Nahrungsbestandteilen in unser Blut, und fliessen dann ungehindert durch den ganzen Körper. Weil unser Darm stellenweise nur durch wenige Zellschichten der Blutbahnen abgegrenzt ist, sind üble Angewohnheiten und Ernährungsmisstände schnell in unserem Magen-Darm-Trakt. So wird unser Immunsystem beeinträchtig und unsere Verdauung zu Psyche ist eng miteinander verbunden: grummelt es im Bauch, kann unser Denksystem durch die überaktiven oder zu kleinen Botenstoffe wie Dopamin und Serotonin unsere Gefühlswelt durcheinanderwirbeln.

Eigentlich wüssten wir es doch; das uralte Sprichwort «Liebe geht durch den Magen» oder «sich vor Angst in die Hosen machen» sind genauso treffend wie «Schmetterlinge im Bauch». Bei Ärger und Unmut zieht sich unser Innerstes zusammen und wir bekommen vor lauter Aufregung keinen Bissen runter. So ist es doch allen klar, dass der Darm einen grossen Einfluss auf unsere Gefühle und unsere Stimmung hat. Dies alles wird vom Vagus-Nerv in der Gehirnregion gesteuert, Forscher vermuten seit geraumer Zeit, dass so unser limbisches System in Depressionen fallen kann u.v.m.
Umso wichtiger ist es, seinen Ernährungssystem gesund zu halten. Dies in Körper, Verstand und Seele.

Es gilt die Themen einzeln zu lösen und wenn diese drei Ebenen eine Lösung sehen und dies auf ihre drei Arten anvisieren; fühlen wir uns freier und die Leber kann wieder gut alle Enzyme einzeln im Darm aufspalten und danach gut verdauen und macht kein unmutiges Kuddelmuddel im verstandesmässigem, rationalen Denken. Denn aus Wut entsteht seelischer Mut. Dazu müssten wir nun einen der Buchstaben von W zu M drehen. Die Freude an der Lösung beflügelt die Seele. Probieren Sie es aus, ab nun alle Themen in den jeweiligen 3 Teilen ganzheitlich miteinander abzugleichen.

Falls es auf Anhieb nicht so klappt, gerne helfe ich mit meiner Deutungskraft dabei.

Der Rückschluss ist wichtig: denn für jede substanzielle Veränderungen braucht es ca. 21 Tage Zeit. Also einen ganzen Leber-Zellen-Erneuerungs-Zyklus von ca. drei Wochen.

Jegliche Krankheit ist stets unser Wegweiser, dieser Unwohlsein Anzeiger sorgt so für den not-wendigen Handlungsbedarf. Ignorieren meine Klient:innen beides über lange Zeit kommen diverse Symptome. Bedenken Sie die Seele hat kein Sprachrohr, wenn wir intuitiv nicht deuten und reden gelernt haben, können wir auch nicht gezielt hinzuhören. Damit kann dieses seelische Sprachrohr nur über unsere körperlichen Schwachstellen unsere Körper-Symptome „ausdrücken“. Diese können wir stets psychosomatisch deuten lernen.

Diese 3-er Deutungslösungen bringen so viel Kraft und neuen frischen Mut und Tatendrang seine Dinge baldmöglichst in Angriff zu nehmen. Sie spüren, ich möchte Ihnen so viel Mut wie möglich generieren.

„I take my soul and my heart“ ist eine Redewendung, die für Entschlossenheit und Mut steht und eine Situation kurz vor einer anstehenden Handlung oder Entscheidung beschreibt, die uns viel Kraft abverlangt. Interessanterweise kommt dabei das Herz ins Spiel. Würden Sie nicht zunächst denken, dass man, um Mut zu entwickeln, herausgefordert ist, mit Kraft und Stärke zu kämpfen? Vielleicht gibt uns diese seelische Herzensberührung eine weitere Möglichkeit zu erreichen und den nächsten Schritt entschieden zu gehen. Aus dieser Sicht könnte es sich lohnen, sich hin und wieder eine SeelenZeit voller Herzensgefühle zu schenken. 


Drei Geheimnisse für ein glückliches Sein:



Rita Fasel
© Rita Fasel

Ob präsent in der Praxis auf dem schönen Bürgenstock oder ganz schnell und online – beides hat seine Vorteile. 
Als die Einschränkungen des letzten Jahres mich dazu zwangen, meine Seminare und Ausbildungskurse nun noch mehr online anzubieten, da waren viele sehr überrascht, wie berührend und wirkungsvoll auch dieses Online wirken kann. Somit haben wir die Wahl:

ganzheitliche, psychosomatische Deutungen für Verstand und Seele nennt sich bei mir:


SeelenZeit-Gespräche.

Ich danke und wünsche allerseits eine gute Zeit, voller Freude & Mut.
Ihre Rita Fasel
Autorin - Iridiologin - Coachin - Seminarleiterin - Chirologin
Psychologin - Psychosomatische Beraterin


www.ritafasel.ch
Terminvereinbarungen sind nur per E-m@il möglich: info@ritafasel.ch

«Wege zum Erfolg» Vol.2, Buchbestellung bei Rita Fasel:

Wege zum Erfolg - Vol 2


«Wege zum Erfolg» Vol.2
„Wege zum Erfolg“ zeigt Frauen, die es geschafft haben, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Geträumt, gekämpft, gearbeitet und Mut bewiesen haben. Mut zu Entscheidungen, die andere aus den verschiedensten Gründen nicht treffen wollten. Für mich ist in diesem Projekt wichtig, dass wir keine Multimillionäre und Glücksritter darstellen, sondern Frauen mit Hintergrund und Charakter zeigen, die ihren Weg gegangen sind bis zum Status Quo und weiter gehen werden. Frauen, die noch nicht fertig sind und sich immer noch auf ihrer Reise befinden, ihr Leben frei und erfolgreich zu gestalten. Sie sind bereits Vormacher und Vorbilder, denn sie haben es einfach gemacht. Sie hatten den Mut, ihre Visionen und Ziele nicht nur zu definieren, sondern in die Tat umzusetzen. In dieser Schweizer Ausgabe zeigen wir zehn Unternehmerinnen, respektive Frauen, und deren ganz eigene Erfolgsgeschichte auf jeweils zwanzig Seiten. Dieses Buchprojekt ist extrem spannend, weil es nie endet und wir Frauen, beziehungsweise Unternehmerinnen, hinter der Fassade zeigen können, welche Wege sie beschreiten mussten, um erfolgreich zu werden. Dabei spielt der finanzielle Erfolg nicht die Hauptrolle.

Axel Kahn (Herausgeber), Silke Schäfer (Autor), Antonia Steiner (Autor), Sandra Gschwend (Autor), Ursula Rothenfluh (Autor), Raffaella Iten Metzger (Autor), Rita Fasel (Autor), Irene Leu (Autor), Eliane Roux (Autor), Yasmin Fässler (Autor), Yvette Reinberger (Autor)


Magst Du, was wir bei LEBE-LIEBE-LACHE schreiben? Willst Du uns helfen, Menschen zu erreichen, denen das auch gefallen könnte? Wie? Ganz einfach: "teilen". Wir freuen uns sehr über Deine Wertschätzung.
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