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Neurodermitis ist nicht immer gleich


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Was ist Neurodermitis?

Neurodermitis ist eine chronische Krankheit, wobei es sich um die Entzündung der Haut handelt, die teils vom Nervensystem gesteuert wird. Sie macht sich jeweils auf der Haut bemerkbar, jedoch treten die Ekzeme an verschiedenen Stellen auf, zum Beispiel, auf der Handoberfläche, an der Kniekehle, an den Unterbeinen oder auf der Kopfhaut.

Diese Erkrankung ist auch bekannt unter anderen Namen wie Ekzem oder Dermatitis und ist nicht ansteckend. Die genetische Veranlagung spielt bei dieser Erkrankung eine wichtige Rolle. Nicht jeder Patient erleidet diese Hautentzündung in derselben Form oder Stärke. Das Immunsystem ist bei dieser Erkrankung besonders wichtig.


Neurodermitis ist nicht immer gleich
© Jonaorle/pexels.com


Welche Symptome ruft diese Erkrankung hervor?

Die Neurodermitis ist nicht immer sichtbar. Akute Zustände kommen und gehen, wo sich also schubfreie und Schubphasen untereinander abwechseln. Die einzelnen akuten Phasen können in 4 Stufen eingeteilt werden:

In der ersten Stufe trocknet normalerweise die Haut an der Stelle auf, wo die Dermatitis auftritt. Eine tägliche Grundhygiene kann hier schon zur Vorbeugung helfen.

In der zweiten Stufe treten schon leichte Ekzeme auf. Hier können Kortison Salben sehr hilfreich sein, die äußerlich angewendet werden. Die Behandlung muss jeweils mit dem zuständigen Arzt besprochen werden. Sollte hier schon der übliche Juckreiz auftreten, kann der Apotheker eine Creme für die Linderung vorschlagen.

In der dritten und der darauffolgenden Stufe ist das Ekzem mittlerweile vorangeschritten. Stärkere Kortison-Salben oder auch die Einnahme von spezifischen Tabletten können hilfreich sein. Der Hausarzt entscheidet in jedem Fall, welche Behandlung sich jedem einzelnen Fall am besten anpasst.



Welche bekannte Ursachen gibt dieser Erkrankung gibt es?

Die genauen Ursachen dieser Krankheit sind wissenschaftlich noch nicht genau erforscht worden.

Verschiedene Faktoren können eine Dermatitis hervorrufen oder beeinflussen. Dazu gehören, zum Beispiel, Stress, Ernährung und Klima wie feuchtes Wetter. Ekzeme auf der Kopfhaut können auch durch Färbung oder Tönung der Haare hervorgerufen werden, die dann zu Haarausfall führen können.



Wie macht sich Neurodermitis bemerkbar?

Diese Entzündung macht sich auf der Haut bemerkbar. Übliche Anzeichen dafür sind:


Die Symptome hängen jeweils von der Phase ab, in der sich die Dermatitis gerade befindet.



Gibt es Möglichkeiten, die Dermatitis zu behandeln?

Wie schon erwähnt, gibt es unterschiedliche Glucocorticoiden (Kortison) in Form von Salben dafür. Ebenfalls können Calcineurin-Inhibitoren auf der Haut angewendet werden. Diese können durch juckreizstillende Medikamente und antiseptische (keimhemmende) Mittel ergänzt werden.

Bei einer fortgeschrittenen Neurodermitis kann der Arzt auch Tabletten verschreiben.

Tritt die Dermatitis auf der Kopfhaut auf, gibt es spezifische Shampoos und weitere Mittel für die Kopfhaut, welche den Juckreiz reduzieren. Durch diese Entzündung können auch ersichtliche Schuppen entstehen. Für dessen Bekämpfung oder Reduzierung gibt es ebenfalls Produkte in der Apotheke. Ferner sollte die durch Föhn und Lockenwickler entstehende Hitze vermieden werden. Der Verzicht auf Haartönung oder Färbung ist hier ebenfalls angebracht.



Vorbeugung der akuten Phasen

Eine Ernährungsumstellung kann zur Vorbeugung der Dermatitis helfen. Gewisse Lebensmittel, wie zum Beispiel, Milch, Hühnereier oder Nüsse sollten vermieden werden. Auch sollte Kleidung aus Wolle im direkten Kontakt auf die Haut wegfallen.

Bei der Kopfhaut sollte vor allem heißes Wasser vermieden werden, um die Entzündung und dem daraus entstehenden Haarausfall vorzubeugen.

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