ANZEIGE

Tourismus in Entwicklungsländern:
Die Friedrich Hospitality Foundation hilft


Unberührte Natur, wilde Tiere, fremde Kulturen, freundliche Menschen - der Tourismus in Entwicklungsländern boomt.

ANZEIGE


Vielseitiger Tourismus in Entwicklungsländern

Warum fasziniert es Menschen aus Industrienationen, in einem Entwicklungsland den Urlaub zu verbringen? Ist es eher der Wunsch, sich „interessant zu reisen“? Oder ist es die Sehnsucht nach exotischen Erlebnissen fernab vom beruflichen Alltag. Vielleicht spielt auch die Suche nach authentischen Menschen und intakter Natur eine Rolle.

Tourismus in Entwicklungsländern: Die Friedrich Hospitality Foundation hilft
© huchenme/unsplash

Der Tourismus in aller Welt boomt und ist einer der größten Wirtschaftszweige überhaupt. Auch Entwicklungs- und Schwellenländer haben hier bereits gute Marktanteile – Tendenz steigend. Das Spannende ist, dass sich künftig diese Länder zum treibenden Motor für das weitere Wachstum der gesamten Branche entwickeln können. Bereits heute ist der Tourismus für jedes dritte Entwicklungsland die wesentliche Einnahmequelle für Devisen.


Grenzenlose Gastfreundschaft

Das Gastgewerbe geht heute in seiner Bedeutung übers Verpflegen, Umsorgen und Beherbergen von Gästen deutlich hinaus.

Es geht um unterschiedliche Menschen – aus faszinierenden Kulturen, mit interessanten Stories aus unterschiedlichsten Milieus. Es geht um das inspirierende Miteinander – respektvoll und tolerant. Und es geht um warme Herzlichkeit.

Grenzenlose Gastfreundschaft
© jacejojo/pixabay

Für immer mehr junge Personen bietet die Reise- und Tourismus-Branche vielseitige Möglichkeiten zur beruflichen und nicht zuletzt auch zur persönlichen Weiterentwicklung. Leider bleibt einigen von ihnen  der Zugang zur Bildung bzw. Ausbildung aufgrund ihrer sozialen oder finanziellen Situation verwehrt. Dabei bräuchte gerade dieses wichtige Berufsfeld ambitionierten Nachwuchs, der eine Basis für kulturellen Austausch, internationale Zusammenarbeit und auch gemeinsame Entwicklung schafft.

Die Friedrich Hospitality Foundation hat es sich klar zur Aufgabe gemacht, benachteiligten Menschen eine fundierte Ausbildung im Gastgewerbe zu ermöglichen – ganz unabhängig von sozialem Stand und Herkunft. Die wirkungsvollen Maßnahmen reichen vom Stipendium bis zum Bau von Hotelfachschulen.


Gute Ausbildung im Gastgewerbe – wichtig für Menschen, Branche und Länder

Zudem verfolgt die gemeinnützige Organisation mit ihrem Engagement weitere Ziele: dem Gastgewerbe wieder mehr Individualität zu verleihen und einzelne Regionen wirtschaftlich zu stärken.


1. Gut für viele junge Menschen

Ganz besonders in Entwicklungsländern haben viele junge Erwachsene keine berufliche Orientierung oder keine Möglichkeit, über eine schulische Ausbildung ins Berufsleben einzusteigen.

Und hier setzt das Programm der Friedrich Hospitality Foundation an und unterstützt sozial benachteiligte junge Menschen, sich eine berufliche Perspektive im Gastgewerbe zu schaffen. Hier bietet das vielseitige Berufsbild viele Chancen, sich individuell zu entfalten und später Karriere zu machen.


2. Gut für den Tourismus

Gleichzeitig möchte die wichtige Organisation deutlich mehr Persönlichkeit und Herzlichkeit ins Gastgewerbe bringen. Junge, ambitionierte Nachwuchskräfte können klare Zeichen setzen und der Tourismus-Branche so mehr Leben und Herz einhauchen.

Nachhaltiger Tourismus fördert so nicht nur den Wissens- und Erfahrungsaustausch, sondern auch die Völkerverständigung und Empathie unter den Kulturen.

Die FHF möchte das Thema Nachhaltigkeit in die Lehre der Hotelschüler miteinfließen lassen, d.h. sie sollen mit auf den Weg gegeben bekommen, dass es nicht nur darum geht, die Hotelgäste einfach im Hotel zu halten, sondern man sollte ihnen auch ein Stück von der eigenen Kultur mitgeben.


3. Gut für viele Länder & Regionen

Das soziale Engagement der Friedrich Hospitality Foundation beschränkt sich dabei nicht auf den Einzelnen. Die Einrichtung fördert zudem das Forschungs- und Lehrangebot in der Gastronomie-, Hotel- und Touristik-Branche.

So werden nicht nur diejenigen Länder gestärkt, in denen durch den Tourismus zahlreiche Arbeitsplätze entstehen, sondern zudem profitieren die unterschiedlichen Regionen wirtschaftlich von einem blühenden Gastgewerbe.

Last but not least verbessern sich dadurch die Lebensbedingungen der Bewohner und auch die Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten im jeweiligen Land selbst.


Kleine Spende, große Wirkung – helfen & dabei Zukunft schaffen

Die gesamten Förderprojekte in den Bereichen Personen, Bildung, Forschung und Infrastruktur werden ausschließlich aus Spenden finanziert. Diese stammen von Privatpersonen und Unternehmenskooperationen. Internes Controlling und regelmäßige Untersuchung durch unabhängige Wirtschaftsprüfer stellen sicher, dass die Fördergelder diejenigen erreichen und dort nachhaltig helfen, wo sie auch wirklich benötigt werden.


Alle Infos zur
Friedrich Hospitality Foundation



ANZEIGE
Weitere Artikel:
Bea Kallen: Hoffnungsvollfroh
Ruediger Dahlkes neues E-Book: Future4U
Self Care - deinen Körper spüren, dir selbst begegnen
„Ich habe einen Traum“
Die 10 besten Zitate für hochsensible Menschen
Worte der Weisheit: Entsagung/Verzicht
Wohnen & Arbeiten unter einem Dach
Würde, Freiheit, Emanzipation und Eiscreme
Warum gerade hochsensible Menschen die Kunst des NEIN Sagens beherrschen sollten
Thomas Hermanns im Interview: "netter ist better"
Stöbern & plaudern: Bienenwachstücher und andere Schätze auf den Essener Hofmärkten
Konsum versus Spiritualität?
Gedanken-Detox – Aufräumen im Kopf
Bienenprojekt will ausschwärmen
Kraftvolle Tagesimpulse - Patrick Lynens Online-Kurs zum "Reinschnuppern"
Einen Garten zur Wohlfühl-Oase umgestalten
Ihr Friseur als "Abschnittsgefährte" und angesagter Trendsetter
Lebe-Liebe-Lache.com
32605 „Followers“
ANZEIGE

Neueste Artikel:
NEWSLETTER

Regelmäßig tolle Tipps, die neuesten Artikel
und viele Mind- und Lifestyle-Impulse
Ihre E-Mail Adresse:
Alternative Gesundheit - Beste Adressen

Nicht verpassen: