ANZEIGE

Hyperraum

Schweizer Galerie mit fraktalen Bildern und Animationen.
Zur Website: www.hyperraum.ch
ANZEIGE

Website-Empfehlungen aus dem Bereich: "Digitale Kunst"

Wikipedia
zur Digitalen Kunst
10
ChemicalArt by Hartmann Graphik
Digitale Kunst und allgemeine künstlerische Arbeiten von Christoph Hartmann.
9
Franke, Herbert W.
Der bekannte Autor ist ein Pionier der Computerkunst und der Computergrafik, auch Verfasser umfangreicher Standardliteratur.
8
IASL Online
Eine elektronische Zeitschrift für literatur- und kulturwissenschaftliche Rezensionen und Foren sowie Lektionen in NetArt.
8
Baumer, Sebastian
Es werden unter dem Künstlernamen Raventhird Photobearbeitungen, Fraktale und digitale Malereien vorgestellt.
8
Riedel, Jörg - Digital Nature
Eine Symbiose aus Natur und Kunst: Fraktale, Fotokunst und Digital-Art
7
onlinekunst.de
Kunst-und Kulturmagazin von Inga Schnekenburger mit vielen Beiträgen digitaler Künstler, Projekten und Linklisten
5
Augensound
Portal mit digitalen Schwerpunkten und Online-Forum. Galerien mit Kommentierungsmöglichkeit für die Bereiche Digital-, Traditional-Art und Spezial.
4
Museum digitaler Kunst
Die Anfänge des Computers markierten auch den Beginn digitaler Kunst. - Das Museum zeigt Entwicklungslinien auf und stellt herausragende Künstler dieser Zeit mit ihren Werken und Essays vor. - Zum Quellenstudium empfohlen (in englischer Sprache)
4
Walsh, Heidi
Private Homepage und Künstlergalerie, auch mit digitalen Bildern
3
netzspannung.org
Netzplattform für mediale Inszenierung, künstlerische Produktion und intermediale Forschung des Fraunhofer-Instituts.
3
Interaktiver Kunsttextgenerator
Interaktive Generierung von Kunsttexte unter Verwendung von über 2500 dem Kunstkontext entnommener Begriffe.
3
5uper.net
Digitale Medienkünstlertruppe und Verein, um die Medienkunst und elektronischen Disziplinen der Kunst begreifbarer zu machen, Subkulturen darzustellen und zeitgenössische digitale Kunst zu fördern.
2
Gate to Nowhere
Digitale Kunst, entstanden mit Terragen und Photoshop. Desktop Wallpapers und Poster.
2
Kuhlmann, Karin - Art works, Digitale Welten
Digitale 3D-Bilder, fraktale Arbeiten und Photopaintings von Karin Kuhlmann. Sie ist Trägerin zahlreicher internationaler Auszeichnungen.
2
Wachtmeister, Bernd
Präsentation farbenprächtiger, graphischer Kunst und Online-Galerie.
2
Renner, Manfred - Manniac
Der Video-Künstler und Fotograf aus Berlin stellt sich vor. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit Videos, Reisefotografien, Cartoons und digitaler Fotomontage.
1
Hyperraum
Schweizer Galerie mit fraktalen Bildern und Animationen.
1
Neuartige und moderne Digitale Kunst (Fraktale)
Besondere Motive vom Künstler selbst auf Leinwand gedruckt und mit zweifacher Lackschicht handveredelt.
1
Kamerbeek, Ingrid
Lebendig gehaltene, internationale Seiten von Ingrid Kamerbeek, rund um die "Webists"-Bewegung.
1
Schmitt, Helga
Eine Auswahl ihrer digitalen Arbeiten "Formen und Farben"
1
Zechel, Dagmar - Phantasy Art
Stellt am Computer generierte Bilder vor aus den Bereichen Phantasy, Surrealismus und naiver Malerei.
1
Artagens
Auf digitale Kunst spezialisierte Internetgalerie mit wechselnden Ausstellungen. In einem Kunstforum treffen sich Macher und Interessierte.
1
Computer Art Faszination
Das Jahrbuch digitaler Kunst wird von Dr. Gerhard Dotzler in hoher Auflage herausgegeben. Es enthält neben Fach- und Bildartikeln vieler Autoren auch jeweils aktuelle Marktinformationen und verbindet so Hersteller, Künstler und Interessierte dieser Kunstrichtung. Auf den Webseiten dazu sind auch Informationen zu aktuellen Messen und Veranstaltungen zu finden.
1
Heinz, Birgit Christina
Abstraktes, digitales Fotodesign, verbunden mit Digitalkunst wie Fotomanipulationen, sind die Schwerpunkte der Künstlerin. Mit Portfolio, Ausstellungen und Servicehinweisen.
1
Rost-Digital
Es Werden Digital erstellte Gemälde fotorealistisch und surreal vorgestellt..
1
Konrad Kuklinskys Wundertüte
Neodada, Schmock-Art und Trashkunst aus der Kulturklinik Landau. Viele Bildgalerien, neben digital erzeugten Foto-Collagen finden sich dort auch merkwürdige Einrichtungsgegenstände und Kleinskulpturen aller Art.
1

