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Urlaub mit dem Wohnwagen: Tipps zur Vorbereitung


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Reisen mit dem Wohnmobil, Wohnwagen oder Camper-Van sind derzeit beliebter als jemals zuvor. Begeisterte Camper schätzen die Freiheit und die Nähe zur Natur, die diese Art des Reisens bietet. Damit der Urlaub ohne lästige Sorgen genossen werden kann, gibt es vorab jedoch einige Dinge, über die man sich informieren sollte.


Urlaub mit dem Wohnwagen: Tipps zur Vorbereitung
© Gernot Reipen/pixabay.com


Wohnwagen oder Wohnmobil?

Welche Alternative passender ist, hängt insbesondere von den individuellen Voraussetzungen ab. Ein Wohnwagen ist deutlich günstiger in der Anschaffung und hat den Vorteil, dass er am Urlaubsort einfach abgekoppelt werden kann. Das Zugfahrzeug kann dann isoliert für Touren in die Umgebung genutzt werden. Diese Variante lohnt sich allerdings nur für Reisende, die bereits einen Pkw besitzen. Wohnmobile hingegen werden von den meisten Menschen als komfortabler und angenehmer im Fahrgefühl wahrgenommen, sind jedoch deutlich kostspieliger. Eine weitere Alternative könnte ein kleinerer Camper-Van sein: Auch damit ist man mobil, jedoch ohne eingebaute Dusche oder Toilette unterwegs. Für Camping-Anfänger empfiehlt es sich, zunächst einen Wohnwagen oder ein Wohnmobil zu mieten. Auf diese Weise können sie erst einmal ausprobieren, ob diese Art des Reisens ihnen überhaupt gefällt, bevor sie viel Geld in die Anschaffung investieren.


Wie wird ein Wohnwagen am Pkw befestigt?

Wer sich für einen Wohnwagen entschieden hat, steht vor einer Reihe weiterer Aufgaben, bevor die Reise starten kann. Zunächst muss der Wagen an den Pkw angekoppelt werden. Dabei gibt es einige Vorschriften bezüglich des zulässigen Gesamtgewichts. Zuallererst jedoch sollte eine passende Anhängerkupplung vorhanden sein - verschiedene Modelle finden Sie hier. Ist das noch nicht der Fall, kann die Anhängerkupplung in den allermeisten Fällen unkompliziert nachgerüstet werden. Ob das Auto den Wohnwagen überhaupt ziehen darf, hängt von der maximalen Anhängelast ab. Diese gibt an, welches Gewicht ein Zugfahrzeug ziehen kann. Daraus ergibt sich dann das zulässige Höchstgewicht des Anhängers. Die Angaben darüber lassen sich der Zulassungsbescheinigung des Pkws entnehmen. Zuletzt muss auch der Fahrer des Gespanns einen Führerschein besitzen, der es ihm erlaubt, das Gesamtgewicht zu bewegen. Wer seine Führerlaubnis bereits vor 1999 gemacht hat, darf Gespanne mit bis zu 7,5 Tonnen Gesamtgewicht fahren. Wurde der Führerschein erst nach 1999 erworben, liegt die Grenze bei 3,5 Tonnen. Mit einigen zusätzlichen Fahr- und Praxisstunden ist es jedoch möglich, auf die Führerscheinklasse B96 oder BE aufzustocken und so auch deutlich schwerere Gespanne zu bewegen.


Camping-Stellplatz oder wildes Campen?

Viele Camping-Begeisterte träumen davon, direkt am Meer oder an einem See, auf einem Feld oder im Wald - jedenfalls umgeben von Natur - zu schlafen. Das sogenannte Wildcampen ist allerdings in den meisten Ländern nicht erlaubt. Schlimmstenfalls drohen satte Geldbußen. Die einzige Ausnahme ist der nächtliche Aufenthalt zur "Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit". Das bedeutet, dass es in den meisten Gebieten legal ist, zumindest eine Nacht lang frei zu stehen. Dies steht jedoch unter der Voraussetzung, dass man sich an offizielle Parkplätze hält und davon absieht, Tische, Stühle oder Markisen auszuklappen. Sicherer ist es daher immer, auf einem zugelassenen Campingplatz die Nacht zu verbringen. Bei der Wahl des Stellplatzes kann man sich ganz von den individuellen Bedürfnissen leiten lassen. Die unterscheiden sich vermutlich, je nachdem, ob man Familienurlaub macht, solo oder als Paar unterwegs ist. Insbesondere in der Hauptsaison ist es außerdem sinnvoll, eine Parzelle auf dem Campingplatz der Wahl zu reservieren. Trotz aller Freiheiten, die das Camping bietet, wird man sicher eine schönere Erfahrung haben, wenn man zumindest ein wenig Zeit in die Planung investiert.


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