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Filmforum

Zeitschrift für Film und andere Künste. Die Internetpräsenz der Filmfachzeitschrift aus Berlin. Mit Online-Angebot zur Berlinale 2002, Filmkritiken, Interviews, Porträts, Essays, Veranstaltungskalender, Nachbestellung, Forum und Links zur Kulturlandschaft.
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Website-Empfehlungen aus dem Bereich: "Zeitschriften und Online-Magazine"

Kultur - Die Welt online
Kulturteil der Tageszeitung - Die Welt - aus Berlin.
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Museumsjournal
Bietet aktuelle Online Informationen zu der Museenlandschaft in Berlin.
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Kulturfibelverlag Berlin
Komprimierten Berichte aus der Kunst, Kultur, Bühnen, Oper,Theater, Ausstellungen, Galerie, Gemälde, Skulpturen, Fotokunst, Interviews, Essays, Literatur, Philosophie, Pressefotos und über Kunstdrucke.
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Berlin Programm
Das aktuelle Monatsprogramm für Berlin online. Aktuelles über Theater, Konzerte, Kiinos und Museen für Berlin und Potsdam. Erscheint am 15. des Vormonats.
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Splatting Image - Magazin für den unterschlagenen Film
Magazin für Trash, Exploitation, Science Fiction, Filme aus Japan, Italien, Hongkong, Deutschland und natürlich auch aus den USA mit News, Interviews und Informationen.
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Neue Keramik - Verlag Neue Keramik GmbH
Das Online-Magazin der Neuen Keramik. Reise durch die Welt der kreativen Keramik, mit Künstlerinformationen, Galerien und Keramikliteratur Aktuelle Veranstaltungen, Vorstellung von Künstlern, Tipps und Tricks.
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Youtube-Videos zu "Zeitschriften und Online-Magazine"

Dauer: 0:04:13 - 13.897 Views
Berliner CSD 2009: "Man muss ja auffallen" - Was am Rande über die Parade gedacht wird
Berliner CSD 2009: "Man muss ja auffallen" - Was am Rande über die Parade gedacht wird
Eine Umfrage von Miguel-Pascal Schaar beim Berliner Christopher-Street-Day 2009

http://blog.siegessaeule.de/category/siegessaule-tv/
SiegessäuleTV bei Twitter: http://twitter.com/Siegessaeule

Christopher Street Day (CSD) ist ein LGBT-Fest-, -Gedenk- und -Demonstrationstag. Gefeiert und demonstriert wird für die Rechte dieser Gruppen sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. Die Bezeichnung Christopher Street Day ist nur in Deutschland und der Schweiz üblich. In Österreich heißt der Umzug Regenbogenparade, in englischsprachigen und romanischen Ländern wird meist von Gay Pride oder Pride Parades gesprochen. In Australien sind die Paraden mit der Karnevalstradition vermischt worden und heißen deswegen dort Mardi Gras.

"Die Welt"-Headline: 550.000 bei CSD Schrille Parade, ernstes Ziel
http://www.welt.de/vermischtes/article4013143/550-000-bei-CSD-Schrille-Parade-ernstes-Ziel.html

El Día Internacional del Orgullo LGBT (lesbiana, gay, bisexual y transgénero), también conocido como Día del Orgullo Gay o simplemente Orgullo Gay (en inglés, gay pride) es una serie de eventos que cada año los colectivos homosexuales celebran de forma pública para instar por la tolerancia y la igualdad de los gays, lesbianas, bisexuales y transexuales. Tal fiesta tiene lugar en torno al 28 de junio o bien el primer sábado posterior al 28 de junio, fecha en que se conmemoran los disturbios de Stonewall (Nueva York, EE. UU., 1969), que marcan el inicio de la liberación homosexual. En algunos países la fecha original puede cambiar en caso de coincidencia con otros eventos locales muy importantes (eventos masivos, elecciones políticas o posibilidades de leyes trascendentes para los homosexuales).

同性戀自豪日是同性戀權利運動的一部分,時間是每年6月的最後一個星期日。它主要有三個目的:人們應當為自己感到自豪,性傾向的多樣性是一份厚禮以及性傾向是天生的不能任意改變的。慶祝同性戀自豪的驕傲遊行在全世界都有。同性戀自豪的標誌包括彩虹旗以及粉紅三角形和黑色三角形(曾經被用於納粹的集中營)。

Onur Haftası Christopher Street Day olarak geçen bu hafta ABD'de 1970'lerin başında eşcinsellerin baskılar karşısında birkaç gün süren protesto yürüyüşleri ve direnişlerinin sonucunda kutladıkları bir haftadır.

Hier sind vorwiegend Filme zu sehen, die das Angebot von Siegessäule-Online ergänzen.

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Redaktions-Twitter:
http://twitter.com/GaySiegessaeule

Die SIEGESSÄULE - Berlins schwullesbisches Magazin - ist mit einer Auflage von 50.687 Exemplaren (IVW IV/2006) Deutschlands größte schwullesbische Zeitschrift.
Dauer: 0:07:14 - 5.602 Views
Im Check - neues Erotikmagazin für Frauen- Liebeserklaerer
Im Check - neues Erotikmagazin für Frauen- Liebeserklaerer
Einige haben es probiert - etwa die Playgirl oder Alley Cat - und sind gescheitert. Ein Erotikmagazin für Frauen zu gestalten ist offenbar keine leichte Aufgabe. Zwei Frauen aus Berlin haben diesen Versuch vergangenen Sommer gestartet. Herausgekommen ist das Hochglanzmagazin Séparée. Ästhetische Aufmachung, ja - aber erreicht es wirklich die, für die es bestimmt ist? Nicola und Sarah haben sich durch die drei ersten Ausgaben geblättert und festgstellt: Séparée fehlt der Mut zu Nacktheit, speziellen Geschichten und vor allem zum MANN! Die Playgirl aus den 80ern war da noch anders bestückt...


