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8 Wege zum inneren Frieden



Kein Zweifel: Der innere Frieden ist uns heilig. Aber wie bewahren wir ihn, wenn um uns herum das Chaos tobt? 8 Ideen, wie wir bei uns bleiben.


So schaffst du deine eigene Basis für inneren Frieden

In sich ruhen, alles Negative ähnlich wie eine Lotusblüte den Regen an sich abperlen lassen – das wünschen wir uns immer häufiger. Viel zu oft überrollt uns allerdings der Alltagsstress und wir geraten leichter aus der Balance. Was können wir tun, um uns zwischendurch zu erden und immer wieder bei uns zu bleiben? Wie können wir Geduld erlernen? Wir von LEBE-LIEBE-LACHE haben 8 Ideen, die dir dabei helfen können, inneren Frieden zu fühlen.

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8 Wege zum inneren Frieden
© Pexels/pixabay

1. Sich nicht für jeden und alles verantwortlich fühlen

Das Leid der Welt liegt nicht auf deinen Schultern. Wir sind nicht ständig dafür verantwortlich, wenn es anderen schlecht geht. Wir können einfach nicht jeden retten oder glücklich machen. Es gibt Dinge, die wir aktiv beeinflussen können, andere hingegen müssen wir hinnehmen und können dann stes versuchen, das Beste aus der Situation zu machen.


2. Abschied vom Dauer-Glück

Permanent glücklich zu sein funktioniert nicht. Langfristige Zufriedenheit stimmt uns deutlich positiver als kurzfristig erreichte Glückskicks.  Geben wir die Jagd auf, kann Ruhe einziehen. Strategisch sollten wir uns überlegen, wie wir nachhaltig in unserem Leben Zufriedenheit aufbauen und konsequent daran arbeiten.


3. Raus aus unserer Komfortzone

Wer immer nur das tut, was er eh schon kennt und kann, entwickelt sich schlichtweg nicht weiter. Ziele setzen macht uns glücklicher, denn wenn wir Herausforderungen bewältigen, trauen wir uns mehr zu, stellen uns der Zukunft selbstbewusster und auch deutlich  gelassener.


Akzeptieren, was ist Loslassen und inneren Frieden finden (Achtsam leben)
Rosette Poletti (Autor)
,
Barbara Dobbs (Autor)
,
Claudia Seele-Nyima (Übersetzer)
Akzeptieren, was ist
Loslassen und inneren Frieden finden (Achtsam leben)


4. Endlich aufhören, andere beeindrucken zu wollen

Was andere von uns denken, können wir eh nicht beeinflussen. Niemand kann es allen recht machen und keiner wird von allen gemocht. Wir können also endlich damit aufhören, darüber nachzudenken, was andere von uns denken und nur auf unser eigenes Gefühl vertrauen.


5. Perfekt? Gibt's nicht!

Perfektionismus macht uns manchmal das Leben sehr schwer. Vor allem, wenn er dazu dient, das Bild nach außen möglichst lupenrein erscheinen zu lassen. Wir fahren besser mit der "70% is Perfection-Taktik". Die Wohnung muss nicht stes perfekt aufgeräumt sein, die  Kekse fürs Büro dürfen auch mal einer Backmischung entstammen – Ansprüche loslassen befreit uns . Und den anderen fällt es meist eh nicht auf.


6. Groll und Hass schwächen unsere innere Ruhe

Auch wenn der neue Chef ein unangenehmer Zeitgenosse ist, unseren Hass verdient er dabei nicht. Aus ganz egoistischen Gründen, denn negative Gefühle haben einen nicht zu unterschätzenden Effekt: Sie schwächen uns erheblich. Darum sollten wir versuchen, auch mit schwierigen Menschen und Situationen Frieden zu machen.


7. Minimalismus tut uns gut

… und liegt ja derzeit glücklicherweise im Trend. Mittlerweile haben wir erkannt, dass die 25ste Bluse  und der Sessel im Wert eines Karibikurlaubs uns keineswegs glücklicher machen. Nachhaltiger konsumieren bringt uns den wahren Werten unseres Lebens näher und verschafft uns mehr Ruhe.


8. Verändere dein Selbstblild

Jeder von uns hat sein Bild von sich, eigenen  Stärken und Schwächen. Empfinden wir uns als jemand, der unsicher durch den Tag flattert, fehlt uns die nötige Stabilität. Positive Affirmationen können uns hier helfen, stark zu werden. "Ich bleibe unerschütterlich ruhig", "Niemand kann mich aus der Ruhe bringen", "Ich bin mit mir im Reinen". Wenn wir über den Tag verteilt mit diesen Affirmationen arbeiten, wirkt sich das schon nach einigen Wochen auf unsere Selbstwahrnehmung aus.


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