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KRANKHEIT ALS SYMBOL



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Es hat sich viel getan in den letzten Jahren in der Medizin – auch einiges Unerwartetes: die US-amerikanische Schulmedizin hat das Fasten entdeckt und empfiehlt es jetzt sogar bei Krebs, die russische bei psychiatrischen Krankheitsbildern, mein Ansatz der Krankheitsbilder-Deutung hat sich enorm weiter verbreitet. "Krankheit als Symbol" habe ich für die 22. Auflage nochmals um 140 und neue Deutungen und eine Einführung auf dem letzten Stand erweitert. Seit nunmehr 10 Jahren mache ich diesbezügliche Fortbildungen und bilde seit neuestem in der Reihe „Integrale Medizin“ für die deutsche Ärztekammer Kollegen zum Zusatztitel „Arzt für Naturheilverfahren“ aus.

von Dr. med. Ruediger Dahlke


Auch wenn die sich auf "Krankheit als Symbol" beziehende Frage „Hast Du es schon im „Dahlke“ nachgeschaut“ mich natürlich im Herzen freut, gibt es aber noch jene Mehrheit, die Krankheit weder als Symbol, noch als Sprache oder Weg begreift, noch sie überhaupt für etwas Sinnvolles hält. Meist wird sie noch nicht ein­mal als etwas Grundsätzliches erkannt, son­dern als ein widerlicher, zufälliger Einbruch ins Leben. Für die großen Weltreligionen und ihre spirituellen Traditionen ist Krankheit dagegen von jeher etwas Grundsätzliches.

Auch unsere biblische Schöpfungsgeschichte sieht den Menschen als unheil, nachdem uns im Paradies die eine Seite abhanden kam. Seitdem auf der Suche nach unserer "besseren Hälfte", beschäftigt dieses archetypische Thema weiterhin die Generationen. Das Christentum verspricht wie alle anderen Religionen die Rückkehr in die Einheit des Paradieses. Der Heiland, Jesus Christus, vermittelt den Weg zum Heil(igen), symbolisiert im Paradies, dem Himmelreich Gottes, von dem Christus sagt, es läge in uns Selbst. Demnach sind Vollkommenheit und folglich auch vollkommene Gesundheit erst hier, jenseits der polaren Welt der Gegensätze, erreichbar.




Dem entspricht übrigens die Auffassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Gesundheit als einen Zustand frei von körperlichem, seelischem und sozialem Leid definiert. Demnach gibt es gesunde Menschen höchstens in Anatomie­bü­chern, aber nicht in der modernen Welt. Auch Schulmediziner leben vielfach nach der Devise ein gesunder Mensch sei nur nicht ausreichend untersucht.

Der spirituellen Philosophie ist unser Unheilsein selbstverständliche Basis ihres Weltbildes. Das wird - wenn auch widerwillig - von Schulmedizin und Naturheilkunde bestätigt. Der Mensch ist krank und Gesundheitsstatistiken sind in Wahrheit Krankheitsstatistiken. Sie besagen, ein durchschnittlicher Bürger erleide in 25 Jahren 2 lebensbedrohliche, 20 schwere und 200 mittelschwere bis leichte "Krankheiten". Mit immer differenzierter werdenden Untersuchungs­methoden findet die Schulmedizin heute kaum noch völlig Gesunde. Wer 1000 Gesunde befragt, findet darunter prak­tisch keinen, der nicht doch irgendwelche Beschwerden hätte. Die Naturheilkunde hat mit ihren noch sensibleren Unter­su­chungs­me­tho­den heute schon Probleme, überhaupt jemanden mit normalen Leberwerten auszumachen. Das Fazit ist überraschend einfach und eigentlich alle sind darin einig: Der Mensch ist krank. Ob man die Hoffnung der Schulmedizin, alle "Krankheiten" irgendwann auszurotten, teilt oder diesbezüglich skeptisch ist, wie ich: im Augenblick ist absolute Gesundheit nicht von dieser Welt. Dieser Fakttenlage kann man in kämpferischer Opposition gegenüber treten wie Schulmediziner und weite Teile der Naturheilkundler oder sie akzeptieren wie Religion und die spirituelle Philosophie, der ich mich verpflichtet fühle, in jedem Fall wird Krank­heit den Menschen zur Herausforderung und Aufgabe.


