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Ja, ich will: wertvolle Ideen für die perfekten Hochzeitskarten


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Die eigene Hochzeit ist ein ganz besonderer Tag, der gefeiert werden will. Schon vor der Zeremonie ist die Vorfreude riesengroß. Viele Paare freuen sich, ihr Glück bereits vorab dank origineller Hochzeitskarten mit den Gästen zu teilen. Dementsprechend hoch fallen die Ansprüche an eine Einladungskarte aus: Sie soll edel, außergewöhnlich und schön zugleich aussehen. Die folgenden Ideen ermutigen, die für sich perfekten Hochzeitseinladungen anzufertigen.


Ausgefallene Save-the-Date-Karten verschicken

Save-the-Date-Karten liegen weiterhin im Trend. Sie ersetzen immer mehr die klassisch-formale Einladung zur Hochzeit. Generell sind sie wichtig, wenn ein Teil der Gäste aus dem Ausland anreist oder die Feier auf die Ferienzeit fällt. Auch erscheint eine Save-the-Date-Karte sinnvoll, wenn der Termin mit anderen Hochzeiten zusammenfällt.

In den Save-the-Date-Karten kommen lediglich die wichtigsten Informationen zur Eheschließung unter. Sie beinhalten nur eine Datumsangabe und die Bitte, sich den genannten Termin freizuhalten. Es bietet sich an, die Save-the-Date-Karte ein Jahr im Voraus an die Gäste zu verschicken. Damit lässt sich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass alle Eingeladenen den Termin wahrnehmen können. Gleichzeitig bekommt das Brautpaar einen Überblick und kann auf dieser Basis die weitere Hochzeitsplanung vornehmen.


Das richtige Papier für die Einladungskarten finden

Ebenso wie bei einem Ehering kann es sich als heikle Angelegenheit erweisen, das Papier für die Hochzeitskarten auszuwählen. Zunächst erfolgt die Frage nach der Struktur und der Dicke des Papiers. Grundsätzlich ist es immer ratsam, die Einladungskarten auf dickerem Papier zu gestalten. Dies lässt die Karten robuster und hochwertiger erscheinen. Bei Postkarten sollte grundsätzlich eine dickere Papierstruktur gewählt werden als bei kleineren Klappkarten. Es besteht auch immer die Möglichkeit, bei spezialisierten Anbietern Papiermuster anzufordern. Diese erhält das Brautpaar kostenlos per Post. Solch eine Mustervorlage hilft dabei, die optische und haptische Beschaffenheit des favorisierten Papiers vorab selbst zu prüfen.


Der Text auf der Hochzeitseinladung: Sagen, was wirklich wichtig ist

Zu jeder originellen und selbst gestalteten Hochzeitskarte gehört ein Text. Beginnen sollte die Karte idealerweise mit einer Art Leitgedanken. Die kann ein passender Trau- oder Hochzeitsspruch sein, der besonders gut mit der Lebenssituation des Paares einhergeht. Ebenfalls auf der Vorderseite der Einladungskarte gilt es, das Datum und die Namen des Brautpaares zu platzieren. Alle weiteren Informationen folgen im Fließtext auf der Innen- oder Rückseite der Karte.

Folgende Angaben sollten idealerweise im Fließtext untergebracht werden:

  • Uhrzeit und Ort der Trauung
  • Zeit und Ort des Empfangs
  • Angaben zur Hochzeitslocation
  • Deadline zur Rückmeldung
  • Angaben zu den Hochzeitsgeschenken
  • Hinweise zum gewünschten Dresscode
  • Kontaktdaten
  • Eventuell Kontaktdaten der Trauzeugen und/oder des Zeremonienmeisters

Idealerweise sollten die Gäste die fertige Einladung spätestens drei Monate vor dem angesetzten Termin erhalten. Wenn es keine Save-the-Date-Karte gab, ist die Karte am besten ein halbes Jahr im Voraus zu verschicken.


Schriftfarbe und Schriftart – schmückend, aber nicht überladend

Bei der Wahl der passenden Schriftart kommt es immer auf die persönlichen Vorlieben an. Zu den beliebtesten Grundfarben zählen klassische und zeitlose Farbtöne wie Weiß, Champagner, Grau, Gold oder Rose. Die Schriftfarbe sollten die Liebenden dem Design anpassen. Es sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Lesbarkeit der Karte nicht zugunsten eines überladenen Designs leidet. Eine blasse Schrift auf einem getönten Hintergrund kommt ebenso wenig gut zur Geltung wie überladende Mustervielfalt.

