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Rückbau des Atomkraftwerkes Unterweser | Wie geht das? | Reportage | NDR Doku
Rückbau des Atomkraftwerkes Unterweser | Wie geht das? | Reportage | NDR Doku
#ndr ndrdoku #kernkraftwerk

Die Tage des Kernkraftwerks Unterweser im Landkreis Wesermarsch sind gezählt. Kraftwerkbetreiber PreussenElektra hat mit dem Abbau des im Jahr 2011 abgeschalteten Reaktors begonnen. Die Dimensionen des Rückbaus sind gigantisch: Nach Berechnungen von PreussenElektra müssen insgesamt 675.000 Tonnen Abbruchmaterial entsorgt werden - davon rund 482.000 Tonnen Beton, Kabel und Stahl aus dem konventionellen Teil. Die Gesamtmasse des nuklearen Kontrollbereichs mit dem Reaktorgebäude und dem Hilfsanlagengebäude beträgt 193.000 Tonnen.

Der Rückbau des Kernkraftwerkes erfolgt dabei von innen nach außen. Zunächst werden die höher radioaktiv belasteten Anlagenteile im Kontrollbereich abgebaut, um die Strahlenbelastung für das Personal so weit wie möglich zu reduzieren. Die Reaktorkomponenten werden unter Wasser zerkleinert. So wird die Strahlung abgeschirmt und ein Freisetzen von Staub in die Luft verhindert. Jedes einzelne Teil des Atomkraftwerks muss auf 80 Zentimeter zersägt und genauestens auf Strahlung untersucht werden. 98 Prozent der Bauteile sollen so in den natürlichen Wertstoffkreislauf überführt, also recycelt werden.

Bürgerinitiativen sehen jedoch ein Sicherheitsrisiko und haben Bedenken, dass radioaktiver Schutt auf benachbarten Deponien landet. Sie wollen klagen. PreussenElektra verspricht dagegen größtmögliche Transparenz und verweist auf Erfahrungen im Kraftwerksrückbau. Die 180 Kraftwerksmitarbeiter freuen sich, dass es endlich losgeht. Etwa 15 Jahre wird der Rückbau dauern. Die Kosten belaufen sich auf circa eine Milliarde Euro. Die Reportage aus der Reihe Wie geht das? begleitet den Rückbaubeginn des einst leistungsstärksten Reaktors der Welt

Mehr Informationen gibt's hier: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/Wie-geht-das-Ein-Atomkraftwerk-zurueckbauen,sendung760716.html
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Güterverkehr ausgebremst | quer vom BR
Güterverkehr ausgebremst | quer vom BR
Die Bahnstrecke Hanau-Würzburg ist eine wichtige Route für den Schienengüterverkehr. Mittendrin liegt der Spessart - hier ging es für schwere Züge stets nur mit Hilfe von Schiebeloks den Berg hinauf. Die Bahn investierte 450 Millionen Euro in die veraltete Strecke, baute eine Umgehungsspange und schaffte die Schiebeloks ab. Jetzt entspricht die Rampe zwar dem Bahn-Standard, ist für schwerere Züge aber endgültig unüberwindbar. Private Bahnbetreiber toben, Spediteure resignieren. Denn während die Menge der zu transportierenden Gütern steigt, setzt die politische Verkehrsplanung jedenfalls nicht auf die Schiene.

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Die RB33 ist sein zuhause
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"Frühstücke - Mit dem Lokomotivführer unterwegs" - so betitelte das WDR-Team der Lokalzeit Aachen diese gut gemachte Reportage über das Lokführerarbeitsleben von Armin Hirt aus Geilenkirchen auf der Regionalbahnlinie 33 zwischen dem Abzweigbahnhof Lindern und Heinsberg!

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