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„Peace-Food – Friedens-Essen“ - Ernährung und mehr…


Ständig verhungern Menschen und am schrecklichsten zwischen 20 000 und 40 000 Kinder laut UN-Informationen auf unserem Heimatplaneten. Der satte und übersättigte Teil dieser Welt hat sich an dieses tägliche Elend längst gewöhnt. Über die Kinder, die jeden Tag verhungern, berichten die Mainstreammedien schon lang nicht mehr – sie bringen keine Quote. Es ist zu deprimierend und wir können sowieso nichts daran ändern, sagen resignierte Vorurteile.

von Dr. Ruediger Dahlke


Ruediger Dahlke
© Niko Formanek
Tatsächlich könnten wir aber viel daran ändern, denn über unsere Ernährung sind wir viel mehr daran beteiligt und folglich mitverantwortlich, als wir uns in der Regel eingestehen. Auch ganz direkt, denn aus den Hunger-Ländern werden ständig Futtermittel exportiert, um hier bei uns zuerst Schlachttiere und dann Menschen damit zu mästen.

Das heißt im Klartext: große Kalorien-Mengen an hochwertigen Kohlenhydraten werden dort, wo sie dringend gebraucht würden, weggeschafft und zu uns gebracht, um hier kleine Kalorien-Mengen minderwertigen Tierproteins zu produzieren, an dem gr
oße Mehrheiten hierzulande elendig erkranken.


Die dort fehlenden exportieren Kalorien kosten in den Entwicklungsländern viele Leben und ruinieren bei uns noch mehr Leben, ohne dass sich das noch die Mehrheit eingesteht, denn sie ist – durch geschickte Werbung und Manipulation - an ihre Fleischtöpfe gefesselt. Wo früher Brot und Spiele die Menschen vom selbstständigen Denken abhalten sollten, sind es heute Fleisch und Spiele.

Und Natürlich ist es auch erschreckend, jetzt zu erfahren, wie sehr Milch(produkte) nicht nur den Weg zu Krebs bahnen, sondern auch den in die Osteoporose. Wie viele Frauen haben extra Milch getrunken, weil sie genau das verhindern wollten?

Das ist eine Situation wie vor Jahren als alle möglichen Mediziner Hormone im Wechsel propagierten, um Frauen Gutes zu tun. Von kleinen Pharma-finanzierten Studien bestärkt, hatten erst zwei große unabhängige Studien zu einem erschreckten Erwachen geführt, die aufzeigten, wie viel Brustkrebs durch die Hormongaben entstanden war.

Heute ist die Lage im Ernährungsbereich vergleichbar. Wir haben mit der China- und vielen anderen Studien eindeutige Belege, wie schädlich Fleisch, aber vor allem auch Milch(produkte) für unsere Gesundheit sind.

Making milk
© hans s/flickr

Und es ist nie zu spät, umzudenken, wenn Indizien so massiv sind wie in „Peace-Food“ und noch deutlich in „Veganize your life“ dokumentiert. In Ländern fast ohne Milchkonsum wie Japan blieb Osteoporose praktisch unbekannt, in Ländern mit noch höherem als bei uns wie etwa in Finnland hat sie sich zur Volksseuche entwickelt.

Wir können uns all das ersparen und dabei noch ungeheuer gewinnen, Verzicht ist tatsächlich gar nicht das Thema. Anstatt viele hochwertige Kohlenhydrate an Tiere zu verfüttern, um wenig gefährliches Tiereiweiß zu produzieren, ließe sich durch Umstellung auf pflanzliche Nahrung unser Leben unglaublich verbessern. Sobald wir aufhören, die Angst mitzuessen, die im Fleisch gequälter und unter Todespanik geschlachteter Tiere zurück bleibt in Gestalt all der kurz vorm Schlachten ausgeschütteten Neurotransmitter und Stresshormone, werden wir sofort angstfreier und uns leichter und erleichtert fühlen.

Persönlich meide ich seit 40 Jahren Fleisch und fühle mich leistungsfähig, energiegeladen und vor allem froh, an dem Elend in Tier-Zucht-Häusern, bei Tiertransporten und in Schlachthöfen keinen Anteil mehr zu haben und den Hunger in der Welt nicht mehr zu fördern. Seit gut 6 Jahren lebe ich ganz frei von Tiereiweiß und genieße die daraus folgenden Geschenke. Es wird bei veganer Kost viel leichter, sein Ideal-Gewicht zu halten, Bewegung in frischer Luft macht mehr Freude, unangenehme Körperausdünstungen lassen nach und werden angenehmer, man hat mehr und bessere Energie, was sich leicht anfühlt und gehobene Stimmung mit sich bringt.

