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Wenn der Apfel zu Ilona wird

Oder was hat das mit dem Flughafen zu tun (nicht Berlin)

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Wohin reist der Apfel, wenn er verschluckt wird. Der Apfel kommt in den Wartesaal Magen, und er weiß noch nicht wohin die Reise geht. Wenn wir etwas nicht schlucken, auch im übertragenen Sinn, bleibt es außen vor. Der Magen dient dem Sammeln von Speisen, von Ideen und auch von Gefühlen. Süß, sauer, salzig, bitter. Diese können uns schon mal im Magen liegen. Alles, was auf uns einstürmt, was wir uns einverleiben, kann aber auch zu Neuem und Kreativem anregen.




Allerdings muss die Speise oder das Gefühl durch unser System, durch unsere Verdauungsorgane hindurch. Wir können ja nicht erbrechen, wenn uns ein Gefühl nicht gefällt. Die Speise gibt uns auf dem Weg nach unten in den Wartesaal nur einen groben Überblick. Schmeckt nicht, gefällt mir nicht. Es ist so, als ob wir ein Bonbon in den Mund stecken und dann die Überraschung kommt, was sich im Inneren verbirgt. Auch auf Gefühle und Menschen übertragbar. Am Magen sitzt die Aufsicht am Magen-Ausgang. Der Eingang ist also offen für Nahrung und Emotionen, die wir weiter nach unten verdauen müssen. Wenn wir an das leckere Abendessen von gestern denken, läuft uns die Spucke im Mund zusammen. Damit beginnt das Fließen. Alles wandert in den Warteraum Magen und liegt dann erst einmal dort, denn Verdauung dauert. Am anderen Ausgang des Magens liegt die Weiterleitung Dünndarm. Hier wird auch gearbeitet, wenn nichts zu verdauen ist. Im Magen werden die Schübe von Ankommenden abgefangen, Leerzeiten werden durch Wartende aufgefüllt.

Im Warteraum sind die Reisenden geschützt. Alle wollen hinein. Stellen Sie sich vor, wenn hier dann Chaos herrscht z. B. bei Billigflügen (Fastfood), dann kommt das Bodenpersonal in Stress (Magen). Wir können die Reisenden nicht wieder rausschmeißen (erbrechen). Da haben wir das Augenmaß für das, was dem Wartesaal gut tut, verloren. Der Magen trägt aus, Speisen und Gefühle. Hier muss verschiedenes toleriert werden. Magen und Haut gehört zusammen. Wenn mir etwas zu nah an die Pelle kommt, mir jemand oder irgendetwas auf die Pelle rückt, stört es meine Mitte, meine Integrität. Im Magen wird aus Geborgenheit (meine Mitte) auch die Verborgenheit. Dann wird am Ausgang der Pass geprüft, die Bordkarte, Gepäck wird aufgegeben, Sitzplätze werden gesucht und dann kann die Reise losgehen. Wenn es zu Verzögerungen kommt, welcher Art auch immer, gibt es Probleme. Natürlich ist das Bordpersonal bemüht, aber in unserem System ist Stress.

Sprich das Fließen ist unterbrochen. So können wir überlegen, was hemmt und klemmt, was muss noch beachtet werden, bevor es weitergehen kann? Bin ich angeschnallt, habe ich meinen Sitz in die richtige Position gebracht? Brauche ich noch etwas? Und dann kann Fahrt aufgenommen werden und es kann losgehen auf die nächste Etappe. Dann kann ich mich zurücklehnen und loslassen.

Der Magen und alles was mit Verdauung zu tun hat, ist in der Organsprache an den Mundwinkeln sichtbar. Die Idee, die Verdauung mit einem Flughafen zu vergleichen, habe ich irgendwo gelesen, leider weiß ich nicht mehr wo...


Ilona Weirich
© www.gesichtspunkte.net
Ilona Weirich liest aus Gesichtern. Seit mehr als zehn Jahren schaut die Psycho-Physiognomin in und hinter das „Pokerface“. Erfahrung damit hat jeder. Wissenschaftsgläubige zweifeln leicht an der „Solidität ihrer Befunde“. Nicht jeder ist erfreut, schaut Ilona Weirich hinter sein „Pokerface“. Zahlenmäßig deutlich mehr Menschen sind neugierig darauf zu erfahren, was ihnen ins Gesicht geschrieben steht.

Sie wägt ab, gewichtet und fügt ein Bild aus Eigenschaften und Lebensumständen, das
ungenutzte, natürliche Ressourcen beleuchtet und Möglichkeiten aufzeigt, Stärken darstellt und Mankos nicht auslässt. Gerade die bewusste Kenntnis über persönliche Schwächen versetzt Menschen in die Lage, Ausgleich zu suchen.

In Vorträgen und Seminaren ist Ilona Weirich quicklebendig. An beispielhaften Projektionen lassen sich Zusammenhänge zwischen Charakter, Persönlichkeit und Aussehen erlebbar zeigen. Ilona Weirichs Blick schweift am ersten Eindruck vorbei.

Edwin Platt, Journalist.


Ilona Weirich über Ilona Weirich

Um gemeinsam mit Ihnen Ihre Potenziale noch fundierter zu erarbeiten, verfüge ich über ein breites Methodenspektrum. 12 Jahre habe ich speziell die Psycho-Physiognomik geprüft und überprüft, um sicher zu sein. Tellerrand-Blicke sind mir sehr wichtig und bereichern meine Arbeit. In 25 Jahren habe ich zahlreiche Weiterbildungen besucht und in meine Arbeit als Physiognomin eingebunden.


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