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Traumhaus: Welche Holzbauweise ist für Sie die Richtige?


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Wohnhäuser in der beliebten Holzbauweise zu bauen ist heute fast eine Selbstverständlichkeit. Der wunderbare Baustoff Holz hat sich neben den herkömmlichen Baustoffen wie Beton, Stein und Glas mehr als etabliert. Heute spricht man dem Holz Vorteile zu, die sich sehen lassen können. Umwelt- und klimafreundlich, denn Holz ist nachwachsend. Ein natürlicher Rohstoff mit der großartigen Fähigkeit, Kohlenstoff einzulagern. Wälder sind unsere riesengroßen Kohlenstoffspeicher und senken so die CO2-Emmission in der Luft.

Übrigens: Holzhaus ist nicht gleich Holzhaus. Es gibt Holzhaus-Modelle mit einer Holzfassade oder mit einer Putzfassade. Dem Holzfertighaus mit einer Putzfassade ist auf den ersten Blick nicht einmal anzusehen, dass es sich um ein Haus in Holzbauweise handelt.

Traumhaus: Welche Holzbauweise ist für Sie die Richtige?
© johansenaue/pixabay

Die unterschiedlichen Holz-Bauweisen gibt es als:

  • Blockbauweise
  • Holzständerbauweise
  • Holzrahmenbauweise
  • Holztafelbauweise

Die Vorteile beim Baustoff Holz überwiegen ganz klar. Der Ausgangsstoff für die Holzbauweise ist der Baustoff Holz als nachwachsender Rohstoff, er ist durch eine nachhaltige Waldbewirtschaftung entstanden. Wenn Holz dann auch noch in der eigenen Region verarbeitet wird, begünstigt diese die CO2-Bilanz, welche Auskunft über den Aufwand bei der Herstellung des Baustoffes gibt. Holz hat die wunderbare Fähigkeit, während des Wachstums Kohlenstoff einzulagern. Darum spricht man auch gern vom co2-neutralen Bauen mit Holz.


Niedrigenergiehäuser

Sogenannte Passivhäuser oder Niedrigenergiehäuser sind Häuser, deren Energiekonzept so weit optimiert wurde, dass sie im Vergleich zum EnEV Haus rund 80% weniger Energie benötigen. Noch günstiger lebt es sich in einem Passiv- oder Null-Energiehaus. Hier beträgt der Bedarf im Höchstfall 1,5 Liter Heizöl/m² pro Jahr. Die Errichtung eines solchen Passivhauses erfordert neben dem technischen Mehraufwand auch das entsprechende Know-How und fehlerfreies Zusammenspiel aller am Bau beteiligten Unternehmen.

Für die optimale Errichtung eines Passivhauses spielen allerdings auch einige Faktoren eine Rolle, die es hier zu beachten gilt: Eine entsprechende hochwärmegedämmte Außenhülle, die Vermeidung von Wärmebrücken, Wärmerückgewinnung in der hauseigenen Lüftungsanlage, und absolute Dichtheit der Gebäudehülle gegen Luftströmungen.


Noch günstiger lebt es sich in einem Passiv- oder Null-Energiehaus
© Pexels/pixabay

Nachteile beim Einbau von Holz in Gebäude und Häuser gibt es heute so gut wie nicht mehr. Neue hochwertige Holzwerkstoffe und dazu leistungsfähige Holzbau-Unternehmen sorgen für moderne und langlebige Häuser. Schauen Sie sich doch zum Beispiel die Bildergalerie von Danhaus an.

Aus Baumstämmen entstehen wertvolle Hölzer, die im modernen Holzbau verbaut werden. Das Sägewerk und ein holzbearbeitendes Unternehmen fertigen ein qualitativ hochwertiges, nach genormten Maßen gefertigtes Konstruktionsvollholz, welches zum Holzhausbau benötigt wird. Dieses Holz ist besonders dauerhaft und dabei extrem belastbar.

Die verschiedenen Holzbauweisen lassen sich in die beiden Rubriken Massivbau und Leichtbau unterteilen.


Unterteilung der Holzbauweisen

Massivbauweise, Holztafelbauweise, Holzskelettbau, Blockbohlenbauweise
Leichtbauweise Holzrahmenbau

Bauen mit Holz bedeutet auch rasch bauen zu können. Viele Bauteile können heute vorgefertigt werden, so dass die Haushülle innerhalb von einigen wenigen Tagen auf der Baustelle fertiggestellt werden kann. Diese Holzbauweise spart Zeit und und bedeutet letztlich, dass das Gebäude auch schneller seiner eigentlichen Nutzung entsprechen kann.

Die Fertighausindustrie bedient sich heute gern der beliebten Holztafelbauweise, die rationelle Holzbauweise zur Errichtung  von Holz-Fertighäusern. Große Holztafelelemente werden hier in den Werkshallen der Fertighaus-Hersteller mit eingebauten Tür- und Fensterelementen angefertigt. Die Dämmung der Wandelemente wird ebenfalls komplett fertiggestellt .

Die kompletten Dach- und Wandelemente werden im Anschluss auf der Baustelle in wenigen Tagen zu einem fertigen Holzhaus zusammengefügt. Ein großer zeitlicher Vorteil der modernen Holzbauweise gegenüber der massiven Steinbauweise liegt somit klar auf der Hand. Außerdem ist ein Holzhaus gleich bezugsfertig. Das sogenannte "Trocken-Wohnen" ist nicht mehr nötig.

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