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Astrophilosophie: Abenteuer Beziehungsleben: Eine unbequeme Wahrheit



von Astrologin Tina Peel

Wir fürchten uns voreinander. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Gut zu wissen, denn jetzt, wo das auf dem Tisch ist, finden wir einen Weg, der zum neuen Miteinander führt, in zwischenmenschliche Galaxien, die … doch schon einige vor uns erforscht haben, mit Vergnügen, Staunen und Erfolg. Wir finden die Ursache und beheben sie, mit Leichtigkeit.

Ja wir fürchten uns voreinander, nicht erst seit den letzten Jahren. Jetzt tritt es nur so richtig zutage. Wir fürchten und fürchteten uns, schon immer, und das mit gutem Grund. Schließlich weiß man nie, wer vor einem steht und ob sich nicht hinter dem breitesten Lächeln ein Messer versteckt, das durchaus auch „nur“ verbal zur Anwendung kommen kann, was öfter der Fall ist als körperlich. Verletzend ist es trotzdem. Das Lächeln kann auch bedeuten, dass das Gegenüber uns die Zähne zeigt. Hundebesitzer kennen das. Es gibt jedenfalls so viele, die es nicht gut mit uns meinen. Die Welt ist voller Bösewichte. Wir müssen sie unbedingt in die Schranken verweisen. Oder noch besser, wir ziehen uns aus der Welt zurück, dann sind wir sicher.


Astrophilosophie: Abenteuer Beziehungsleben: Eine unbequeme Wahrheit
© Sergio-sq/pixabay.com

Single-Dasein, wir kommen! Okay, könnte man tun, doch wir entkommen uns nicht. Wo wir auch hingehen, wir nehmen uns mit. Zurück lassen wir die Möglichkeit, eines Besseren belehrt zu werden, uns selbst besser kennenzulernen und uns im Leben zu verwurzeln. Wir nehmen uns die Möglichkeit, uns im Leben geborgen, aufgefangen und geliebt zu fühlen. Und das alles, weil wir viel zu viel Mist über andere denken. Das macht das Beziehungsleben nicht nur abenteuerlich, sondern letztendlich unmöglich wie man sieht. Es prägt unser Verhalten. Das Verhalten wiederum bestimmt das Echo von außen. Wir kennen alle den Spruch „Wie man in den Wald ruft, so ruft es zurück“.

Und wenn wir schon dabei sind, übers Echo zu sinnieren, können wir noch einen draufsetzen: Wir denken viel zu viel Mist über uns selbst. Auch wir meinen es nicht gut mit uns. Und es zieht natürlich entsprechende Leute an, denn das ist eine toxische Angelegenheit. Doch auf dem größten Mist wachsen bekanntlich auch die schönsten Blumen. Das weiß sogar jeder Hobbygärtner. Somit sind genau die Menschen am meisten zu wahrer Liebe fähig – nicht nur in partnerschaftlicher Hinsicht, sondern in einem viel größeren Rahmen –, die am meisten Mist mit sich herumschleppen. Wer hätte das gedacht. Da trifft es sich gut, dass wir in einer Zeit leben, wo wir bewusst hinterfragen, aufklären und aus der Opferfalle aussteigen können.



Ich habe gemeint


Drei banale Worte, harmlos wie ein Schaf. Doch unter der Wolle steckt ein (Reiß-)Wolf, der Beziehungen, Pläne, ja Leben schreddern kann. Was haben wir schon alles in den Sand gesetzt, weil wir irgendetwas meinten. Geht uns dann ein Licht auf, stehen diese drei Worte prominent an vorderster Stelle und zeigen, das Leben kann ganz schön missverständlich sein. Bevor wir abfahren wie eine Rakete, auf Worte, Gedanken, Umstände … sollten wir vielleicht mal nachschauen, ob sie irgendwo lauern. So sparen wir uns eine Menge Adrenalin … und Tränen.

Drei banale Worte, harmlos wie ein Schaf. Doch unter der Wolle steckt ein (Reiß-)Wolf, der Beziehungen, Pläne, ja Leben schreddern kann.
© Trinity Kubassek/pexels.com

Die unbequeme Wahrheit ist nun die, soll sich etwas ändern, tauschen wir nicht die Leute an unserer Seite aus – okay, auch das kann nötig sein, jedoch und vor allem –, wir ändern unsere Programmierungen, und das sind unglaublich viele. Das Hauptprogramm ist klar, wir sind nicht Opfer von Umständen, wir erschaffen sie, entsprechend unserem Denken. Wir denken viel zu viel Mist über andere und über uns, und das hat keine guten Konsequenzen fürs Miteinander untereinander. Daraus folgt: Unser Denken muss zur Schule – das 3. Haus wartet schon auf uns –, es herrscht also Schulpflicht. Wer wegbleibt, bleibt auf der Strecke. Er verharrt in einem Zeitalter, wo er ein Leben lang leidet, ohne je zu wissen, warum und dass er das verändern kann. Wir brauchen im Horoskop keine Planeten im 3. Haus stehen zu haben, mindestens ein Teil von uns befindet sich sowieso darin. Das Sternzeichen gibt Auskunft darüber, welcher Teil von uns das ist. Die Schulpflicht gilt also auch für diese Horoskopeigner. Rein zufällig ist das 3. auch das 1. Beziehungshaus. Hier treten wir in Beziehung zur Außenwelt. Trotzdem ist es eine gute Nachricht. Wir brauchen nicht auf bessere Zeiten zu warten, wir produzieren sie einfach selbst. Gedacht – getan:



Tina Peel: Eine astrophilosophische Reise ins Abenteuer Beziehungsleben
Tina Peel (Autor)

