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Sind hochsensible Kinder "Sonderlinge"?


von Sabina Pilguj


Der Begriff „Hochsensibilität“ erfährt scheinbar gerade eine Art Modehype. Das sehe ich sehr kritisch, denn so manche Besonderheit wird in den Topf „Hochsensibilität“ geworfen. Das ist fatal, denn es wird der angeborenen Gabe nicht gerecht. Im Zeitalter der leistungsorientierten Gesellschaft mit einem längst überholten Schulsystem und dem damit verbundenen „Norm- und Schubladendenken“ haben es die „echten“ hochsensiblen Kinder nicht immer einfach und daher verdient dieser Wesenszug Akzeptanz und Verständnis.

Deshalb ist es mir in meinen Vorträgen und Seminaren sehr wichtig zu erwähnen, dass ich von Geburt an Hochsensibel bin und nicht, weil es gerade scheinbar modern ist, hochsensibel zu sein. Ich weiß wie es sich anfühlen kann, wenn man in der sensibleren Wahrnehmungswelt nicht richtig wahrgenommen oder verstanden wird.

Es liegt mir sehr am Herzen, meine Erfahrungen zu teilen und über die besonderen Bedürfnisse und die Wahrnehmungswelt der hochsensiblen Kinder zu sprechen. Ich möchte Impulse geben, die (hoch)sensiblen Kinder mit einem anderen Blick zu betrachten und vor allen Dingen mehr Verständnis für die Vielfühler und Immerdenker zu entwickeln.

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Sind hochsensible Kinder Sonderlinge?
© yespanioly/unsplash


Hochsensible Kinder haben keine Krankheit

Meine eigene Sensibilität wurde als Kind oftmals belächelt oder abgetan. Nur zu oft habe ich gehört „Sei doch mal normal“, „Stell dich nicht so an“, „Du bist aber auch empfindlich“ oder „Mach mal etwas vernünftiges, eins nach dem anderen“.

Meine Eltern wussten es nicht besser, sie haben versucht, mich den anderen Kindern gleich zu machen, oftmals auch mit einem autoritären Erziehungsstil. Heute werden die Kinder zum Glück anders erzogen. Eltern von hochsensiblen Kindern haben es nicht immer einfach sie fühlen sich oftmals überfordert, weil ihr Kind Verhaltensweisen zeigt, die manchmal schwer zu verstehen sind.

In den Kitas und Schulen wird schon mal die Empfehlung ausgesprochen, das Kind mit seinen „Auffälligkeiten“ testen zu lassen, weil es sich oftmals so „anders“ verhält und in einigen Situationen für Außenstehende nicht erklärbar reagiert. Die Lehrer/innen, Pädagogische Mitarbeiter oder Sozialarbeiter können sich manchmal schwer in die Kinder hineindenken, geschweige denn, sie verstehen. Link zum Lehrerbrief?

Diese Kinder werden schnell als wunderlich oder sonderbar bezeichnet. Dabei sind sie nur empathischer und empfindsamer, denn sie sehen, fühlen, hören, schmecken und riechen intensiver. Auch ihre Gefühlswelt hat sehr viel mehr Tiefe, im positiven und auch im negativen Sinne. Die Feinfühler reagieren empfindlicher auf die vielen Alltagsreize und jede noch so kleine Veränderung. Jedoch nicht, weil sie eine Auffälligkeit oder Störung haben, sondern weil sie sensibler, also hochsensibel sind.


Ich bin wie ich bin - genial und total normal. Ein Mutmachbuch für (hoch)sensible Kinder
Sabina Pilguj (Autor)
Ich bin wie ich bin - genial und total normal. Ein Mutmachbuch für (hoch)sensible Kinder


Jedes Kind ist hin und wieder ein Sensibelchen und zeigt sich dünnhäutig. Dennoch gibt es Kinder die noch feinfühliger sind, eben hochsensibel. Im Alltag werden wir alle von unzähligen Reizen überflutet und unser Gehirn verfügt über Filtersysteme, um unser Nervensystem vor Überlastung zu schützen. Bei hochsensiblen Kindern ist diese Funktion durchlässiger und durch ihre besondere Wahrnehmungsverarbeitungssensibilität prasseln viel mehr Reize auf sie ein, die sie nicht ausblenden können.

Sind hochsensible Kinder Mimosen?
© pixelia/pixabay


Ich bevorzuge übrigens in meinen Vorträgen die Bezeichnung „Wahrnehmungsverarbeitungssensibilität“, die ich in einem Beitrag von den Wissenschaftlern Maike Andresen und Paul Goldmann entdeckt habe, weil dieser für mich „fundierter“ wirkt als die Bezeichnung „Hochsensibilität“. Hochsensibilität wird oftmals, gerade in meinen Fortbildungen für Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher oder Pädagogische Mitarbeiter, missverständlich interpretiert, so als würde man die Kinder glorifizieren oder auf einen Sockel stellen wollen. Und das wird der angeborenen Gabe nicht gerecht.

