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10 Dinge, die Sie vor der ersten Reise nach New York wissen sollten


Bunt, heiter, trubelig: der Times Square in New York. Wenn Sie zum ersten Mal in der US-Ostküsten-Metropole unterwegs sind, sollten Sie einige Dinge wissen. Welche, verraten wir von LEBE-LIEBE-LACHE hier:

Times Square Wallula/pixabay 1
© Wallula/pixabay

Gerade jene, die sich sich als Reiseziel eine Metropole ausgesucht haben, in der sie vorher noch nie waren, laufen Gefahr, vor Ort rasch überfordert zu sein. Und damit sind hier nicht nur die unzähligen Attraktionen gemeint, sondern auch die Gewohnheiten im Alltag, die Höhe des Tips (Trinkgeld) oder der Preise vor Ort usw. ...

Wichtig:
Ihre ESTA - Reisegenehmigung muss vor Antritt der Reise nach New York beantragt werden. Wir empfehlen Ihnen, den Antrag mindestens 72 Stunden vor Ihrer U.S.A. Reise einzureichen. Ihre Genehmigung ist dann bis zu zwei Jahren ab Datum der Erteilung der Genehmigung gültig.


1. Gehen Sie nicht nur bei Grün über die Ampel!

Für Fußgänger gilt in New York beim Überqueren der Straße im Prinzip nur diese Regel: Wenn kein Auto kommt, dann gehen Sie eben rüber. Ob die Ampel dabei auf Rot oder Grün steht, ist hier zweitrangig. Lassen Sie sich nicht davon beeindrucken, wenn ein Polizist in der Nähe ist, ihn interessiert es nicht wirklich, ob jemand bei Rot über die Straße geht. Zudem es praktisch jeder New Yorker tut. Wahrscheinlich werden Sie es selbst miterleben, wie ein NYPD-Beamter die rote Ampel einfach ignoriert. Vorsicht ist auf den Straßen von New York  natürlich trotzdem geboten, vor allem auf den breiten Avenues. Dort ist allerdings meist derart viel Verkehr, dass man an der Ampel doch lieber auf das grüne Licht wartet.


2. Trödeln Sie nicht, und stehen Sie nicht im Weg!

New Yorker wollen einfach keine Zeit verlieren. Und das zeigt sich nicht nur darin, dass sie rote Ampeln ignorieren, sondern auch an ihrem stets eiligen Schritt. Selbst in der Freizeit wird eine Schrittgeschwindigkeit an den Tag gelegt, die in Hamburg bereits als Sprint durchgehen würde. Entsprechend ungeduldig sind New Yorker auch dann, wenn Sie an der Supermarkt-Kasse, am Subway-Ticketautomaten oder beim Bestellen eines Hot Dogs nicht in die Puschen kommen. So gilt dementsprechend: Achten Sie gut darauf, dass Sie die New Yorker nicht aufhalten – und halten Sie idealerweise in der Subway das Billet schon bereit, wenn Sie sich in Richtung Drehkreuz begeben.

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© nicolaiberntsen/unsplash


3. Vor 10 Uhr geht so gut wie nichts

Eigentlich würden viele vermuten, schläft New York nicht, entsprechend früh müsste es also in der City auch losgehen. Doch die allermeisten Geschäfte - und so auch viele Büros - starten Ihren Tag erst um 10 Uhr. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass es abends oft sehr lange geht. Arbeitstage bis 22 Uhr sind hier nichts Ungewöhnliches. Wer den Big Apple also verhältnismäßig relaxed entdecken will, nutzt die Zeit zwischen 6 und 9 für einen Spaziergang, etwa im erwachenden Central Park.


4. New York als Fahrrad-Stadt

Wer noch nicht in New York war, erwartet wahrscheinlich gar nicht, dass man die Metropole prima mit dem Rad erkunden kann. In den letzten Jahren sind in der Stadt Hunderte Kilometer an Radwegen entstanden, und Citi Bike, ein Fahrradverleihsystem, ist quasi das Pendant zu Call a Bike in good old Germany. In Manhattan ist ein Fahrrad DIE gute, preiswerte und bisweilen auch schnellere Lösung zu Auto oder Taxi. Vorteil, gerade für Sie als Urlauber: Man sieht einfach mehr von der Stadt. Ein Tagespass für Citi Bike kostet rund 10 Dollar. Fast 400 Stationen sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt.


