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Thai-Massage vs. klassische Massage – das unterscheidet sie


Wer eine Massage als Wohltat für Körper, Geist und Sinne deklariert, der war vermutlich bei der richtigen Adresse, denn eine professionelle Massage hat eine positive Wirkung – und zwar auf den ganzen Körper. Schmerzen und Verspannungen können gelindert werden, die Stimmung wird besser, Ängste und Depressionen verschwinden. Sogar ein stärkeres Immunsystem und ein erholsamerer Schlaf sind nach einer professionellen Massage denkbar. Für die ganz besondere Variante der Thai-Massage braucht es auch spezielles Wissen und spezielle Fertigkeiten. Was die Thai-Massage von der klassischen Massage unterscheidet, soll anhand der Thai-Massage in Stuttgart exemplarisch deutlich gemacht werden.

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Bei der klassischen Massage sorgen Handbewegungen dafür, dass sich die Hautschichten vornehmlich an der Oberfläche bewegen. Dehnen, Kneten, Klopfen und Kreisbewegungen stehen im Fokus für einen unmittelbaren Effekt
© Mariolh/pixabay
Abbildung 1: Bei der klassischen Massage sorgen Handbewegungen dafür, dass sich die Hautschichten vornehmlich an der Oberfläche bewegen. Dehnen, Kneten, Klopfen und Kreisbewegungen stehen im Fokus für einen unmittelbaren Effekt.


Das sind die Grundzüge und Wirkungen einer klassische Massage

Die klassische Massage beginnt mit dem sogenannten Ausstreichen. Dabei werden die obersten Hautschichten verschoben, der Körper stellt sich auf die Massage ein, wird locker, besser durchblutet und wärmer. Knetbewegungen, kreisende Bewegungen und Klopfbewegungen sollen dann tiefere Verhärtungen lösen. Beim Schütteln von Armen und Beinen erfährt der Körper eine ganzheitliche Lockerung. Die Wärme, die durch den Körper fließt, löst Verspannungen. Dehnungen reduzieren die Spannungen im Muskel. Die Sauerstoffsättigung im Körper steigt, weil der Körper besser durchblutet wird.

Die klassische Massage wirkt in erster Linie auf diese Weise, also auf den oberen Hautschichten sowie auf Verspannungen. Dennoch hat jeder Körper, jede Hautstelle, eine quasi unsichtbare Verbindung zu tieferliegenden Organen. So kann eine Knetbewegung zu einer Temperaturveränderung oder gar zu einem stechenden Schmerz führen und muss nicht unbedingt etwas mit den direkt darunter befindlichen Knochen zu tun haben. Denkbar ist auch eine Umleitung, die der Körper selbst übernimmt – eine Umleitung vom eigentlichen Schmerz an einen anderen Punkt. Sichtbar werden diese Umleitungen kaum oder nur durch Einziehungen, die ein erfahrener Therapeut sehen kann.

Die klassische Massage sorgt dafür, dass Glückshormone ausgestoßen werden. Das entspannt, reduziert Schmerzen, baut Stress ab und wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus. So kann sich der Körper wieder selbst helfen und austarieren. Zusätzliche Mittel, wie etwa ein Öl, kommen hier und da zum Einsatz, um die Haut geschmeidiger und die Massage angenehmer zu machen. Zudem kann ein spezieller Duft die Wirkung verstärken. Während Lavendel der Entspannung dient, wirkt Zitrusduft aktivierend. Minze hilft beim Durchatmen.

Der Einsatzbereich: Die klassische Massage kommt oftmals zum Einsatz, wenn es um die Weiterbehandlung nach einer Krankheit geht, als begleitende Maßnahme oder als Möglichkeit, um Geist und Körper wieder in Einklang zu bringen.


Bei der Thai-Massage liegt der Fokus auf den Energielinien, die aktiviert werden. Doch auch Dehn- und Atemübungen, die an das traditionelle Yoga angelehnt sind, sind Grundzüge der Thai-Massage
© KaiMiano/pixabay
Abbildung 2: Bei der Thai-Massage liegt der Fokus auf den Energielinien, die aktiviert werden. Doch auch Dehn- und Atemübungen, die an das traditionelle Yoga angelehnt sind, sind Grundzüge der Thai-Massage.


Diesem Ansatz folgt die Thai-Massage

Die Thai-Massage stellt – im Gegensatz zur klassischen Massage – ein von Grund auf ganzheitliches Massagekonzept dar, das sich derselben Grundprinzipien bedient. Dehnung, Akupressur und Aktivierung sind die Werkzeuge, der sich die Thai-Massage bedient. Einige Dehnübungen erinnern an das traditionelle Yoga; andere Züge erinnern an die Ayurveda-Lehre. Ergänzt werden die Handgriffe, die der klassischen Massage sehr ähneln, durch Klänge, Düfte und Wärme. Sanfte Klänge unterstreichen die Thai-Massage und haben einen entspannenden Effekt auf Körper und Geist. Düfte, ähnlich wie die, die bei der klassischen Massage zum Einsatz kommen, bzw. Düfte mit asiatischen Nuancen, verstärken das ganzheitliche Erlebnis. Im Fokus der Massage stehen dabei vornehmlich zehn der weit über 50.000 Energielinien, die sich durch den Körper ziehen.

Diese Energielinien, oder vielmehr die sogenannten Marmapunkte auf diesen Energielinien, sind die Energiepunkte des Körpers. Wird während der Thai-Massage Druck auf eben diese Energielinien ausgeübt, dient das der Stimulation. Eine professionelle Thai-Massage ist nicht nur für denjenigen ein ganzheitliches Erlebnis, der die Massage empfängt, sondern auch für den professionellen Masseur. Um den Druck auf die Energielinien zu geben, werden nämlich Knie, Hände, Ellbogen und Füße genutzt; dennoch bleibt der Druck leicht. Die Thai-Massage wird von vielen „aktiver“ wahrgenommen als die klassische Massage. Das liegt daran, dass – je nach Thai-Masseur – beispielsweise bei dehnenden Yoga-Positionen Aktivität gefragt ist. Diese aktive Teilnahme optimiert die Körperhaltung und wirkt sich positiv auf die Durchblutung aus.

Doch nicht nur die kontrollierte Dehnung mithilfe von Yoga-Übungen gehört zu einer Thai-Massage dazu. Auch der Atmung kommt eine wichtige Rolle zu. Bewusst ein- und auszuatmen, unterstützt nicht nur eine entspannte Haltung durch das Ein- und Ausatmen, sondern ermöglicht auch die Aufnahme neuer Energien. Zug um Zug wird das tiefe Ein- und Ausatmen in die Dehnübungen integriert. In jeder Dehnungsbewegung gibt es Raum für mehr Sauerstoff im Körper, was zusätzliche Lebensenergie in den Körper bringt.

Der Einsatzbereich: Die Thai-Massage hat ein vielseitiges Einsatzspektrum. Sowohl bei Schmerzen im Kopf, in den Gelenken oder im Rücken sowie bei Infekten in der Magen-Darm-Gegend kommt die Thai-Massage zum Einsatz, um körpereigene Energien zu aktivieren. Bei Schockzuständen, Schlafstörungen und Schwindel gilt die Thai-Massage als Mittel der Wahl, um die innere Ruhe zu fördern und die Energie zurück in den Körper zu bringen.
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