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Fragen zum Jahresrückblick 2018: Dr. Beate Forsbach


Wieso, weshalb, warum? Wieder geht ein Jahr zu Ende, in dem wir alle viel erlebt haben. Aber nehmen wir aus unseren Erfahrungen und Erlebnissen auch etwas mit?

Zum Jahresrückblick 2018 haben wir Fragen zusammengestellt, in denen sich unsere LEBE-LIEBE-LACHE Autoren und ausgesuchte InterviewpartnerInnen mit dem vergangenen Jahr auseinandersetzen. Und vielleicht lassen auch Sie sich zu Ihrem ganz persönlichen Rückblick inspirieren!

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Beate Forsbach im Café
© www.edition-forsbach.de

Dr. Beate Forsbach ist Autorin und Verlegerin und  lebt mit der Berner Sennenhündin Senta auf der Ostseeinsel Fehmarn. Sie schreibt und publiziert seit über 30 Jahren, ist Autorin von bislang 21 Büchern, mit denen sie das Leben für die Leser etwas besser machen möchte.

In den letzten 10 Jahren hat sie mehr als 500 Autoren und angehende Autoren begleitet, ihre einzigartige Geschichte in einem Buch zu veröffentlichen. Ärzte, Professoren, Therapeuten, Coaches, Trainer, Musiker und andere erfahrene Menschen sind mit Spaß und Leichtigkeit gemeinsam mit ihr ihren Weg des Erfolgs mit Herz gegangen.

In ihrem eigenen „Verlag für Bücher mit Herz“, der Edition Forsbach, veröffentlicht sie Literatur mit positiven Gedanken für ein positives, gelingendes Leben.


1. Gab es während des Jahres 2018 ein erstes Mal in Ihrem Leben? Haben Sie etwas das erste Mal gemacht, waren Sie an einem neuen Ort, …?

Ich habe im Juni in einem Münchener Studio zum ersten Mal bei einem Foto-Shooting für eine Frauenzeitschrift mitgewirkt und habe im September zum ersten Mal einen Expertenartikel zum Bücherschreiben für eine andere Frauenzeitschrift geschrieben. Beide Male war ich „zufällig“ unterwegs nach Armentarola in den Dolomiten, wo ich auch jetzt Ihre Interviewfragen beantworte.


2. Welche Fähigkeiten, Fertigkeiten oder Kenntnisse haben Sie sich angeeignet, die Sie vor einem Jahr noch nicht hatten?

Ich habe mir Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit Geld angeeignet. Ich lebe schon lange in Reichtum und Fülle, aber das hatte sich in finanzieller Hinsicht nicht immer bemerkbar gemacht. Ich habe begonnen, mich bewusst mit meinen Geldangelegenheiten zu beschäftigen, führe regelmäßige Gespräche mit all den Personen, die mit meinem Geld zu tun haben.

Von meinem verstorbenen Mann habe ich den Ausspruch übernommen „Geld muss fließen.“ Ich habe erkannt, dass Geld Energie bedeutet, mit der ich meine Wertschätzung gegenüber den Leistungen anderer zum Ausdruck bringe. Ich zahle meine Rechnungen sofort und mit großer Freude und Dankbarkeit – das erwarte ich auch von meinen Kunden und habe begonnen, es ihnen bei Bedarf zu sagen. Zu meiner Überraschung wurde ich vor Kurzem um ein Interview zum Thema „Frau & Geld“ gebeten.


Gesund und glücklich leben Heilung aus eigener Kraft
Beate Forsbach (Autor)
,
Richard Kirchmair (Vorwort) (Autor)
Gesund und glücklich leben
Heilung aus eigener Kraft

3. Welche Erlebnisse im Jahr 2018 zählen zu den drei schönsten?

Ich war im Juni mit meinem Hund in Armentarola/Dolomiten und bin durch hohes Gras voller Sommerblumen „gewatet“. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Der Hund war voller Glückseligkeit und wälzte sich immer in dieser bunten Fülle von Wiesenblumen.

Ich habe am 1. Februar ein wundervolles Konzert im Mozarteum in Salzburg besucht mit einer neuen Freundin, die ich bisher nur von Facebook kannte und mit der ich den ganzen Tag lang mit intensiven, interessanten und inspirierenden Gesprächen verbracht habe.

Am 2. Juli kamen alle Bücher meines Verlages von der Verlagsauslieferung „nach Hause“. Nach heftigen „Tiefschlägen“ begann hier eine neue Erfolgsgeschichte – ich schaute die Bücher an und sagte, dass ich sie alle verkaufen will. Und es sollten keine Bücher mehr in meinem Haus sein, die ich nicht mag und von Autoren, mit denen „die Chemie“ nicht stimmt.