"Séparée" ist ein Magazin für weibliche Lust. Herausgebracht wird es von zwei Freundinnen, die diese Herausforderung des Magazinjournalismus annehmen. Sie fürchten sich auch nicht vor dem komplett nackten Mann.

Pornografisch? Auf keinen Fall. Trotzdem soll es um Sex gehen, aber alles bitte möglichst ästhetisch. Dazu hochwertige Inhalte, gute Texte, schöne Bilder, aber die Sache darf, nein, muss man schon beim Namen nennen. Ein bisschen zu viel oder zu wenig in die eine oder die andere Richtung – und das Experiment scheitert.

Es scheint die ewig unlösbare Aufgabe des Magazinjournalismus zu sein: ein Erotikmagazin für Frauen zu entwickeln. Eines, das wirklich liefert, was Frauen sich vorstellen, und sich langfristig am Markt behaupten kann – und zwar bei der Zielgruppe und nicht bei homosexuellen Männern, die das auch alles ganz hübsch finden.

Was also macht "Séparée" anders? Es gibt erotische Kurzgeschichten, auch von Männern geschrieben, die ohne Klischees auskommen, außerdem eine Analyse des erotischen Gangs und eine ausführliche Erklärung der Lustpille für die Frau.

Natürlich geht es nicht ohne die Klassiker, man findet also auch den unvermeidlichen Text über die Schwierigkeiten von Online-Dating und die zigste Pro-Contra-Diskussion zum Thema Schamhaar. Eine Paarberaterin nimmt sich der Liebesprobleme von Paaren an. Aber auch eher spezielle Themen wie Butt Plugs werden nicht ausgelassen und angenehm unschmuddelig behandelt, zum Anschauen gibt es Fotostrecken, erotische Kunst, Spitzenunterwäsche.

Jedes dieser Themen für sich könnte so auch in jeder beliebigen Frauenzeitschrift stehen, das wirkliche Alleinstellungsmerkmal, zumindest der ersten Ausgabe, ist wohl am Ende der nackte Mann. Denn, "endlich!", mag man fast sagen, wird er gezeigt, von vorne und ganz unverkrampft samt Penis.

Selbst das Magazin "Playgirl", wie man annehmen kann, das Gegenstück des "Playboys", tat sich damit irgendwie schwer – den ambitionierten Plan der Anfangszeit in den 70ern, prominente Männer komplett nackt zu zeigen, konnte man nur in wenigen Fällen umsetzen.

Stattdessen zeigte man Schauspieler unspektakulär oberkörperfrei, die restlichen Nacktfotos sprachen in ihrer Ästhetik eher homosexuelle Männer an – 2010 erklärte Playgirl-Sprecher Daniel Nardico, man gehe inzwischen von einer "vorwiegend" männlichen Leserschaft aus. Und auch "Alley Cat" zierte sich ein wenig, so richtig nackte Männer zu zeigen, wich eher auf viele Bauchmuskeln, Boxershorts und harte Sixpacks aus – nicht immer das, was Frauen wollen.

http://www.welt.de/icon/article128801453/Wie-geht-Erotik-fuer-Frauen.html


Web: http://www.welt.de/themen/liebeserklaerungen-kolumne/
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Dauer: 0:00:31 - 2.667 Views
GLOBALISIERUNGSKRITIKER: Netzwerk Attac gilt nicht mehr als gemeinnützig
GLOBALISIERUNGSKRITIKER: Netzwerk Attac gilt nicht mehr als gemeinnützig
ach jahrelangem Rechtsstreit hat das höchste deutsche Finanzgericht dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac wegen tagespolitischem Aktivismus die Gemeinnützigkeit aberkannt. Der Bundesfinanzhof (BFH) kommt in dem am Dienstag in München veröffentlichten Urteil zu dem Schluss, dass die von Attac geführten Kampagnen keine gemeinnützige politische Bildungsarbeit sind. Der fünfte Senat verweist in der Entscheidung auf die Abgabenordnung, in der insgesamt 25 gemeinnützige Tätigkeitsbereiche festgelegt sind. Dazu zählen unter anderem der Sport, der Umweltschutz, die Wohlfahrt und die Volksbildung, nicht aber die Tagespolitik - auch Parteien sind im Steuerrecht nicht gemeinnützig.

Der BFH betonte ausdrücklich, dass es nicht um die politischen Inhalte von Attac gehe, sondern um die Grundsatzfrage, ob «allgemeinpolitische Tätigkeit» mit der Gemeinnützigkeit vereinbar sein könne. Wie BFH-Präsident Rudolf Mellinghoff und seine Richterkollegen erläuterten, bedeutet das Urteil nicht, dass gemeinnützige Organisationen - etwa Umweltverbände - überhaupt nicht politisch aktiv sein dürfen. Im Vordergrund müsse aber der gemeinnützige Zweck stehen, nicht politische Kampagnen.

Wegen des Rechtsstreits können Spenden an Attac seit einigen Jahren nicht mehr von der Steuer abgesetzt werden. Die Organisation hatte in den Jahren nach der Finanzkrise unter anderem gegen die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank protestiert und eine Finanztransaktionssteuer gefordert.

In der ersten Instanz vor dem hessischen Finanzgericht im Jahr 2016 hatte Attac noch Recht bekommen. Diese Entscheidung hat der BFH in der Revision nun kassiert und das Verfahren an das Finanzgericht zurückverwiesen.

In eigener Sache: Wegen des hohen Aufkommens unsachlicher und beleidigender Beiträge können wir zurzeit keine Kommentare mehr zulassen.

Danke für Eurer Verständnis - das WELT-Team


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