Die besondere Sensibilität wurde von der amerikanischen Psychologin Elaine Aron wissenschaftlich untersucht und sie prägte den Begriff „Hochsensibilität“.

Laut Elaine Aron sollen schätzungsweise 15 bis 25 Prozent aller Menschen hochsensibel sein. Dabei handelt es sich um eine angeborene, besonders intensive Wahrnehmungsfähigkeit. Inzwischen gibt es auch hier in Deutschland weitere Studien und einige sehr informative Veröffentlichungen zu diesem Thema, auch wenn die Wissenschaft noch in den Kinderschuhen steckt.


Fakt ist: Hochsensibilität ist keine Krankheit oder Störung

Hochsensibilität oder auch Feinfühligkeit ist also eine angeborene Gabe, die viele Vorteile mit sich bringt, aber auch zum Fluch werden kann, wenn diese als solche nicht erkannt und das Kind nicht entsprechend gefördert bzw. gestärkt wird.


Hochsensible Kinder wollen verstanden werden

Die hochsensiblen Kinder tragen viele Schätze in sich, die oftmals einfach übersehen werden. So gelten sie schnell als Sonderlinge, Mimosen, zu empfindlich oder sozial nicht kompatibel. Die Vielfühler und Immerdenker haben es im Alltag nicht immer einfach, denn mit ihren feinen Antennen nehmen sie mehr Eindrücke aus der Umwelt wahr und werden regelrecht mit Reizen überflutet, die alle verarbeitet werden müssen. Ständig strömen Informationen auf sie ein, ihre Gehirne laufen auf Hochtouren, um all den Input zu verarbeiten. Das kann für die Feinfühler schon ganz schön anstrengend sein. Aus diesem Grund sind sie auch schneller müde und reagieren für Außenstehende manchmal unverständlich. Ihre plötzliche Verhaltensänderung wird oft nicht verstanden und die Kinder wirken dann „wie wunderlich“, sind launisch, bockig, weinerlich oder unausstehlich. Ihre Gefühlslage kann sich schnell ändern, schon ein falscher Blick, ein falsches Wort und schon ist das sensible Kind in einer emotionalen Schieflage - zwischen Lachen und Weinen ist oftmals nur ein schmaler Grat.

Wer selbst hochsensibel ist, kann die Kinder gut verstehen. Wer weniger sensibel ist, hat da schon gewisse Schwierigkeiten. Die Kinder sind aber nicht „wunderlich“, schwierig, bockig oder unerzogen, sie sind lediglich schnell überfordert und überreizt. Durch ihre angeborene Wahrnehmungssensibilität sind sie stressanfälliger.


„Umso wichtiger ist es gerade für hochsensible Menschen mit ihrer höheren Stressanfälligkeit, dass sie über Möglichkeiten verfügen, den erlebten Stress „herunterzufahren“ und sich zu entspannen“

( Prof. Margrit Schreier aus „Ich bin wie ich bin – genial und total relaxed“).


In Situationen von hohem Stresserleben geraten die Kinder aus ihrer inneren Balance und oftmals verstehen sie dann ihre Verhaltensweise selber nicht. „Hilf mir mich in meiner Gefühlswelt zu verstehen“ ist ein wichtiger Aspekt, um mit den Kindern nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen, sie zu stärken und Strategien für den Alltag zu entwickeln.


Sind hochsensible Kinder Mimosen?

Eltern von hochsensiblen Kindern kennen die unzähligen Beispiele nur zu gut: Socken dürfen keine störenden Nähte haben, die Schuhe müssen weich sein, Reißverschlüsse am Hals sind unerträglich – sie kratzen und riechen nach Metall, große Menschenmengen werden manchmal zur Qual, beim Essen erscheinen sie sehr wählerisch und einige Gerüche lehnen sie total ab. Das Flackern der Neonröhre stört die Konzentration, Halogenlampen surren laut. Eine laute Umgebung ist oftmals nicht nur eine große Herausforderung für die Kinder, sonder ist auch ein großer Stressfaktor. Es gibt viele weitere Bespiele für eine erhöhte Sensibilität und feinere Wahrnehmung der fünf Sinne und der Gefühlswelt der Kinder.