Aus dem kämpferischen Ansatz der Schulmedizin wird sich der Arzt mit dem Patienten gegen das Symptom verbünden und versuchen, dieses so schnell wie möglich aus der Welt zu schaffen. Diese kämpferische Antihaltung ergibt sich schon aus den Namen für ihr Waffenarsenal, mit dem sie den Krankheitsbildern zu Leibe rückt und sie zu besiegen sucht: Antihypertonika und Antikonvulsiva, Antidepressiva und Antiepileptika, Antikoagulantien und Antbiotika, Antipyretica und Antihistaminika. Was nicht Anti ist, erweist sich oft noch als Blocker (Säure- und Betablocker) oder wenigstens Hemmer (ACE-Hemmer).

Aus dem spirituellen Ansatz der deutenden Medizin von "Krankheit als Symbol" folgt das Gegenteil: Der Arzt verbündet sich mit dem Symptom und schaut, was dem Patienten fehlt, weshalb dieses Symptom notwendig wurde. Dabei wird dem Krankheitsbild neben Beachtung vor allem Bedeutung zugemessen.

Das ist fast banal und auch im normalen Leben weit verbreitet. Wir sind es gewohnt, alles Mögliche zu deuten und sind sogar verstimmt, falls es einmal unterbleibt. Nehmen wir an, jemand antwortet auf die Frage nach einem neuen Theaterstück: die Bühne habe die Maße 4 mal 10 Meter und wäre 2 Meter hoch, es seien 12 Schauspieler beteiligt, davon 4 Männer und 8 Frauen, die Kostüme bestünden aus x m Seidenstoff und y m Leinen, die Bühne werde mit so und so viel Lux beleuchtet usw. Das befriedigt keineswegs, denn wir erwarten eine inhaltliche Deutung statt einer Be­schrei­bung des Formalen. Was beim Theater selbstverständlich erscheint, ist es in der Medizin nicht (mehr). Kommt ein Patient drei Tage nach der Erstun­ter­su­chung wieder zum Internisten, bekommt er zu hören, seine Blutuntersuchungen hätten diese, die Urinprobe jene Werte ergeben, sein Blutdruck habe den Wert x und die Temperatur den Wert y. Im Röntgenbild sei eine Verschattung aufgefallen und das EKG habe folgenden Befund ergeben. Warum wird der Patient nun nicht ungehalten, sondern zollt solch wissenschaftlich arbeitenden Medizinern noch Respekt, obwohl auch sie nur auf dem Formalen herumreiten und nicht zum Inhalt vorstoßen. Erst wenn der Mediziner seine Befunde deutet und die erlösenden Worte spricht: "Sie haben eine Lungenentzündung", bringt diese Deutung wieder Sinn ins Geschehen. Die Frage ist bleibt allerdings, warum ausge­rech­net an diesem Punkt, wo es für den Patienten erstmals interessant wird, schon wieder Schluss mit dem Deuten sein sollte.  


Selbstverständlich läßt sich nach der Bedeutung der Lunge und jener der Entzündung weiterfragen. Thema der Lunge ist offenbar Kontakt und Kommunikation, ist sie doch für Gas­aus­tausch und Sprache zuständig.

Die Entzündung bringt das Thema Kon­flikt ins Spiel, Erreger kämpfen gegen Antikörper und die Mittel sind ausgesprochen kriegerisch. Da wird belagert und gestorben, angegriffen, blockiert und getötet. Makrophagen, wörtlich Großfresser, geben auf Seiten des Körpers genauso wenig Pardon wie Antikörper, die sich in Kamikaze-Manier auf Erreger stür­zen, um mit ihnen gemeinsam zugrunde zu gehen.

 Insofern steht Lugenentzündung für einen Konflikt im Kommunikationsbereich. Häufige Lungenentzündungen auf Intensivstationen sind Beleg dafür. An den Erregern kann es nicht primär liegen, denn nirgendwo gibt es weniger als gerade hier, wo sie akribisch verfolgt und mittels Desinfektion ausgemerzt werden. Wo aber die verbliebene Kommunikation mit der Welt über Plastik­schläuche und Elektrodendrähte läuft, bekommen viele Menschen ein Kontakt­pro­blem. Dieses kann sich mangels anderer Ausdrucksformen in ei­ner Lungenentzündung verkörpern.

