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Panikattacken und psychische Ängste


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Vieles ist in unserer modernen Welt für uns Menschen besser und komfortabler geworden. Die Menschen werden dank des Wohlstandes und der modernen Medizin auch immer älter. Trotzdem nehmen auch gewisse Krankheiten zu. Besonders von psychischen Erkrankungen ist häufig die Rede. Angststörungen oder Panikattacke machen vielen Menschen im Alltag zu schaffen.

Das kann zum Beispiel Angst um sich selbst, den Partner oder um das Kind sein. Wenn Sorgen den Alltag sogar behindern, könnte es sich bei solchen Menschen um Angststörungen handeln. Viele Personen, die über Stress und psychische Belastungen klagen, leiden auch öfters unter Panikattacken. Dabei kann sich eine Panikattacke bei jedem Menschen etwas anders anfühlen. Die Symptome sind trotzdem oft gleich. Es kommt zu plötzlichem Herzrasen, Schweißausbrüchen und zu dem Gefühl, dass sich die Brust zuschnürt. Manchmal treten auch noch Schwindel oder Übelkeit auf. Zu den körperlichen Symptomen können noch angstvolle und fast katastrophale Gedankengänge kommen. Das können Befürchtungen sein, die Kontrolle zu verlieren oder sogar zu sterben.

Panic xusenru/pixabay 6
© xusenru/pixabay

Panikattacke oder Angstzustände

Manchmal bleibt es bei einer einzigen Panikattacke. In vielen Fällen entwickelt sich durch Panikattacken eine Panikstörung oder auch Angststörung. Aus alldem kann ein Teufelskreis werden, weil die Betroffenen beginnen, sich vor der nächsten Attacke zu fürchten und die Angst vor der Angst hält die Panikstörung dann manchmal aufrecht. Wenn es erst einmal so weit kommt, benötigt man wahrscheinlich eine professionelle Hilfe, zum Beispiel in Form einer kognitiven Verhaltenstherapie. Es kann den Menschen gelingen, Angststörungen, Panikattacke, Depressionen oder auch Zwangsverhalten zu überwinden. Davon kann man zum Beispiel mehr erfahren bei Mein Weg aus der Angst.

Eine professionelle Hilfe kann einen dazu befähigen zu lernen, damit umzugehen. Zu den häufigsten Angsterkrankungen zählen die generalisierten Angststörungen neben den Phobien. Um die fünf Prozent der Menschen sollen schon einmal in ihrem Leben generalisierte Ängste gehabt haben. Dabei sind wohl die Frauen häufiger als die Männer davon betroffen.


Der Unterschied zwischen Panikattacke und generalisierter Angststörung

Bei der Panikattacke ist es anders als bei der generalisierten Angststörung. Die Ängste und Sorgen sind bei der Angststörung immer da. Meist sollen sich die Betroffenen Sorgen um Verwandte oder sehr nahestehende Personen machen. Es wird sehr oft befürchtet, dass den Menschen etwas Schlimmes, wie beispielsweise ein Autounfall, zustoßen könnte. So würde hier die statistische Häufigkeit von so einem oder einem ähnlichen Ereignis stark überschätzt werden.


Sorgen können sich in Kontrolle wandeln

Bei manchen Menschen ist es die Angst um die eigene Gesundheit, die zu einem Teil der sogenannten Sorgenkreisläufe werden kann. Wer sich dabei hineinsteigert, kann auch körperliche Symptome wie zum Beispiel Zittern, Schwitzen oder Herzrasen erleben. Natürlich sind Sorgen und Ängste bis zu einem bestimmten Maß auch in Ordnung, beziehungsweise normal. Wenn dann aber davon der Alltag behindert wird, kann es krankhaft werden. Das wird die Betroffenen und auch die Angehörigen sehr belasten. Die Angehörigen können sich durch die übertriebene Sorge regelrecht kontrolliert und genervt fühlen. Das kann die Beziehungen zu Menschen die einem nahestehen, stark strapazieren. So etwas kann fatal sein, weil diese Menschen für die Betroffenen eigentlich wichtig wären und ihnen Halt geben könnten.


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