Ich bin wie ich bin - genial und total relaxed. Yoga, Entspannung und Stressreduktion für (hoch)sensible Kids & Teens
Sabina Pilguj (Autor)
Ich bin wie ich bin - genial und total relaxed. Yoga, Entspannung und Stressreduktion für (hoch)sensible Kids & Teens


Wenn Kinder extrem empfindlich sind, dann stellen sie sich nicht an oder sind mimosenhaft. Leider ist der Begriff Mimose negativ konnotiert, dabei sind Mimosen wunderschöne Pflanzen – als große Bäumen blühen sie pink oder gelb und es gibt sie auch als kleine Zimmerpflanzen. Übrigens sind die kleinen Zimmermimosen ein gutes Beispiel für Hochsensibilität – sie mögen nämlich auch keine Zugluft oder grobe Berührungen, dann rollen sie ihre Blätter sofort zusammen. Wenn ein Kind also etwas äußert, was ihm nicht als angenehm erscheint, dann könnte es einen Grund haben, dass die Kinder so feinfühlig reagieren: Das Kind ist wahrscheinlich hochsensibel!

Hochsensibilität ist sehr individuell und facettenreich und kann sich ganz unterschiedlich zeigen, nicht nur bezogen auf die fünf Sinne, sondern auch auf das Verhalten. Es gibt Kinder, die sehr in sich zurückgezogen und verträumt sind. Andere wiederum sind laut und wild und finden beim Toben kein Ende, sind aber trotzdem zartbesaitet. Aber ganz egal, ob extrovertiert oder eher in sich gekehrt, oder sogar die Mischform von extrovertiert und introvertiert – hochsensible Kinder reagieren extrem empfindsam auf äußere Reize, Empfindungen und kleinste Veränderungen. Sie sind sehr empathisch und leiden schnell mit ihren Mitmenschen mit. Dies bringt die hochsensiblen Kinder schnell aus dem inneren Gleichgewicht, einige weinen dann sehr häufig, ziehen sich in ein Schneckenhaus zurück oder zeigen ein leicht aggressives Verhalten, obwohl sie ansonsten sehr harmoniebedürftig sind. Dieses Verhaltensrepertoire wird nur zu schnell falsch interpretiert! Die Kinder haben keine mangelnde Impulskontrolle, sind auch nicht sozial unreif oder verhaltensauffällig. Die Kinder wollen verstanden werden, zumal sie sich oftmals selber nicht mit ihrem Gefühlswirrwarr verstehen.

In solchen Situationen ist eine zugewandte, empathische Begleitung sehr wichtig, um den Kindern zu helfen, den hohen Stresslevel wieder abzubauen und sie durch Ruhe und Rückzugsmöglichkeiten in eine Erholungsphase zu bringen. Das gilt für die Eltern ebenso, wie für Erzieher/innen und Lehrer/innen. Das erfordert auch von den Eltern, Familie, Kita und Schule sehr viel Geduld und Verständnis. Aber genau das ist wichtig! Die Kinder brauchen das Gefühl der Akzeptanz, denn sie haben es in ihrem Alltag nicht immer leicht. Einige leiden still und fragen sich immer wieder: Warum bin ich so anders als die anderen Kinder? Warum kann ich einige Dinge nicht genauso schaffen? Warum bekomme ich immer zu hören „sei doch mal normal“? Oder Aussagen wie „Stell dich nicht so an“, „du bist immer so empfindsam“. All das sind Aussagen, die das hochsensible Kind extrem belasten können. Eltern sollten auch nicht versuchen, ihrem Kind seine Hochsensibilität abzuerziehen, damit es sich normal verhält.

Hochsensible Kinder wollen verstanden werden
© StockSnap/pixabay


Hochsensible Kinder sind total normal, nur haben sie andere Bedürfnisse und Ansprüche als die allgemeingültige Norm (Was bedeutet überhaupt „Norm“?). Es ist unsere Aufgabe, den Feinfühlern das Gefühl zu geben, dass sie sich total normal und bedeutsam fühlen dürfen, so wie sie eben sind. Dies gilt übrigens für alle Kinder. Aber für die Hochsensiblen ist es noch wichtiger, denn sie zweifeln eh schon an sich und versuchen sich anzupassen und immer wieder anzustrengen, „normal“ zu sein. So können sie schnell ein extrem negatives Selbstbild entwickeln und sich als „unnormal“ oder „falsch“ empfinden. Die Folgen können sich in psychosomatischen Beschwerden, wie körperliche Verspannungen, Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen, innere Unruhe, Schlafstörungen oder auffälligem Verhalten zeigen.