Youtube-Videos zu "Digitale Kunst"

Dauer: 0:35:21 - 821 Views
2G13 | Prof. Dr. Manfred Faßler
2G13 | Prof. Dr. Manfred Faßler
Vortrag im Rahmen von 2G13 -- 20 Jahre Fakultät Gestaltung in Weimar. Finden Sie mehr Informationen auf http://www.uni-weimar.de/2G13 und Beteiligen Sie sich an der Debatte #2G13weimar via http://facebook.com/2G13weimar und https://twitter.com/2G13weimar.

BIOGRAFIE

Prof. Dr. Manfred Faßler ist Professor für Soziologie/Anthropologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und leitet dort das Forschungsnetzwerk Anthropologie des Medialen (FAMe). Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Medienevolution/Koevolution, globale Netzentwicklungen und nach-gesellschaftliche Strukturen. Aktuelle Veröffentlichungen sind Kampf der Habitate. Neuerfindung des Lebens im 21. Jahrhundert (2012) und Das Soziale. Entwicklung und Zukunft menschlicher Selbstorganisation (2013/14). http://www.fame-frankfurt.de

OHNE TITEL. ODER: QUANTEN-UNIVERSITÄT WEIMAR

Unter diesem Titel gibt Prof. Dr. Manfred Faßler einen breiten Überblick darüber, was es bedeuten kann unter Netzwerkbedingungen zu gestalten. Er stellt seinem Vortrag drei Fähigkeiten voraus, zu denen an der Fakultät Gestaltung -- nicht zuletzt auch mit einem Rückgriff auf erstgenommene Bauhaus-Tradition -- ausgebildet werden sollte: Entwerfen, Gestalten und Emanzipieren, und das sowohl in Organisations-Prozessen, in materiellen Prozessen und auch in Netz-Prozessen.

Eine der entscheidenden Feststellungen ist dabei das Ende der Kausalität und damit auch das Ende der Annahme, dass es auch nur eine mittelfristige Folgerichtigkeit des Handels gäbe. Statt mit kausalen hätten wir es mir rein korrelative Prozesse zu tun (vgl. Big Data) und auch das Denken befände sich in einem Übergang von hermeneutischen Bedeutungsdenken hin zu einem heuristischen Struktur- oder Positionierungsdenken.

Haben laut Faßler Medien des Typografischen Universums (Marshall McLuhan) feste Bedeutungsbindungen, so haben mediale, digitale Strukturen keinen langfristigen Kontinuitätszusammenhang. Informations- und Datenströme seien konstitutiv für digitale Prozesse, natürlich auch des Entwerfens. Diese Ströme und Strukturen konstituierten Wahrnehmung, das aber derart schnell, dass die Regeln dieser Konstitution nicht überprüfbar seien. Netzwerke seien zum einen Folge derartiger Diskontinuitätsverläufe (Peter Drucker) und verstärkten sie gleichzeitig.

