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Rote Bete: gesund und schmackhaft



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Die Rote Bete ist eine zweijährige, tief wurzelnde Pflanze. Sie wird heute in Ländern mit gemäßigtem Klima angebaut. Die rote Farbe der Rote-Bete-Knollen beruht auf der hohen Konzentration an Betanin. Rote Bete ist sehr nährwerthaltig. Insbesondere Eisen und Folsäure fördern die Blutbildung und sind für schwangere Frauen zu empfehlen.

 
Rote Bete: Saison, Einkauf und Lagerung

Rote Bete ist bekannt für ihren leicht säuerlichen Geschmack und ist in Deutschland das gesamte Jahr über erhältlich. Trotzdem ist in den Köpfen weit verbreitet, dass es sich bei der Roten Bete um ein klassisches Wintergemüse handelt. Achten Sie mal drauf: Häufig erhalten Sie in den Supermärkten die Rote Bete bereits vorgekocht und geschält und in einen Klarsichtbeutel eingeschweißt.

Rote Beete gehört zu den Lieblingsspeisen der Deutschen, wenn es um eingekochtes Essen geht. Doch wie bereitet man diese Delikatesse zu? Sofern man weiß wie es funktioniert und sich an ein Paar einfache Regeln hält funktioniert es ganz einfach!


rote Beete
© flickr Maja Dumat

Rote Beete einkochen


Zuerst sollten die roten Beete abgekocht werden. Hierzu sollten sie in gesalzenem und gezuckertem Wasser liegen.

Wenn sie nach einigen Minuten ziemlich weich sind, sind sie fertig zum Einkochen. Dies kann beispielsweise mit einem kleinen Stich mit einem Messer überprüft werden. Wenn man ohne starken Widerstand einstechen kann, dann sind die roten Beete lang genug gekocht.

Vorbereitung der Einmachgläser

In der Zwischenzeit kann sich um die Einmachgläser gekümmert werden. Am besten funktioniert es, wenn diese vor der Nutzung auch noch einmal ausgekocht werden, damit sie wirklich richtig steril sind. So halten sich die eingekochten roten Beete am besten. Wer auf das Auskochen der Gläser verzichten will, sollte diese aber auf jeden Fall gründlich säubern.

Vorbereiten der abgekochten roten Beete

Jetzt müssen Haut und Strunk der roten Beete entfernt werden. Dies geht am leichtesten mit den Händen. Das Tragen von Gummihandschuhen empfiehlt sich hier , da die roten Beete intensiv überprüfen und die Farbe nicht so ganz leicht von den Fingern zu bekommen ist.

Anschließend sollten die roten Beete kurz erkalten. Danach können Sie in die gewünschte Form gebracht werden, beispielsweise in Scheiben geschnitten. Sie können aber auch über den Gurkenhobel gehobelt werden, je nachdem, welche Form sie bekommen sollen.

 Danach schneiden Sie optional Zwiebeln in Streifen oder Würfel und geben diese dazu. Die Menge ist hierbei Geschmackssache. Außerdem können Sie für eine würzigere Variante auch geviertelte Lorbeerblätter mit in die Mischung geben.






Vorbereitung des Suds

Jetzt wird der Sud zubereitet. Dafür benötigen Sie Essig, Salz und Zucker. Vermengen Sie die Zutaten und schmecken Sie ab, bis sie zufrieden sind. Haben Sie eine große Menge roter Beete, so empfiehlt es sich, Essig-Essenz zu verwenden und diese mit Wasser zu verdünnen. Das erspart Ihnen den Einkauf von Unmengen an Essig.

Der Sud wird nun über die roten Beete gegeben und mit Ihnen gründlich vermischt. Sind die Zutaten gut vermengt, sollten sie etwa eine halbe Stunde bis Stunde stehen gelassen werden, damit alles gut durchziehen kann. Anschließend kann probiert und eventuell nachgewürzt werden.


Der rote Saft, der häufig beim Schälen austritt, lässt auch sich prima zum Färben von Lebensmitteln einsetzen. Selbstgemachte Pasta steht da an erster Stelle und lässt sich gut färben.



Rote-Bete-Orangen-Suppe


Die satte Farbe von Roter Bete ist immer ein Augenschmaus und mit Orange, Ingwer und Zimt kommt auch der Gaumen nicht zu kurz.


300 g Rote Beete (Folienpack), 200 g gekochte Kartoffeln, 1/2 l Orangensaft, 200 ml Brühe (Instant), 100 ml Sherry (medium) nach Belieben, 1 TL gemahlener Ingwer, 1/4 TL Zimtpulver, 1/4 TL Cayennepfeffer, Salz, 4 TL Crème fraîche, Schnittlauch

Schritt 1 Rote Beete, Kartoffeln und Orangensaft mit dem Pürierstab pürieren. Nach Belieben durch ein Sieb streichen. Die Suppe mit so viel Brühe auffüllen, dass sie ziemlich flüssig wird.
Schritt 2 Suppe nach Belieben mit Sherry, Ingwer, Zimt, Cayennepfeffer und etwas Salz abschmecken.
Schritt 3 In jede Portion 1 TL Crème fraîche spiralig einrühren. Mit einigen Schnittlauchstängeln dekorieren.

 


Quelle : GU Rezept
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