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Mit der Vergangenheit Frieden schließen



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Für unseren eignen Geist gibt es keinen Unterschied zwischen geglaubter Vergangenheit und real erlebter Vergangenheit. Er kann sich lediglich auf seine Erinnerungen stützen, sowie auf eventuell eingetretene Folgen, welche im JETZT noch vorhanden sind.

Wenden wir uns zunächst unseren  Erinnerungen zu. Sie resultieren aus den Sinneseindrücken, welche er über seine Sinneskanäle (z.B. Ohren,  Augen) wahrgenommen hatte. Da diese Sinneseindrücke durch allerlei unbewusste Wahrnehmungsfilter (wir gleichen das Erlebte mit unseren Erlebnissen der Vergangenheit ab ) pausenlos gelaufen sind, bevor sie den bewussten Teil seines Verstandes erreicht haben, entspricht seine Erinnerung nie zu einhundert Prozent der Realität.

Eingangstor Königspalast Fès el Jédid, Marokko, Bild 2 | Details » Tore & Türen | Silke Bachmann / pixelio
© Silke Bachmann/PIXELIO
Sie ist immer ein wenig  "verschleiert ".

Bekanntestes Beispiel für einen solchen Wahrnehmungsfilter ist unser Egoanteil . Das Ego eines Menschen kann sich seine Wahrnehmungen quasi "zurechtbiegen", bis hin zum völligen Gegenteil des real Erlebten. Beispiele fallen uns dafür unwillkürlich ein.  Da dies allerdings unbewusst abläuft haben wir auch keine Kontrolle darüber.  Schlussendlich ist eine jede Erinnerung nur ein Glaube , dass es so und nicht anders gewesen sei.

Heilmethode - Die Vergangenheit umdenken

Um die Vergangenheit nun in einem deutlich helleren Licht zu betrachten,  erschafft man diese  neu, denkt und fühlt sie um. Dabei helfen uns Affirmationstechniken wie :  Ich bin erfolgreich. Ich werde geliebt und geachtet . Ich bin gesund . Dadurch werden alten Erinnerungen und innere Speicherungen an Erfolglosigkeit erfolgreich  überschrieben .
 
Wichtig ist zu verstehen, dass man die Erinnerung dabei nicht verdrängt, sondern umformt !


Manchmal haben unsere Erinnerungen und Ereignisse aus der Vergangenheit allerdings so große Folgen , dass wir  glauben , die Erinnerung nicht ändern zu können. Und wenn wir nur lang genug glauben , es sei unmöglich eine Veränderung herbeizuführen, dann gehts natürlich wirklich nicht, weil es offensichtlich Anteile in uns gibt , die in diesem Glaubensmuster verhaftet bleiben möchten "Der Glaube ist  des Menschen Himmelreich"., sagt uns dazu schon seit jeher der Volksmund .

Mit der Vergangenheit  Frieden machen


Mit problematischen Erinnerungen haben wir immer auch Gefühle abgespeichert . Die gute Neuigkeit :  Diese Gefühle sind  auch im Nachhinein leicht änderbar. Man braucht lediglich die alte Erinnerung wieder an die Oberfläche kommen zu lassen. . Das jeweilige damit abgespeicherte Gefühl ist dann  sofort präsent und spürbar (außer, es wurde verdrängt ).




Vielleicht ist es ein Gefühl der Wut , welches man mit Vergebung auflösen kann, oder eine diffuse Angst oder Verachtung . Häufig genügt es, einfach ein Gefühl der Liebe in die Erinnerung einfließen zu lassen, sozusagen nachträglich das Ereignis mit Liebe zu umhüllen.

Wir können übrigens leicht testen, ob die eigene geistige Arbeit erfolgreich ist, indem wir immer wieder in uns nachspüren ob die Erinnerung noch negative Gefühle in uns  auslöst.

Arbeite solange weiter am betreffenden problematischen Ereignis, bis Du nur noch positive und gute Gedanken und Gefühle wahrnimmst , wenn du an dein für dich einst folgenschweres Ereignis zurückdenkst. Dann gehst du gestärkt aus der Situation hervor - hast deinen Frieden gefunden.
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