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Lippenlust und Lippenfrust - An der Nase eines Mannes...


In der Sexualität nehmen Gerüche einen großen Raum ein. Nicht das stärkste Spermium ist das schnellste, sondern dasjenige, das die Maiglöckchenspur des reifen Ovars riecht. Jemandem ein Parfüm schenken, ist oft zum Scheitern verurteilt.

An der Nase des Mannes erkennt Frau den Johannes. Das große Rätselraten! Eine große Nase möchte immer? Sie steht für körperliche und geistige Energie, Planmäßigkeit, Führungsambitionen, motorisches Wollen, Zielsetzung. Gilt das auch für die Sexualität? Die Form des Riechorgans gibt uns die Auskunft über unseren Selbstverwirklichungswillen. Die Mentalität des Nasenträgers wird physiognomisch angezeigt und die instinktiven Bedürfnisse.

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© andronicusmax/flickr
Da es bei der Nase um die Richtung der Selbstverwirklichung geht, könnte ich ja mal ganz gewagt sagen: Große Nasen wollen immer und haben eine Dauerenergie, Selbstmotivation, kleine Nase sind da eher zögerlicher. Natürlich muss man physiognomisch alles anschauen und darf kein Schubladendenken anwenden. Mit unserem Instinkt, der an der Nase sichtbar ist, ist die Kommunikation zum Leben verbunden. In der Sexualität die Möglichkeit zum Leben.

An der unteren Nase ist die Basisanlage für Fortpflanzung, Atmung und Ernährung zu sehen. Sichtbar ist hier das Genussleben, der Magen, der Instinkt. Die Nasenflügel geben Auskunft über unsere Atmung, aber auch wie viel Raum nehme ich mir tatsächlich und wie kommunikativ bin ich.

Da gibt es Nasen, die möchten am liebsten nur geistig-dynamischen Einsatz, die sind planmäßig, genau und wollen führen und lenken. Die Form ist lang und gerade und hat pädagogisches Talent. Andere Nasen hingegen möchten fühlen, sich einfühlen, instinktiv prüfen, abwarten, wie Entwicklungen laufen, spüren. Diese Nase springt im unteren Teil an der Nasenspitze aus dem Gesicht.

Was wollen nun aber die Triebe: Sie wollen Befriedigung. Diese unbewussten Triebe, auch die Geschlechtskraft und der Fortpflanzungssinn, sowie die sexuelle Impulskraft finden wir physiognomisch am Hinterkopf, sprich im Nacken. Also, liebe Damen, mal kräftig in den Nacken fassen. Nein, so einfach ist es eben nicht!

Volle Lippen wollen viel
, gleich und sind lustbetont. Ist dann aber eine kleine Nase hier im selben Gesicht vorhanden, oder die unbewussten Triebe am Nacken sind durch Prägung aus der Kindheit vernachlässig, dann gibt es innere Widerstände. Wollen, ja, aber!

Sweet Lips!
© Martin Selva/flickr

Große Nasen haben Dauerenergie, wollen sich präsentieren und der Held sein. Vielleicht hängt gerade bei diesen Menschen ein Spiegel hinter dem Bett zur eigenen Beobachtung. Sitzt aber ein verzögerter Tatimpuls am Kinn, so passiert erstmal nichts.

Oder hat jemand eine Stupsnase und entscheidet nach Lust und Unlust, hat immer neue Ideen, aber der Tatimpuls ist stark und die Ohren (groß) mutig, so könnte dann auch die Sexualität sein.

Also kann Frau nicht von einzelnen Arealen im Gesicht auf Größe, Emsigkeit, Praktiken, Lust des Partners schließen. Möchte ich einen Tausendsassa mit viel Zündstoff? Oder jemanden, der seine Schuhe ordentlich vor dem Bett auf Spanner zieht? Oder doch lieber einen, mit dem ich Brainsex betreibe? Oder lieber ein stilles Wasser? Oder lieber einen ein Meister der Tarnung?

Das müssen wir Frauen für uns klären. Oder vielleicht von allem etwas? Fragen über Fragen. Als Physiognomin kann ich da leider wenig dienlich sein. Schauen Sie auf Ihr Herz, Ihre Begehrlichkeiten und finden Sie den, der Ihre Bedürfnisse erfüllt für eine Nacht oder fürs Leben, wenn Sie wissen, was SIE wollen.

Der Mund möchte nicht immer sprechen! Aber vielleicht die Ohren?

Noch kurz zum Reden. Ja, auch über das über Sex reden. Wenn ich eher eine verschlossene Persönlichkeit habe, es ist also kein Sprechsinn oder Entäußerungsdrang zu sehen an Augen und Ohren, wie soll der Partner dann wissen, was ich brauche? Okay, zeigen ginge auch noch, aber dazu muss ich mich erst gut kennen. Da sind wir wieder bei meinem Lieblingsthema Selbsterkenntnis und Überwindung. Aber das ist eine andere Geschichte.





Ilona Weirich
© www.gesichtspunkte.net
Ilona Weirich liest aus Gesichtern. Seit mehr als zehn Jahren schaut die Psycho-Physiognomin in und hinter das „Pokerface“. Erfahrung damit hat jeder. Wissenschaftsgläubige zweifeln leicht an der „Solidität ihrer Befunde“. Nicht jeder ist erfreut, schaut Ilona Weirich hinter sein „Pokerface“. Zahlenmäßig deutlich mehr Menschen sind neugierig darauf zu erfahren, was ihnen ins Gesicht geschrieben steht.

Sie wägt ab, gewichtet und fügt ein Bild aus Eigenschaften und Lebensumständen, das
ungenutzte, natürliche Ressourcen beleuchtet und Möglichkeiten aufzeigt, Stärken darstellt und Mankos nicht auslässt. Gerade die bewusste Kenntnis über persönliche Schwächen versetzt Menschen in die Lage, Ausgleich zu suchen.

In Vorträgen und Seminaren ist Ilona Weirich quicklebendig. An beispielhaften Projektionen lassen sich Zusammenhänge zwischen Charakter, Persönlichkeit und Aussehen erlebbar zeigen. Ilona Weirichs Blick schweift am ersten Eindruck vorbei.

Edwin Platt, Journalist.



Ilona Weirich über Ilona Weirich

Um gemeinsam mit Ihnen Ihre Potenziale noch fundierter zu erarbeiten, verfüge ich über ein breites Methodenspektrum. 12 Jahre habe ich speziell die Psycho-Physiognomik geprüft und überprüft, um sicher zu sein. Tellerrand-Blicke sind mir sehr wichtig und bereichern meine Arbeit. In 25 Jahren habe ich zahlreiche Weiterbildungen besucht und in meine Arbeit als Physiognomin eingebunden.


... www.gesichtspunkte.net

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