Deshalb geht die Medizin von "Krankheit als Symbol" davon aus, alles körperliche Geschehen sei Ausdruck eines dahinterliegenden seelischen Inhalts. Wo nur körperliches Geschehen zugedeckt wird, verstärkt sich folglich die seelische Problematik. Die Beseitigung von Symptomen schiebt diese, wie das Wort in aller Ehrlichkeit betont, nur zur Seite, beziehungsweise ins Unbewusste oder den Schatten. Solche Symptomverschiebung fällt uns in Bereichen wie etwa der Technik niemals ein. Niemand würde an einer Maschine ein Warnlämpchen herausdrehen, um in Ruhe weiter machen zu können. Bei Kopf- und Rheumaschmerzen findet die Schulmedizin dagegen nichts dabei, einfach mittels Schmerz­mit­teln Warnsignale zu blockieren. Nach dieser Methode werden Symptome von Organ zu Organ und Patienten von Spezialist zu Spezialist verschoben.

Dabei wissen wir aus der Physik längst, dass grundsätzlich nichts aus der Welt geschafft, sondern alles nur umgewandelt werden kann. Insofern hat natürlich auch "Krankheit als Symbol" nur Symptom­verschiebung zu bieten. Allerdings bietet eine Verschiebung in der Senkrechten, also zwischen körperlicher und geistig-seelischer Ebene durchaus Heilungschancen im Gegensatz zur Symptom­verschiebung auf körperlicher Ebene.

Bei Krankheitsbildern sinken inhaltliche Themen, deren bewusste Bearbeitung Betroffenen verweigern, in den Körper wie auf eine Bühne und verkörpern beziehungsweise somatisieren sich hier. Zur Problemlösung macht es wenig Sinn, seine Verkörperung mit chemischer – etwa in Gestalt von Korti­songaben - oder gedanklicher -z.B. mittels Affirmationen - Hilfe zu unterdrücken. Im Gegenteil ginge es darum, sich den Inhalt hinter der körperlichen Symptomatik bewusst zu ma­chen. Werden Themen ins Bewusstsein zurückgeholt, besteht die Chance, sie hier zu lösen, womit der Körper von seiner Darstellungsarbeit entlastet wird. Der Körper ist tatsächlich lediglich die Ausweichbühne für jene Themen, deren Bearbeitung im Bewusstsein verweigert wird oder anders ausgedrückt: Stücke, deren bewusste Aufführung abgelehnt wurde, verkörpern sich auf der Kör­per­bühne.


Das macht deutlich, wie sehr Krankheit als Weg benutzbar ist, um zu lernen. Wesentlich eleganter und zielführender ist natürlich der Weg über Bewusstwerdungsprozesse, oh­ne vorher auf die Körperbühne auszuweichen.

Das eröffnet auch die Chance echter Vorbeugung im Gegensatz zur in der Schulmedizin üblichen Früherkennung. Heute wird dort oft von Krebsprophylaxe gesprochen, wo es eigentlich nur um Früherkennung geht.

Die ist natürlich besser als Späterkennung, hat aber mit Vorbeugung nichts zu tun.

Ein Krankheitsbild dagegen durch Bewußt­seins­arbeit überflüssig zu machen, weil das betreffende Thema schon freiwillig auf geistig-seelischer Ebene bearbeitet wurde, ist tatsächlich echte Prophylaxe oder Vorbeugung, denn man beugt sich freiwillig, bevor das Schicksal einen beugen muss.

Wer Krankheit als Symbol und Sprache der Seele versteht, erlebt am eigenen Leib, wie Form und Inhalt zusammengehören. Goethe formuliert: Alles Vergängliche ist ein Gleichnis und meint das gleiche, denn die Form vergeht, der Inhalt aber bleibt. Krankheit ist der formale Aspekt geistig-seelischen Inhalts oder an­ders ausgedrückt: Symptome sind Verkörperungen seelischer Themen.