Eine astrophilosophische Reise ins Abenteuer Beziehungsleben

Das Beziehungsleben hat sich eindeutig gewandelt und das ist gut so. Nur ist das noch nicht bis in jede Zelle unseres Seins gedrungen, überholte Vorstellungen und Verhaltensmuster werden wir nicht so leicht los. Was hilft, ist ein neutraler Blick aufs Thema. Je weniger wir werten und bewerten, was wir sehen und erleben, umso besser erkennen wir, was Sache ist. Das gilt für alles im Leben. In diesem Buch gehen wir dem Thema auf den Grund, decken Hintergründe und Zusammenhänge auf, so dass das alte Bild sich durch neue Eindrücke erweitern kann, denn nichts wirkt besser gegen altes überholtes Gedankengut. Bilder wirken direkt aufs Unterbewusstsein ein und das wiederum beeinflusst unser Verhalten automatisch. Bildhaft ist denn auch die Reise in die neue Betrachtungsweise, abenteuerlich, spannend, interessant, um nicht zu sagen magisch. Wir folgen sozusagen wie Alice dem weißen Kaninchen und lassen uns in eine neue Welt des Zwischenmenschlichen führen. Das geht auch Singles etwas an und jene, die keine Liebesbeziehung suchen. Es ist ein ganzes Beziehungsnetz, durch das wir zeitlebens untereinander verbunden sind. Und nicht zuletzt geht es vor allem um die wichtigste Beziehung überhaupt, die zu uns selbst.



Das weiße Kaninchen


Wir haben den nötigen Mist als Untergrund, die Türe unseres Geistes ist offen. Die ersten Kollisionen mit alten Programmierungen folgen. Das ist kein Grund, unter Leistungsdruck zu geraten. Im Gegenteil, es ist erwiesen, dass wir spielend gern lernen. Ja wirklich, auch als Erwachsene. Spielerisch fällt es uns so leicht und macht erst noch viel Vergnügen. Also spielen wir und lernen.

Was immer uns im Alltag auch begegnet und wir auf Anhieb nicht verstehen, was wir auch wissen und verstehen wollen, stellen wir die richtigen Fragen, Antwortet das Leben darauf. Je klarer die Frage, desto deutlich und schneller taucht die Antwort auf. Dass intelligent ist, wer viel weiß, ist genauso eine Fehlprogrammierung. Was haben wir nicht alles getan, ums Biegen und Brechen, um zu verhindern, dass wir als unintelligent gelten könnten. Tatsächlich ist intelligent, wer viel fragt. Sind nicht die Kinder, die uns Löcher in den Bauch fragen, aufgeweckt und die Hellsten? Aber sicher doch. Neugierig, offenen Geistes, genau so soll es wieder werden, sein und kann es bleiben. Liegt ganz bei uns.


Das weiße Kaninchen - Wir haben den nötigen Mist als Untergrund, die Türe unseres Geistes ist offen.
© Anna Shvets/pexels.com

Warum, wieso, warum jetzt … ? Die WWW-Fragen sind der Schlüssel zum offenen Geist, und … zu unseren Mitmenschen. Wir googeln oder startpagen auch ohne Internetzugang. Das Internet ist eine im Außen manifestierte innere Angelegenheit. Und was wäre, wenn einiges genau umgekehrt wäre, viel einfacher, leichter, freundlicher, überhaupt nicht gefährlich? Finden wir es heraus. Der Geist ist das weiße Kaninchen, das uns ins Wunderland führt, wo alles voller Farbe, Licht und Tönen ist. Er ist gleichzeitig das Kaninchen, das vor Angst erstarrt, wenn es nicht raus darf zum Grasen und Spielen. Die Devise lautet also: Fragen statt meinen! Und? „Wo denkst du hin?“.

©tina peel

www.astro-lebensberatung.ch




Tina Peel über Tina Peel

Tina Peel Horoskope
© www.astro-lebensberatung.ch
...seit 1989 (inoffiziell um einiges länger) inspiriere ich Leute beruflich auf ihrem Entwicklungsweg in Form von Kursen, Beratungen, Büchern und Artikeln, sei es astrologisch, spirituell, philosophisch oder was auch immer nötig ist, um sie zu mehr Lebensfreude und Freiheit, zur persönlichen Entfaltung, oder auch nur einen Schritt näher zu sich selbst zu bringen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man das Licht manchmal aus den Augen verliert, nicht selten auch das eigene unter den Scheffel stellt und es ein wenig Hilfe zur Selbsthilfe braucht, um es im Dunkeln wiederzufinden. Würden wir es nicht ab und zu aus den Augen verlieren, gäbe es auch keine Entwicklung. Wir hätten keinen Grund, uns auf die Suche nach Lösungen, Auflösung von Leid und Schmerz zu machen.

Da uns Krisen und Probleme glücklicherweise nie ausgehen, finden wir es immer wieder und jedes Mal strahlt es noch ein wenig heller. Je mehr Einblick wir ins Leben erhalten, je bewusster wir werden, umso weniger be- und verurteilen wir, was wir erleben und umso beglückender empfinden wir unser Dasein!

Ich bin Mutter zweier erwachsener Kinder, zum zweiten Mal und mit Vergnügen verheiratet und trotz, oder gerade wegen, der alltäglichen Turbulenzen ständig unterwegs zu neuen Einsichten und Erkenntnissen, Ansichten und Aussichten, was nicht nur mein persönliches Leben bereichert, sondern auch in meine Arbeit als Autorin, Ratgeber-Kolumnistin, Lebensberaterin und Astrologin einfließt.

Mehr von und über Tina Peel finden Sie unter: www.astro-lebensberatung.ch


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