4. Gibt es ein Ereignis, das Ihr Weltbild verändert oder nachhaltig geprägt hat?

Mein großes Vorbild Louise Hay (im August 2017 mit fast 91 gestorben) ist nach wie vor präsent, ihr Wirken und ihre Bücher beeinflussen mich und viele andere Menschen weiterhin. Damit ist sie quasi „unsterblich“. Ein wunderbares Beispiel eines Menschen, der durch seine Bücher Spuren hinterlassen und damit die Welt ein wenig besser gemacht hat. Mein Vorbild.


5. Welche Person haben Sie kennengelernt, die Ihr Leben besonders bereichert?

Das ist meine Mentorin Dr. Renée Moore, die ich im Oktober 2017 in ihrem Business-Workshop persönlich kennengelernt habe, mit ihrem Mann, dem Bestsellerautor Prof. Dr. Lothar Seiwert, den ich viele Jahre nur durch seine Bücher gekannt hatte. Ich habe im Januar ein Zone-of-Genius-Coaching mit Renée gemacht, durch das ich auf eine neue Stufe meines Business gekommen bin. Daran hat auch Lothar einen großen Anteil. Das erste deutsche Buch von Renée ist im Mai in meinem Verlag erschienen. Ich glaube, dass wir uns gegenseitig immer neue Energie geben.


6. Was hätten Sie nicht geglaubt, wenn Ihnen jemand das vor einem Jahr vorausgesagt hätte?

Dass ich einen Brief an den amerikanischen Bestsellerautor Hal Elrod schreiben würde, um sein Buch auf Deutsch in meinem Verlag zu veröffentlichen. Und dass ich dann gleich zwei Bücher von ihm veröffentlichen würde.


7. Gibt es einen besonderen Geruch, ein außergewöhnliches Geräusch oder einen Geschmack, den Sie wahrgenommen haben?

Bei einem Strandspaziergang im August bekam ich zwei frisch gefangene kleine Schollen geschenkt, habe sie zu Hause gleich gebraten und im Freien genossen mit Gurkensalat und Kartoffeln – es war ein altbekannter Geruch und vertrauter Geschmack sowie ein Gefühl großen Glücks: Denn beim letzten Abendessen mit meinem Mann ganz kurz vor seinem Tod hatte es dieses Gericht gegeben und ich hatte es schon lange nicht mehr zubereitet. An diesem Sommertag jedoch empfand ich nur noch Glück und spürte keine Trauer mehr. Für mich war es auch ein Zeichen, endlich mein lange geplantes Buch „Traurig war ich schon lange. Weiterleben ohne Dich“ fertigzustellen.


8. Wer oder was war für Sie die größte Überraschung?

Das war die Autorin Sabine Stollberger, die in Ägypten lebt und im Mai eine Auszeit für ihr erstes Buch bei mir gebucht hatte – per E-Mail, wir haben nie miteinander telefoniert. Sie wollte ihr Buch gerne in meinem Verlag veröffentlichen, sie wollte es am 23. November auf einer Speaker-Kreuzfahrt auf dem Rhein vorstellen. Das Manuskript sollte bereits Mitte Juni fertig sein. Das hielt ich für unmöglich und ich lehnte ab. Ich bot ihr dann später an, ihr Buch in ihrem eigenen Imprint-Verlag unter dem Dach meines Verlages zu veröffentlichen, es würde rechtzeitig fertig sein, wenn ich das Manuskript bis zum 31. August bekäme. Alles traf pünktlich ein, es war eine großartige Zusammenarbeit und das Buch war bereits am 10. November aus der Druckerei da. Natürlich war Sabines Auftritt mit der Buchtaufe auf dem Rheinschiff ein großartiges Ereignis.


9. Wer oder was hat Sie herzlich zum Lachen gebracht? Wann haben Sie das letzte Mal so richtig gelacht?

Meine Berner Sennenhündin Senta – sie schläft vor meinem Schlafzimmer. Fast jeden Tag muss ich ganz laut lachen, wenn ich gerade erst aus dem Bett komme – und schon bin ich munter und voller Energie. Sie legt sich auf den Rücken und ich muss erstmal ausgiebig mit ihr schmusen. So beginnen unsere Tage immer sehr fröhlich.

Fragen zum Jahresrückblick 2018: Dr. Beate Forsbach
© Beate Forsbach


10. Was würden Sie so nicht mehr machen?

Erstautoren einen Vertrag geben, ohne sie oder ihr Buchmanuskript genau zu kennen.


