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Hanf in der Medizin - Hilfe bei neurologische Krankheiten?


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Die hilfreiche und natürliche Kraft von Hanfpflanzen rückt derzeit immer mehr in den Fokus von gesundheitsbewussten Menschen.

Die zwei bekanntesten Hanfinhaltsstoffe sind THC und CBD. CBD aktiviert dabei körpereigene Regulationsprozesse und kann etwa bei Stress, Schlafproblemen oder auch Bewegungsschmerzen helfen. Derzeit wird ein Drittel der THC-Verordnungen für Patienten mit neurologischem Leiden ausgestellt. CBD kommt hier eine immer wichtigere Rolle zu.


Hanf in der Medizin - Hilfe bei neurologische Krankheiten?
© CBD-Infos-com/pixabay


Bei welchen Indikationen kann Cannabis eine ergänzende therapeutische Möglichkeit darstellen?

Allein daran, dass der Gesetzgeber darauf verzichtet hat, im Gesetz einzelne Indikationen aufzuführen, wird deutlich, dass immer noch unbekannt ist, bei welchen Erkrankungen oder Symptomen Cannabis eine Ergänzung zur Standardtherapie ist. Derzeit besteht für keine einzige Indikation eine Zulassung. Allerdings erhielten in den Jahren 2008 bis 2016 Patienten mit mehr als 50 verschiedenen Symptomen eine Ausnahmeerlaubnis vom BfArM für eine ärztlich begleitete Selbsttherapie mit Medizinal-Cannabis. Es wird deshalb angenommen, dass Cannabis ein sehr breites therapeutisches Spektrum bietet. Als etablierte Indikationen für Cannabis-basierte Medikamente gelten derzeit chronische – insbesondere neuropathische Schmerzen, Spastik bei MS, Appetitlosigkeit, Übelkeit und Erbrechen.
 

Wo liegen die Unterschiede?


Dafür muss man zuerst Verständnis dafür entwickeln, welche biochemischen Verbindungen bei Cannabis, die sogenannten Cannabinoide, zugrunde liegen. Eine Vielzahl der Cannabinoide ist in unterschiedlich hohen Konzentrationen im Nutzhanf vorhanden. Die zwei bekanntesten sind hier CBD und THC. Diese Cannabinoide können aus der Cannabispflanze beispielsweise in Form eines Öls gewonnen werden.

Allerdings stellt sich im Gegensatz zu THC, bei der Einnahme von CBD jedoch keine berauschende oder psychoaktive Wirkung ein. Hier gilt das Gegenteil – als Antagonist ist CBD dafür bekannt, das THC abzubauen und somit einen Rauschzustand zu lindern. Mittlerweile sind die positiven und vielseitigen Eigenschaften von CBD Öl zum Beispiel als Neurogold bei neurogold.com längst bekannt. Es kann sich entzündungshemmend und schmerzlindernd auf unseren Körper auswirken und dabei sogar Störungen wie Migräne oder auch Arthritis-Schmerzen lindern.
 

Gibt es eigentlich Studien, die diese Wirksamkeit belegen?

Derzeit gibt es klinische Studien, die die Wirkung auch beim Menschen nachweisen. Bereits 2014 hat ein Forschungsteam der Universität Sao Paolo belegen können, dass CBD die Lebensqualität von Parkinson Patienten steigert. Zudem gibt es klinische Studien, welche die positiven Auswirkungen in Bezug auf Linderungen von Angstzuständen und Psychosen, Schlafstörungen und sozialen Phobien belegen. Die entzündungshemmenden und nervenzellenschützenden Eigenschaften von CBD sind weithin bekannt. Ob diese Eigenschaften auch bei der Therapie von Alzheimer einen positiven Effekt vorweisen, wird derzeit intensiv geprüft.
 

Was muss bei der Einnahmen beachtet werden?

THC und CBD müssen korrekt und ganz bewusst eingenommen werden. Während THC verschreibungspflichtig ist, benötigt CBD kein Rezept eines Arztes. Gut zu wissen: im Gegensatz zu Cannabis und THC, bringt CBD keine Suchtgefahr mit sich! Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat nach einem ausführlichen Bericht CBD als ungefährlich und nicht süchtig machend eingestuft.



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