Unsere Symptomsprache ist eigentlich nur ein Sonderfall der Körpersprache, der mit Sicherheit am weitesten verbreiteten Sprache auf der Welt. Obwohl die universellste Sprache überhaupt, wird sie allerdings nur noch von wenigen Menschen bei uns wirklich verstanden. Dabei ist es gar nicht schwer, sie zu erlernen. Tatsächlich spricht unser Körper nicht nur über Körpersprachen, sondern unsere Sprache ist auch körperlich. Ob wir etwas begreifen oder verstehen, uns etwas an die Nieren geht oder zu Kopf steigt, ob wir es uns zu Herzen nehmen oder es uns auf den Magen schlägt, ob uns eine Laus über die Leber läuft oder der Atem vor Schreck stockt, die Sprache ist psychosomatisch und offenbart die Verbindung zwischen Körper und Seele, die unsere Gesellschaft erst langsam wieder entdeckt.

Neben der Körpersprache, die durch umgangssprachliche Wendungen, Sprichworte und Sprachbilder ergänzt wird, sind auch die von der Schulmedizin erhobenen Befunde gut deutbar. Tatsächlich ist auch die formale Beschreibung eines Krank­heits­geschehens weder überflüssig noch falsch. Ohne Bühne gäbe es kein Theaterstück verfolgen, ohne Beleuchtung bliebe alles im Dunkeln und ohne Kostüme wäre es weniger aussage­kräf­tig als peinlich. Insofern richtet sich der deutende Ansatz von "Krankheit als Symbol" keineswegs gegen die etablierte Schulmedizin, sondern ergänzt und komplementiert sie, weshalb der Ausdruck Komplementärmedizin unbedingt dem der Alternativmedizin vorzuziehen ist. Es geht um Ergänzung statt um Ersatz. Deshalb erübrigt es sich, Front gegen die Schulmedizin zu machen. Sie beschäftigt sich fast ausschließlich mit der körperlichen Ebene und beherrscht Reparaturen in diesem Bereich unvergleichbar gut. Der Vorwurf, sie kümmere sich nicht um den ganzen Menschen, verkennt ihre Position. Er gleicht dem Besucher eines städtischen Schwimmbades, der sich über mangelnden Meeresblick beklagt. Der wurde gar nicht versprochen, und es steht jedem jederzeit frei, in eigener Regie ans Meer zu fahren. Wer wirkliche Heilung wünscht, muss sich um einen ganz­heit­lichen psychosomatischen Ansatz bemühen, der - ohne die Schulmedizin zu entwerten - weit über diese hinaus reicht.   

Am eigenen Leibe erlebte Symptome und erhobene Befunde können gleichermaßen gedeutet und Mosaiksteinchen für Mosaiksteinchen zum umfassenden Muster des Krankheitsbildes zu­sammengesetzt werden. Die Region, beziehungsweise das Organ gibt dabei jeweils die Ebene an, die das Problem betrifft, im Fall der Lungenentzündung also den Kontakt- und Kommunikationsbe­reich. Das spezielle Geschehen beleuchtet die Art des Problems, im Fall der Lungenentzündung das Thema Konflikt.

Hilfreich zur Deutung haben sich Fragen erwiesen wie: Warum geschieht gerade mir, gerade das, gerade jetzt? Woran hindert mich die Symptomatik? Wozu zwingt sie mich? Welchen Sinn erfüllt sie gerade jetzt in meinem Lebenszusammenhang?

Natürlich ist jedes Krankheitsbild auch individuell und nur in der persönlichen Situation ganz stimmig zu deuten. So umfassende Krankheitsbilder wie Krebs, machen das besonders deutlich. Umfassend werden Deutungen, sobald sowohl die persönlichen Umstände mit in Betracht gezogen werden wie natürlich auch die betroffenen Organebenen und die allgemeine Symptomatik.

Das Wort Psychosomatik meint für mich ausdrücklich die Seele an erster Stelle und den Körper an zweiter, trotzdem ist letzterer natürlich nicht unwichtig als Bühne und Werkzeug, insofern ist für mich die Ernährung im Sinne von „Peace-Food“ die natürliche Ergänzung der Krankheitsbilder-Deutung.

