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Mach dich mal locker: 5 Tipps zum Entspannen



Deutschland ist gestresst, zumindest laut Studienlage. Mehr als 58 Prozent der Befragten geben an, regelmäßig unter Stress zu leiden, Tendenz steigend. Arbeit, Familie, FOMO – es scheint fast so, als macht der Alltag krank. Doch schon mit kleinen Änderungen im Tagesrhythmus lässt sich das Stressniveau senken.



1. Yoga bringt Körper und Geist zur Ruhe

Zu den besten Möglichkeiten zur Entspannung gehört Yoga. Die verschiedenen „Asanas“ (Körperhaltungen) gepaart mit Atem- und Dehnübungen helfen, zur Ruhe zu kommen. Yoga ist auch für Ungeübte eine tolle Möglichkeit, um das Bewusstsein zu schärfen und zu entspannen.

Das aus Indien stammende ganzheitliche Übungssystem hat aber noch weitere Vorteile. Der Körper wird geschmeidigen, die Muskulatur gestärkt und die Atmung bewusster. Diese Kombination bringt mehr Gelassenheit, auch in stressigen Alltagssituationen. Vor allem die bewussten Atemzüge helfen, blitzschnell zu entspannen und den Geist zur Ruhe zu bringen.



2. Einfach mal den Kopf ausschalten

Habe ich alle Termine erledigt? Was stand diese Woche gleich noch mal an? Rechnungen muss ich noch überweisen. Einkaufen muss ich unbedingt noch. Täglich rattern in unserem Kopf tausenden Gedanken. Wir verarbeiten Probleme, suchen emsig nach Lösungen und wollen bloß alles perfekt machen.

Unser Gehirn vollbringt in den 24 Stunden pro Tag Höchstleistungen. Doch wie jeder guter Motor will es gepflegt werden. Ruhepausen gehören dazu. Wer schon einmal versucht hat, an gar nichts zu denken, weiß, wie schwierig und nahezu unmöglich es ist.

Immer öfter greifen auch Erwachsene zu Spielen. Das Smartphone wird etwa genutzt, um online den Eye of Horus Spielautomat auszuprobieren. Das soll entspannen? Ja, Studien bestätigen genau das. Eine Umfrage des University College London zeigt, dass Spielen zur entspannenden Freizeitbeschäftigung beiträgt.

Experten haben dafür eine einfache Erklärung: Vor allem die kurzweiligen Slots oder Onlinespiele erfordern kaum Konzentration, sondern sorgen für Entertainment mit farbenfrohen Bildern und lustiger Musik. Unser Gehirn muss hier keine komplexen Sachverhalte verarbeiten, sondern lässt sich einfach nur „berieseln“. Es entspannt.



3. Sport macht den Kopf frei

Auch beim Sport sorgt der Mix aus Endorphinen und anderen Hormonen dafür, dass wir uns entspannen. Manchmal kommt die Phase jedoch erst nach der körperlichen Ertüchtigung. Vor allem Laufen ist dafür bekannt, dass es den Kopf frei macht, im wahrsten Sinne des Wortes.

Bei der Bewegung an der frischen Luft tanken wir nicht nur Sauerstoff, sondern bringen auch den Geist in Schwung. Mit jedem zurückgelegten Schritt scheinen die Gedanken zu verfliegen und der Kopf frei zu werden.

Forscher der Deutschen Sporthochschule Köln konnten diesen Positiveffekt sogar nachweisen. Durch die Bewegung und den Fokus auf die Schrittfolge werden andere Reize ausgeblendet und es setzt eine fast schon meditative Wirkung ein. Sie verstärkt sich sogar mit den zurückgelegten Kilometern. Regelmäßige Joggingrunden helfen, den Stress anzubauen und zugleich das Herz- und Kreislaufsystem in Schwung zu halten.


Yoga an bei der Entspannung im stressigen Alltag helfen und unseren Geist zur Ruhe bringen.
© StockSnap/pixabay.com
Yoga an bei der Entspannung im stressigen Alltag helfen und unseren Geist zur Ruhe bringen.



4. Ausreichend Schlaf

Eine gesunde Schlafhygiene wird noch immer unterschätzt. Dazu gehört nicht nur eine ausreichende Zeit, sondern auch die Qualität. Regelmäßiges Aufwachen stresst den Körper und wir fühlen uns häufig wie gerädert.

Experten empfehlen, mindestens sechs und am besten acht Stunden täglich zu schlafen. Wer langfristig weniger schläft, riskiert gesundheitliche Probleme. Fettleibigkeit, Kopfschmerzen, Bluthochdruck und Co. sind nur einige Symptome.

Auch unsere Psyche reagiert auf den Schlafentzug. Die Gedächtnisleistung nimmt ab, wir wirken gereizter und sind unkonzentriert. Einige Forscher bestätigen, dass auch Depressionserkrankungen eng mit Schlafmangel verknüpft sind.

Um der Psyche und Physis ausreichend Ruhe zu gewähren, ist eine gute Schlafroutine unabdingbar. Das Handy sollte etwa spätestens zwei Stunden vor dem Schlafen zur Seite gelegt werden. Auch andere Ablenkungen wie Fernsehschauen sind tabu. Sie halten unser Gehirn nämlich auf Trab und verhindern das für den Schlaf so wichtige „Abschalten“.

Jeder kennt das Phänomen: Auch, wenn wir das Licht löschen, das Handy zur Seite legen und das TV-Gerät ausschalten, können wir meistens noch nicht sofort einschlafen. Stattdessen wälzen wir uns umher, versuchen das Gedankenkarussell zum Anhalten zu bewegen. Unser Gehirn ist noch so damit beschäftigt, die bis eben noch gesehenen und gehörten Informationen zu verarbeiten, dass es gar nicht zur Ruhe kommen kann.


Bewegung der frischen Luft hilft Körper und Geist. Dadurch können wir abschalten und auch der Vitalität etwas Gutes tun.
© 12019/pixabay.com
Bewegung der frischen Luft hilft Körper und Geist. Dadurch können wir abschalten und auch der Vitalität etwas Gutes tun.



5. Me-Time: Egoismus gehört zu einem gesunden Leben

Wir neigen häufig dazu, es immer allen und jedem recht machen zu wollen. Die Kollegen werden bei Projekten unterstützt, der Chef wird alle Informationen noch vor der Frist erhalten. Weil wir unsere Kompetenz unter Beweis stellen und unser Bestes geben möchten. Freunde und Familie sollen unter dem Arbeitspensum nicht leiden und natürlich bekommen auch sie einen nicht unerheblichen Freizeitanteil.

Was wir dabei häufig vergessen, sind wir selbst. Egoismus wird als negativ ausgelegt, wobei er als Bestandteil der Selbstliebe essenziell ist. Wir müssen wieder lernen, egoistischer mit uns selbst zu sein. Fühlen wir uns nicht gut, leiden wir unter Schlafmangel oder sind kraftlos, können wir auch anderen keine Kraft geben oder die an uns gestellten Aufgaben erfüllen.

Deshalb ist regelmäßige Me-Time besonders wichtig. Hierbei geht es nur darum, die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen. Ohne schlechtes Gewissen. Ohne Zeitplan. Ohne auf jemanden Rücksicht nehmen zu müssen. Die Rituale dafür können ganz unterschiedlich aussehen: ein wohliges Bad, ein langer Spaziergang in der Natur, lesen, schlafen, Zeit ohne Smartphone oder das Internet verbringen. Wichtig ist, dass wir regelmäßig Me-Time-Routinen einbauen und sie nicht erst dann ausleben, wenn wir uns bereits kraftlos fühlen.



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