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Hilfreiche Tipps zum Start in die Ausrittsaison


Jetzt, zu Beginn des Frühlings reiten wieder mehr Reiter ins Gelände aus: Dabei gilt es einige  wichtige Dinge zu beachten.

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Nach dem langen Winter freuen sich auch die Reiter wieder, mit ihrem Pferd die heimische  Natur ausgiebig zu erkunden: „Im Frühling liegt eine ganz besondere Stimmung in der Luft“, meinen immer mehr Reiter. Man merke schließlich, wie aufgeregt die Tiere seien und lasse sich als Reiter genau von dieser Energie anstecken. Doch wer mit seinem Pferd in den Wintermonaten vorwiegend in der Halle geritten ist, sollte den ersten Ausflug in die Natur eher vorsichtig angehen und auch noch einmal das Pferdezubehör überprüfen: „Wenn das Pferd im Winter viel in der Halle unterwegs war, ist es von der Natur mitunter entwöhnt“, meinen die Tierärzte. Online finden Sie bei www.albenisa.de Pferdezubehör für jedes Budget.


Hilfreiche Tipps zum Start in die Ausrittsaison
© pixel2013/pixabay

In der Halle gibt es eben wenig äußerliche Reize – bei einem Ausritt im Gelände jedoch jede Menge: ein Kaninchen, das plötzlich aus dem Gebüsch springt, Forstarbeiter oder auch Spaziergänger mit einem Hund. Unterschiedliche Wetterbedingungen und Gerüche kommen hinzu. All das sind Sinneseindrücke, die ein Pferd verarbeiten muss - und sind Pferde daran nicht gewöhnt, können sich die Fluchttiere bei überraschenden Geräuschen oder unerwarteten Bewegungen leicht erschrecken.

„Vor dem ersten Ausritt im Frühjahr empfehle ich, das Training zuerst in der Halle zu beginnen“, meint ein internationaler Richter für Dressur und Vielseitigkeit. Dadurch ist das Tier schon etwas angestrengt und wird ruhiger. Dann können die Reiter das Training auch nach draußen verlegen: zunächst auf einen Außenplatz mit leichten Runden im Schritt.  Erst wenn der Reiter sich ganz sicher fühlt, empfiehlt er einen Ritt ins Gelände.
Dabei gilt für Anfänger und Profis: nur ausnahmsweise alleine reiten. Denn Pferde sind bekanntlich Herdentiere und nicht gerne alleine.


Durch den langsamen Trainingsaufbau stellen sich bei Mensch und Tier schnell nette Erfolgserlebnisse ein

Geräuschempfindlichkeit und Schreckhaftigkeit beim Pferd nehmen jetzt ab, beide lernen schlichtweg mit stressigen Situationen besser umzugehen. Auf jeden Fall sollte der Ausritt für das Pferd abwechslungsreich sein. Das bedeutet: weichen mit hartem Boden, gerade Wege mit leichten Steigungen sollten sich abwechseln. Denn laufen Pferde immer auf ähnlichem Boden, neigen sie deutlich eher zu orthopädischen Problemen. Von betoniertem Feldweg bis zu sandigem Untergrund kann alles dabei sein. Und um den Tatendrang des Pferdes im Frühjahr ein wenig einzudämmen, müssen Reiter ihr Tier allerdings auch im Winter gut bewegen. Also auch dann, wenn die Witterung es zulässt, Ausflüge ins Gelände unternehmen. Dadurch staut sich erst gar nicht diese gewisse Übermut an, der es für manche ReiterInnen schwer macht, das Pferd zu kontrollieren. 

Regelmäßiges Ausreiten hat allerlei positive Effekte: Durch die vielen Sinneseindrücke der Natur ist das Pferd jetzt schneller müde und rundum ausgeglichen und zufrieden. Nach einem Ausritt im Gelände kann man das Pferd gerne noch etwas im Sand wälzen, oder auf der Wiese weiden lassen. Im Anschluss beginnt das Pflegeprogramm für das Tier: Beine waschen, Sattel reinigen, den Schmutz entfernen und putzen. Sind die Hufe nicht beschlagen, sollten diese sehr gründlich gereinigt werden – eingetretene Steinchen können ansonsten schnell zu einer Hufprellung führen.
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