Die Seele bleibt bei der Entstehung von Krankheitsbildern im Sinne von "Krankheit als Symbol" wichtig und ich stehe selbstverständlich voll und uneingeschränkt zur Krankheitsbilder-Deutung. Aber die andere Hälfte der Medaille ist der Körper, das Haus in dem unsere Seele leben will und muss. Wir sollten folglich gut zum Körper und zu uns sein. Ganz nebenbei helfen wir dabei noch so vielen anderen. Der nur anfangs kurz notwendige Verzicht wird durch die Geschenke bei weitem überwogen. Essen für den Frieden ist nicht nur einfach, sondern auch höchst wirksam.

Ex-Präsident Bill Clinton hat die in „Peace-Food“ dargestellten großen Studien ebenfalls gelesen und verstanden und sich diesem Trend schon vor Monaten angeschlossen. Er ist zu völlig Tierprotein freier Ernährung gewechselt, um – wie er bekennt - seine Enkel noch zu erleben. Neben solchen gesundheitlichen gibt es noch viele andere wesentliche Argumente für einen Schwenk zur Friedensnahrung. Von humanitären war zu Beginn die Rede, aber es gibt auch ganz wesentliche ökologische Gründe, und Clintons Ex-Vize Al Gore propagiert Fleischverzicht aus Gründen des Klimaschutzes.

Hier könnten wir sogar viel leichter viel mehr erreichen als mit der Energie-Wende, wobei das zum Glück keine Alternative sind, und wir beides tun sollten. Schließlich sind es auch nicht zuletzt spirituelle Gründe, die für den Schwenk zum veganen Leben sprechen: ein besseres Leben für sich und andere, die Tiere schonend und die Erde heilend.

Raw Vegan Sushi
© ilovemypit/flickr

Die Tiere werden schon bald die Angst vor Ihnen verlieren, wenn Sie diesen Schritte gehen und zu wirklichen Freunden werden, wir selbst werden Freunde der Menschen und der Erde und zu einem Werkzeug Seines Friedens wie es Franz von Assisi schon vor Jahrhunderten empfohlen hat.

Aber veganes Essen ist noch nicht automatisch gesund, dazu muss es auch vollwertig und ausgewogen sein, wie in „Peace-Food“ ausführlich dargestellt. Es ist auch nicht die Lösung auf Fleischersatz auszuweichen, jedenfalls nicht, wenn dieser aus Gen-Soja hergestellt wird. Die Gen-Soja-Produktion in Amazonien kostet nicht nur Regenwald, sondern auch vielen Indianern auf grausame Art das Leben. Tatsächlich ist Fleischersatz eine Alternative, aber dabei ist darauf zu achten, auf Gentechnik freies Soja zu setzen.

Auf alle Fälle gibt es keinen mir bekannten Weg, der so effektiv uns selbst, der Menschheit, den Tieren und unserem Heimatplaneten Erde helfen kann.

Und die Entwicklung geht ständig weiter. Mit „Geheimnis der Lebensenergie in unserer Nahrung“ folgt schon der nächste Schritt. Seit ich zusätzlich auf Gluten verzichte, geht es mir persönlich noch deutlich besser. Solch einen Test kann ich nur jedem empfehlen, mein Gehirn ist wie befreit, und ich haben seit gut zwei Jahren kein bisschen Weizenkleber beziehungsweise Gluten mehr zu mir genommen. Aber „Geheimnis der Lebensenergie“ kann noch viele andere wundervolle Schritte lehren.

Ruediger Dahlke - mit Hut
© Omar Borubaev
Dr. Ruediger Dahlke
ist nicht nur Bestellerautor für Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit.

Er hat das fundierte Hintergrundwissens eines Arztes, ist Seminarleiter mit „Leib und Seele“ und gern gehörter Vortragender – und dabei international tätig.

Die so genannte „ganzheitliche Psychosomatik“ (Bekanntester Buchtitel: “Krankheit als Symbol”) wurde von ihm entwickelt. Zudem bildet er Ärzte und Therapeuten in seiner „Integralen Medizin“ aus. Im Jahr 2014 erhielt Ruediger Dahlke die Auszeichnung „MIND AWARD“ für sein Schaffenswerk.



 

Ruediger Dahlke - Peace Food: Wie der Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt
Empfohlen von Lebe-Liebe-Lache.com
Literatur: „Geheimnis der Lebensenergie in unserer Nahrung“ (Goldmann Arkana)

„Veganize your life“ (Riemann Verlag)

„Peace-Food – vegan einfach schnell“;

„Peace-Food – wie Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt“ (beide GU)

"Krankheit als Symbol" (Bertelsmann)

„Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben", „Das Schattenprinzip“ (beide Goldmann-Arkana)

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Weitere Infos unter: www.dahlke.at und www.taman-ga.at


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