11. Welches Buch, welche Lektüre, welches Werk hat Sie am meisten beeindruckt?

„Miracle Morning. Die Stunde, die alles verändert“ von Hal Elrod


12. Was hat sich zum Positiven gewendet?

Ich habe meinen Verlag verkleinert, ihn als „Verlag für Bücher mit Herz“ neu positioniert, ein neues Corporate Design entwickelt – und ich mache den Buchversand nach über fünf Jahren wieder selbst. Mit zunehmendem Erfolg.


13. Was haben Sie geschafft, auf welche Leistung sind Sie stolz?

Ich habe mein 21. Buch „Gesund und glücklich leben. Heilung aus eigener Kraft“ in nur 3 ½ Monaten geschrieben und druckreif gesetzt. Jahrelang hatten die Entwürfe geschlummert, ich hatte den Wunsch nach Büchern zum Thema Gesundheit schon fast aufgegeben. Mit dem „Miracle Morning“-Prinzip habe ich am 21. Juni im Urlaub begonnen, das Buch zu schreiben, den ganzen Sommer über und auch im Urlaub im September weitergeschrieben. Am 10. Oktober gab ich das Buch zum Druck, um in einem Workshop am nächsten Tag sagen zu können, dass mein 21. Buch in Kürze erscheint.


14. Welches ungewöhnliche Kompliment haben Sie erhalten?

„Ich finde Sie weltklasse!“ – das sagte ein neuer Kunde im Autoren-Mentoring, nach unserem ersten Telefongespräch und seinen Recherchen über mich im Internet.


15. Wofür sind Sie besonders dankbar?

Das habe ich als Klappentext für meinen Fotokalender „Senta on Tour“ geschrieben:

„Was für ein Traum, wir wohnen auf der schönsten Insel, die wir uns vorstellen können! Wir sind oft unterwegs und erleben wundervolle Zeiten in Armentarola, unserem zweiten Zuhause in den Dolomiten. Ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich so leben kann, zusammen mit Senta, dem für mich besten Hund der Welt.“

Letztlich bin ich sehr dankbar dafür, dass ich meinen Mann kennengelernt habe und mit ihm 16 Jahre meines Lebens teilen durfte. Durch ihn habe ich die große Liebe und das große Glück erfahren – trotz der letzten Jahre seiner Krankheit. Ohne ihn wäre ich nicht an meinen heutigen Traumort Armentarola und hätte auch meine geliebte Hündin Senta nicht.


16. Was ist Ihnen wichtig geworden, das es vor einem Jahr noch nicht war?

Meine eigenen Bücher und Projekte stehen an erster Stelle vor allen anderen. Ich arbeite nur noch mit Menschen, zu denen ich eine positive, energievolle Beziehung habe und deren Bücher etwas in dieser Welt bewirken können. Es ist mir bewusst geworden, dass ich gesund und glücklich 100 werden möchte – und ich lebe für dieses Ziel.

Beate Forsbach
© Beate Forsbach


17. Ist Ihnen in diesem Jahr ein "Wunder" begegnet?

Eigentlich gleich mehrere „Wunder“ – eines Tages sagte eine neue Freundin, die unerwartet (nach einer Zeit der Facebookfreundschaft) in meinem Leben aufgetaucht war, sie wäre da, wenn ich mal jemanden für Senta und mein Haus brauchte. Früher habe ich mühsam nach einer solchen Person gesucht – heute geht vieles mit Spaß und Leichtigkeit. Vieles ist nicht mehr so anstrengend wie früher. Die Fülle meines Lebens wirkt sich auch in finanzieller Hinsicht aus. Und so habe ich schon mein nächstes Buchthema für 2019 gefunden: „Leichter leben – für ein glückliches und erfülltes Leben“.

Beim Schreiben meines neuen Buches begegnete mir ein weiteres „Wunder“ – ich schrieb:

Glück ist auch das, was ich tue. Ich mache das, was ich liebe: Ich schreibe und publiziere Bücher. Und ich liebe meine Arbeit, die Autoren, die Bücher, den Verlag.

Dazu habe ich Dr. Renée Moore zitiert: „Do what you love. Love what you do.“


18. Wenn Sie frei wählen könnten: An welchem Ort würden Sie morgen Früh gern aufwachen?

Morgen würde ich gerne zu Hause auf Fehmarn aufwachen (ich bin gerade 1200 km entfernt in Armentarola/Dolomiten).

Wenn ich zu Hause bin, möchte ich gerne morgen in Armentarola aufwachen.


Direkt zur Homepage von Dr. Beate Forsbach: www.beateforsbach.de



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