Emanzipieren bedeute in diesem Zusammenhang sich von den Bedingungen zu emanzipieren, die ein entwerferisches Handeln innerhalb des Netzes verweigern -- politisch wie patent-rechtlich. Daraus ergeben sich Faßlers abschließende Forderungen nach einer freien Assoziation virtueller Räume zur weltweiten Kollaboration (vgl. Netzneutralität) und dem Verbot von Patenten auf soziale Interaktion. Statt den Großkonzernen die ökonomische Selbstdefinition zu überlassen, fordert Faßler Themen wie Openness/Open Networks, die Forschung zu Interface und User/User Generated auf die Agenda zu setzen: „Ich möchte nicht in Facebookistan leben!"
Dauer: 0:02:03 - 627 Views
"Extimitat", art digital a Es Baluard - "Extimidad", arte digital en Es Baluard
"Extimitat", art digital a Es Baluard - "Extimidad", arte digital en Es Baluard
L'art digital arriba a Es Baluard de la mà d' "Extimitat. Art, intimitat i tecnologia". L'exposició, que es pot visitar del 29 de gener a l'1 de maig de 2011, ofereix obres de
Gazira Babeli, Clara Boj i Diego Díaz, Martin John Callanan, Grégory Chatonsky, Rafael Lozano-Hemmer, Laurent Mignonneau i Christa Sommerer, Paul Sermon, Carlo Zanni. Obres que plantegen a l'espectador una reflexió sobre la intimitat mitjançant l'ús de les noves tecnologies: Youtube, Facebook, Twitter, Bluetooth, Second Life, etc.

http://www.esbaluard.org

El arte digital llega a Es Baluard de la mano de "Extimidad. Arte, intimidad y tecnología". La exposición, que se puede visitar del 29 de enero al 1 de mayo de 2011, ofrece obras de Gazira Babeli, Clara Boj y Diego Díaz, Martin John Callanan, Grégory Chatonsky, Rafael Lozano-Hemmer, Laurent Mignonneau y Christa Sommerer, Paul Sermon, Carlo Zanni. Obras que plantean al espectador una reflexión sobre la intimidad mediante el uso de nuevas tecnologías: Youtube, Facebook, Twitter, Bluetooth, Second Life, etc.

http://www.esbaluard.org

Digital comes to Es Baluard with "Extimacy. Art, intimacy and technology". The exhibition, to be visited from January 29 to May 1, 2011 features works by Gazira Babeli, Clara Boj & Diego Díaz, Martin John Callanan, Grégory Chatonsky, Rafael Lozano-Hemmer, Laurent Mignonneau & Christa Sommerer, Paul Sermon and Carlo Zanni. Works that propose to the audience a reflection on intimacy through the use of the new technologies: Youtube, Facebook, Twitter, Bluetooth, Second Life, etc.

http://www.esbaluard.org
Dauer: 0:14:12 - 485 Views
Nutzungsakzeptanz eines Audience Response Systems im Hörsaal
Nutzungsakzeptanz eines Audience Response Systems im Hörsaal
Nutzungsakzeptanz eines Audience Response Systems im Hörsaal

Sprecher: Prof. Dr. Georg Peez; Ahmet Camuka
Ort: Renate von Metzler-Saal, Casino Campus Westend, Goethe-Universität
Datum 18.12.2014 @ 12:30

Ursprung der Quelle: http://electure.studiumdigitale.uni-frankfurt.de/index.php?cat=3&videolist=277

Verzeichnisse aus verwandten Bereichen:

Verwandte Begriffe:

ANZEIGE



ANZEIGE
Kontakt Newsletter Impressum Datenschutz Werben auf Lebe-Liebe-Lache.com
Unsere weiteren Projekte:
www.flowerofchange.de Webguide
schliessen
Newsletter Anmeldung
Regelmäßig tolle Tipps, die neuesten Artikel und viele Mind- und Lifestyle-Impulse
Ihre E-Mail:
Fenster nicht mehr zeigen