Ja, ich will: wertvolle Ideen für die perfekten Hochzeitskarten
© Takmeomeo/pixabay
Das gemeinsame Gestalten der Hochzeitseinladungen lässt die Vorfreude bereits lange vor der Trauung aufkommen.

Derselbe Grundsatz lässt sich auf die Schriftart anwenden. Sie sollte mit Bedacht gewählt werden, da sie das gesamte Design der Einladungskarte erheblich mitbestimmt. Romantische und verspielte Schnörkelelemente sind grundsätzlich nicht fehl am Platz – solange sie mit dem restlichen Kartendesign harmonieren. Auf Nummer sicher geht das Brautpaar, indem es sich bei der Farb- und Schriftartgestaltung auf einen Grundton beschränkt. Beispielsweise ergänzen verspielte Fliedertöne die lilafarbene Schrift. Ein grüner Grundton lässt sich mit grünen Verzierungen aufwerten.

Jedoch bestätigen Ausnahmen bekanntlich die Regel: Internationale Hochzeitskarten oder solche mit einem farbenfrohen Motto dürfen bunt und farbvielseitig gehalten sein.


Hochzeitskarten passend zur Feierlichkeit gestalten

Bei der Gestaltung der Einladungskarten sind der Fantasie keine Grenzen auferlegt. Es ist möglich, die Einladungskarte in jeder erdenklichen Designvariante zu erhalten. Als hilfreich erweist es sich, das Hochzeits-Motto in das Design einfließen zu lassen:

  • Die Einladungskarten für eine Boho-Hochzeit dürfen verspielt, farbenfroh und naturnah gestaltet sein. Natürliche Materialien und handgefertigte Anhänger werte diese Art Einladungskarte passend zum Motto auf.
  • Wer eine traditionelle Hochzeit plant, greift auf eine moderne Karte in schlichten Schwarz-Weiß-Farbtönen zurück.
  • Sommerliche Hochzeiten finden oftmals unter freiem Himmel oder in einem mediterranen Urlaubs-Paradies statt. Für diese Anlässe bieten sich mediterrane Hochzeitskarten an, die edel und leicht zugleich erscheinen.
  • Romantische Einladungskarten können mit Blumenmustern verziert sein. Sie drücken dem Design einen eleganten, verspielten oder frischen Akzent auf.

Prägungen sind auf Hochzeitseinladungen besonders beliebt. Sie werten das Design optisch und haptisch auf.
© mcmike/pixabay
Prägungen sind auf Hochzeitseinladungen besonders beliebt. Sie werten das Design optisch und haptisch auf.


Typische Fehler beim Gestalten und Versenden der Hochzeitskarten vermeiden

  • Grammatische Experten hin oder her: Rechtschreibfehler – selbst kleine Tippfehler – ruinieren jede noch so gelungene Hochzeitseinladung. Für Brautpaare stellt es daher das oberste Gebot dar, die fertigen Einladungen von einer dritten Person Korrektur lesen zu lassen.
  • Eine zu lange Antwortzeit bringt das Risiko mit, dass nicht alle Gäste zeitnah antworten. Eine Frist von drei bis vier Wochen ist ideal. So ist die Einladung nach wie vor in den Köpfen der Gäste präsent.
  • Die Einladungskarte soll etwas ganz besonderes werden? DIY-Projekte sind lobenswert, kosten aber eine Menge Zeit und Arbeit. Das Brautpaar sollte daher genügend Zeit mitbringen und idealerweise Monate im Voraus mit der Gestaltung beginnen.
  • Es ist sinnvoll, mehr Karten anstelle der exakten Anzahl anzufertigen. Manchmal kommt es zu unvorhersehbaren Fällen – etwa, wenn ein Kartenset mit der Post verloren geht oder eine Begleitperson vergessen wurde. Da ein Nachdruck eine kostspielige Angelegenheit ist, spart sich das Brautpaar mit einer großzügigen Menge Einladungskarten Zeit, Geld und Nerven.
  • Nicht immer nehmen alle zur Hochzeitsfeier eingeladenen Gäste an der standesamtlichen Trauungszeremonie teil. Um teure Extra-Einladungen zu umgehen, lassen sich einblättrige Zusatzeinlagen den Hochzeitskarten beilegen.
  • Idealerweise versendet das Brautpaar nach der Hochzeit binnen zwei bis drei Wochen Dankeskarten. Sie hinterlassen einen tollen Eindruck, wenn sie im identischen Design wie die Einladungskarten gestaltet sind.





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