5. Hier zahlt man mit Kreditkarte

Ein Espresso für 4 Dollar? Eine Flasche Wasser für 1,50 Dollar? Ein Bier in der Bar für 8 Dollar? In New York gibt es fast nichts, was man nicht mit einer Kreditkarte zahlen kann. Was bei uns in Deutschland in Supermärkten immer noch die Ausnahme ist, ist im Big Apple die klare Regel. Je nach Art Ihrer Shoppingtour wird die Kreditkarte oft nur durchgezogen, die Eingabe einer PIN oder eine Unterschrift entfällt einfach. Natürlich verlieren viele Urlauber so rasch mal den Überblick. Aber mitunter ist es einfach auch praktisch, wenn man nicht das Kleingeld abzählen muss. Übrigens: Auch ein Trinkgeld wird auf diese Art gezahlt: Dafür müssen Sie einfach das Feld „Tip“ mit dem Betrag ausfüllen.


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© winedharma/unsplash
6. Gesundes Essen ist in New York teuer!

Sicher mögen Sie jetzt  einwenden, gesundes Essen sei auch in Europa teuer. Das ist richtig! Aber in New York trifft dies ganz besonders zu, zumal schon ungesundes Fastfood nicht gerade günstig ist. Ein frischer Smoothie kann im Big Apple schon mal 10 Dollar kosten.

Normale Supermärkte sucht man, von Minimärkten abgesehen, häufig vergeblich, dafür ist die Chance, einen Health-Food-Laden oder ein entsprechendes Restaurant zu finden, ziemlich hoch.Wer es nicht so gesund mag, wird sich aber auch an einem Stück Pizza erfreuen – überall gibt es günstige und sehr leckere Slices zu kaufen.

 7. Wohnung oder Zimmer von Privat statt Hotel

Was in New York für das Essen gilt, trifft schlichtweg auch auf Unterkünfte zu. Bereits ein mittelmäßiges Hotel kann die Reisekasse sehr strapazieren. Darum: Buchen Sie auf den bekannten Seiten einfach eine Ferienwohnung. Das hat den Vorteil, dass man zumeist viel günstiger bucht. Viele Vermieter geben Ihnen neben dem Schlüssel auch viele gute Tipps für die Umgebung mit. Und in einer riesigen Stadt wie New York City ist das viel wert.


8. Die coolen Viertel in Manhattan

Auch wenn New Jersey für viele reizvoll klingt, sollte man sich beim ersten New-York-Besuch bei der Wahl der Entdeckungstouren auf Manhattan beschränken. Von hier aus kommen Sie tagsüber einfach schneller, teilweise sogar zu Fuß, zu den berühmten Sehenswürdigkeiten. Unsere empfehlenswerten Viertel sind hier unter anderem die Lower East Side, West Village, Greenwich Village, oder SoHo.

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© Robert_z_Ziemi/pixabay

9. Kostenloses WLAN an jeder Ecke

Was bei uns in Deutschland leider noch immer noch sehr umständlich ist, ist in den USA die Regel: sich jederzeit und ziemlich einfach kostenlos irgendwo in ein WLAN einloggen. In New York City ist das quasi an jeder Ecke möglich. Eine erfolgreiche Verbindung erfordert im einfachsten Fall zumeist nur ein Akzeptieren der Nutzungsbedingungen oder bisweilen die Eingabe der Email-Adresse.


10. Genug Zeit für die Rückfahrt zum Airport einplanen

In New York sollten Sie diesen immer wieder vorgebrachten Hinweis wirklich beherzigen, vor allem, wenn Sie vom Flughafen JFK zurückfliegen und mit Mietwagen oder Taxi unterwegs sind. Je nach Verkehrslage kann die Fahrtdauer schon mal rasch 2 Stunden betragen. Darum: Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, nehmen Sie die Subway oder den Zug. Am Airport selbst sollten Sie besser mal zwei Stunden vorher sein, da der Security-Check sehr genau vonstatten geht
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