Für die Kinder ist das Gefühl anders bzw. mehr zu fühlen und die tägliche Reizüberflutung im Alltag sowieso schon ein enormer Stressfaktor. Hinzu kommt noch, dass die Kinder mit Ihrer Sehnsucht nach einem harmonischen und friedvollen Miteinander und ihrem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn oftmals Probleme in Kita und Schule haben. Emotionale Schieflagen und komische Stimmungen in ihrem Umfeld nehmen sie sofort wahr, ebenso kann man ihnen nichts vormachen. Sie sind eben Ultrawahrnehmer. Daher haben sie es schwerer als andere Kinder, denn sie wollen immer alles genau verstehen und analysieren und legen gefühlt jedes Wort auf die Goldwaage. Böse Worte oder ungerechtes, unfaires Verhalten von anderen Menschen nehmen sie sich sehr zu Herzen. Wie im Immerdenker beschrieben, denken sie manchmal über Tage oder sogar Wochen über Missstände nach, es verfolgt sie wie ein langer Nachhall, den sie auf ihrer Seele tragen.


Hochsensible Kinder wollen nicht in Watte gepackt werden

Wenn Sie all diese Beispiele lesen, könnte das Gefühl entstehen, dass man hochsensible Kinder in Watte packen müsste. Nein, das ist nicht richtig. Hochsensible wollen nicht in Watte gepackt werden, sie sind auch nicht zu sensibel für diese Welt, oder zerbrechlich und sozial nicht kompatibel! Im Gegenteil, es sind sehr robuste Persönlichkeiten, die besondere Schätze in sich tragen, die aber gesehen und verstanden werden wollen.

Hochsensible Kinder wollen nicht in Watte gepackt werden
© frankiefoto/unsplash


Und eins ist mir noch sehr wichtig, Hochsensibilität darf nicht zu einer Art Schutzschild werden, damit andere Auffälligkeiten oder gar Erziehungsdefizite hinter diesem angeborenen Wesenszug „versteckt“ werden. Somit würden die „echten“ hochsensiblen Kinder keine Chance bekommen, in ihrer angeborenen Gabe gesehen und gestärkt zu werden.

Mein Herzenswunsch bzw. meine Botschaft ist es, dass sich jedes Kind total normal und bedeutsam fühlen darf und aus diesem Grund habe ich das Buch „Ich bin wie ich bin – genial und total normal“ und „Ich bin wie ich bin – genial und total relaxed“ geschrieben. Der Hund Amigo, ein Podenco Ibicenco, ist ein wichtiger Impulsgeber für die Kinder geworden. Er führt sie in die Welt der Hochsensibilität ein, erklärt kindgerecht die intensive, besondere Wahrnehmungs- und Gefühlswelt. Er spiegelt den Kindern ihr eigenes Erleben, sie fühlen sich verstanden und Amigo zeigt ihnen so auf, dass sie eben ganz „normal“ sind, auch wenn sie sich oftmals anders fühlen.

Hochsensible Kinder sind ein wichtiger Bestandteil dieser Gesellschaft, sie machen die Welt ein wenig harmonischer – so mein Empfinden -, denn sie lieben die Kooperation und das Miteinander und nicht den Kampf einer Ellenbogengesellschaft.

Die Kinder mit ihrer angeborenen Feinfühligkeit sind wie bunte Farbtupfer in einer grauen Gesellschaft, die manchmal empathielos erscheint.



Sabina Pilguj

Sabina Pilguj
© Sabina Pilguj
Sabina Pilguj hat als Autorin mehrere Bücher veröffentlicht und schreibt Beiträge für Fachmagazine. Sie ist vor einigen Jahren aus einem sicheren Beruf ausgestiegen, um ihrer Berufung zu folgen. Sie ist Yogalehrerin (mehrjährige Kundaliniyogaausbildung Stufe I und Stufe II) mit Zusatzausbildung für Kinderyoga, Heilpraktikerin für Psychotherapie und ebenso ausgebildet in Klinisch Orientierter Psychomotorik.

Auf dem ersten deutschen Kinderyogakongress wurde sie als eine Pionierin des Kinderyoga in Deutschland vorgestellt. Als Referentin hält sie Vorträge auf Kongressen und als Dozentin leitet sie Seminare in verschiedenen Instituten oder in privaten Workshops.

Kinder zu stärken und sie zu begleiten, liegt ihr sehr am Herzen. Sabina Pilguj ist von Geburt an hochsensibel und weiß um all die Schwierigkeiten, Herausforderungen, Missverständnisse und Stressfaktoren, die eine Hochsensibilität mit sich bringen kann. Ihre Vision ist es, das Thema „Hochsensible Kinder erkennen und stärken“ in die Welt hinaus zu tragen, damit die Erwachsenen versuchen, die sensiblen Kinder zu verstehen, zu fördern und zu stärken. Sie entwickelte die Methode „Amigo“ bzw. „KIYOMIGO – Kinder ganzheitlich stärken“ und berät Mütter von hochsensiblen Kindern.

Mit ihrem Coachingkonzept „IBI-ZA“ (Ich bin ich – zentriert und achtsam) begleitet sie Frauen (insbesondere hochsensible Frauen) auf dem Weg zu mehr Gelassenheit und Leichtigkeit.

Weitere Infos:

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