Die Philosophie hinter der Krankheitsbilder-Deutung findet sich in folgender Trilogie des Wissens dargestellt. „Die Schicksalsgesetze“ enthüllen darin die Spielregeln des Lebens, die Gesetzmäßigkeiten nach denen nicht nur, aber auch Krankheitsbilder sich entwickeln. „Das Schattenprinzip“ verrät, wie es zu Verdrängung und Schattenbildung kommt, und natürlich gehört Krankheit zum Schattenreich. Die "Lebensprinzipien" offenbaren die Ebene hinter den Erscheinungsformen der Oberfläche und machen Heilung und Vorbeugung erst möglich. Sie eröffnen darüber hinaus den Weg, Vorsätze zum Funktionieren zu bringen.



Ruediger Dahlke
© Omar Borubaev
Dr. med. Ruediger Dahlke
, seit 1979 Arzt und Psychotherapeut, absolvierte er die Zusatzausbildung zum Arzt für Naturheilweisen und bildete sich während des Studiums in Homöopathie weiter.

Der Öffentlichkeit wurde er vor allem als Autor von Büchern wie Krankheit als Symbol, Krankheit als Sprache der Seele, "Krankheit als Weg", Lebenskrisen als Entwicklungschancen, Frauen-Heil-Kunde, Aggression als Chance und "Die Schicksalsgesetze - Spielregeln fürs Leben" bekannt wie auch durch Fernseh- und Rundfunkauftritte.

Als Ergänzung zu den Krankheitsbilder-Deutungsbüchern hat er die geführte Meditation zu einer wirksamen Selbsthilfemethode entwickelt. So sind zu vielen Krankheitsbildern wie auch allgemeinen Gesundheitsthemen Audioprogramme (auf CD) entstanden, die zusammen mit den Deutungen eine wirksame Form der Selbsthilfe darstellen.

Nach 12-jähriger Arbeit in München, in der er die Grundlagen seiner ganzheitlichen Psychosomatik legte und in der auch (zusammen mit Thorwald Dethlefsen) das Buch Krankheit als Weg entstand, gründete er 1989 mit der Frau der ersten Lebenshälfte, Margit Dahlke, das Heil-Kunde-Zentrum Johanniskirchen in Niederbayern, das sich seitdem zu einem Ort spiritueller Psychotherapie entwickelt hat. Das Seminarzentrum TamanGa in der Südsteiermark hat Ruediger Dahlke zusammen mit Partnerin Rita Fasel, der Co-Autorin von "Die Spuren der Seele" aufgebaut .

Gekürztes Hörbuch: Freizeit & Leben / Gesundheit
Krankheit als Chance
Ganzheitliche Wege zur Selbstheilung
Autor: Ruediger Dahlke
Sprecher: Andreas Neumann
Dauer: 1 Std. 00 Min.
Anbieter: Argon Verlag
Erschienen: 25.09.2014
Ruediger Dahlke zeigt, wie wir Krankheit als Chance begreifen können. Anhand von 60 alltäglichen Beschwerden werden die psychosomatischen Zusammenhänge beschrieben und leicht anwendbare Tipps zur Selbsthilfe vermittelt. Die Krankheitsbilder-Deutung hilft uns zu erkennen, was uns fehlt und dies als Lernaufgabe anzunehmen.

Wenn wir uns der seelischen Konflikte und krankmachenden Muster hinter den Symptomen bewusst werden, können wir den tieferen Sinn hinter Krankheitsbildern sehen. Dadurch eröffnet sich uns ein neuer Weg, uns selbst zu finden.




Literatur von Ruediger Dahlke zum Thema:

"Krankheit als Symbol" (neuüberarbeitet bei Bertelsmann)

Krankheit als Sprache der Seele“ (Goldmann Taschenbuch)

Trilogie des Wissens: „Die Schicksalsgesetze – Spielregeln fürs Leben", „Das Schattenprinzip“ und "Lebensprinzipien" (alle Goldmann-Arkana)

Der Film „Schicksalsgesetze“: www.heilkundeinstitut.at

„Peace-Food“, „Peace-Food – das vegane Kochbuch“, „Peace-Food – vegano-italiano“ (alle GU)

Infos: www.dahlke.atwww.taman-ga.atwww.mymedworld.cc

 

 


 

 


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