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Räucherstäbchen anzünden... und das Wunder geschehen lassen



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Erinnerungen an sehr alte Zeiten kommen hoch, wenn Räucherstäbchen entzündet werden. Unsere Seele entspannt sich und öffnet sich der wohltuenden Wirkung der Düfte. Es riecht nach Weihrauch, nach Rose oder nach Hölzern.

Und das ist noch nicht alles. Der Duft von entzündeten Räucherstäbchen trägt auch eine "persönliche" Botschaft mit sich. Ist es die Verheißung, ist es das Licht der Sonne, ist es Vertrauen oder ist es sogar Liebe? Mit Räucherungen lässt sich vieles mitteilen – und transformieren. In der Pflanzenheilkunde heißt es: "Gegen alles ist ein Kraut gewachsen". Für die Arbeit mit den Düften gilt das ebenso: Für all unsere Wünsche und Belange gibt es ein entsprechendes Harz, eine Rinde oder ein Blatt, das sich räuchern lässt. Zugrunde liegt das althergebrachte Wissen darüber, dass jede Pflanze ihre ganz eigene Bedeutung und Wirkung inne hat.

Auch wenn wir Liebhaber der sinnlichen Düfte das ganze Jahr über das feine Aroma  handgerollter Räucherstäbchen genießen, so ist der Herbst und später dann die Zeit um Weihnachten und Sylvester herum eine ganz besonders Magische. Bei LEBE-LIEBE-LACHE stellen wir Ihnen heute einige Räucherstoffe vor, welche "wundergut" in Form von Räucherstäbchen verräuchert werden können.


SANDELHOLZ: hat einen warmen und samtigen Duft, der uns gleich an den Orient erinnert: Er verkörpert mystische Schönheit, erinnert uns an alte Kulturen, an Tropenwälder und unendliche Landschaften, auch an alte geheimnisvolle Paläste. Das Sandelholzöl bringt uns das Morgenland ins Wohnzimmer.

ZIMTRINDE: wird immer dann geräuchert, wenn eine warme, gemütliche und herzliche Atmosphäre geschaffen werden soll.

KAKAOSCHALE: erinnert uns an frisch gebrühten Kakao, warm und verlockend.

KARDAMON: wirkt auf uns sinnlich und trägt zu einer nervlich ausgleichenden Wirkung bei. Eine Kardamom-Räucherung kann uns in stressigen Situationen oder bei Erschöpfungszuständen aufmunternde Impulse geben.

STERNANIS: läßt sich wundergut mit Zimt und Sandelholz für eine wohlig entspannende Räucherung kombinieren. - Sich fallenlassen und vertrauen -

TONKABOHNEN: haben ein sehr durchdringendes, süß-würziges Aroma, das an Vanille erinnert. Es wirkt geräuchert antidepressiv und aphorisierend.

MYRRHE: der Klassiker, ist ein erdiger Duft der wunderbar in Kombination mit anderen Harzen unsere Bodenhaftung sicherstellt. Unterdrückte Emotionen werden integriert, da ihre Wirkung sich auf den feinstofflichen Körper erstreckt.

WEIHRAUCH: der angenehm klärende Duft mit balsamisch-süßer Tendenz eignet sich für eine bewußte Andacht ebenso wie für einen Moment sinnlicher Hingabe.

Masala-Räucherstäbchen

Bei den beliebten Masala-Räucherstäbchen wird eine Mischung („Masala“) aus verschiedenen Harzen, Hölzern, Ölen und Duftkräutern auf ein Holzstäbchen (Bambusstäbchen) aufgetragen. Indische Räucherstäbchen werden fast ausschließlich nach dieser Methode hergestellt. In Ländern wie Japan, China und Tibet wird die Masala-Mischung durch Kneten in Stäbchenform gebracht.

Ganz gleich, ob erdig, würzig, blumig oder sinnlich... Wenn Ihr Wunsch nach Frieden, Geborgenheit, Vertrauen oder Dankbarkeit in Ihnen aufsteigt, ist die Bandbreite und Wirkungsweise der Räucherstäbchen beeindruckend: Wählen Sie Ihren Lieblingsduft, atmen Sie ihn ein, und lassen Sie das Wunder geschehen!

Folgen Sie mit den Augen den zarten Rauchschwaden, die Ihr Räucherstäbchen entweichen lässt. Ganz nebenbei werden Sie ruhiger, gelassener und fallen je nach Stimmung auch in einen meditativen Zustand. Jetzt können Sie mit Ihrem "höheren Selbst" Zwiesprache halten. Oder einfach bis in die letzte Zelle hinein entspannen. Jede Räucherstäbchenart hat ihre speziellen Eigenschaften. Einige Sorten unterstützen die Inspiration oder die Konzentration, andere wirkend reinigend und klärend. Auch als Raumduft in alltäglichen Situationen entfalten Räucherstäbchen eine wunderbare Wirkung. Probieren Sie es aus!


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