Zauberhafte Anahata Malas – Mehr als nur ein Fashion-Item
Liebt auch Ihr Malas? Jene Meditationsketten, die seit tausenden von Jahren von Yogis, Hindus und Buddhisten getragen werden. Sie sollen uns auf unserem spirituellen Weg unterstützen und dabei helfen, unsere Ziele zu manifestieren.
Der Begriff „Mala (माला, sprich: mālā)“ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie „Meditationskranz“. Die Mala wurde dabei von den Yogameistern während einer speziellen Ritualhandlung an ihre Schüler übergeben, um Sie so auf dem Weg zur Erleuchtung zu unterstützen.

© Karin Hämming
Eine Mala von Anahata-Mala ist sowohl ein schönes Schmuckstück, als auch Begleiter auf Deinem ganz persönlichen Weg zu mehr Ruhe, Gelassenheit und einem positiven Leben.
Karin Hämmig-Wihler verknüpft für ihre Anahata-Malas immer 108 Perlen und eine Guru-Perle (auch „Bindu“ genannt). Die die Zahl 108 ist im Buddhismus und Hinduismus eine besondere Zahl. Und es ist überliefert, dass ein Mantra erst nach 108 Wiederholungen seine volle Wirkung entfaltet. Ein zusätzlicher eingearbeiteter Quast oder Anhänger dient als zusätzlicher Schmuck und dazu, den Fluss der Energie durch die restlichen Perlen zu beruhigen.
Wie trägt man nun eine Mala im Alltag?
Du kannst eine Mala ganz einfach als Kette um den Hals tragen oder sie mehrfach um das Handgelenk wickeln. Viele Frauen tragen sie auch unter ihrer Kleidung, direkt auf der Haut und somit ganz nah beim Herzen.
Auf jeden Fall solltest Du Deine Mala auch zur Yogapraxis mitnehmen. Nicht nur um Dich zu fokussieren sondern auch um Deine Kette mit der positiven Energie deiner Yogastunde aufzuladen. Lege die Kette dazu am besten auf den Boden, neben das Kopfende deiner Matte. Zu welchem Mantra du meditierst, ist eine dabei sehr persönliche Sache. Eines der bekanntesten Mantras ist sicherlich „Om Mani Padme Hum“.

© Karin Hämming
"Viele Menschen berichten davon, dass sie ihre Mala nur ungern abnehmen, sie die ganze Zeit unbewusst mit den Fingern berühren oder beim Tragen ein besonderes Gefühl von Wärme verspüren, weiss Karin Hämmig-Wihler. "Sie fungiert wie eine Art Antenne, die den Meditierenden mit dem Göttlichen verbindet."
Und das liegt wohl an den besonderen energetischen Eigenschaften der Perlen, die eine Wechselwirkung mit der Energie deines Körpers eingehen. Die Perlen nehmen unsere Körper-Energie auf und speichern sie in sich, während sie gleichzeitig auch ein Stück ihrer eigenen Energie an uns abgeben.
Karin Hämmig-Wihlers Malas sind edel, aber auf eine besondere Art auch ganz ruhig. Sie arbeitet nicht mit schrillen Steinen, sondern verwendet, was ihr die Natur zur Verfügung stellt. Zum Einsatz kommen daher Steine, die sie auf Mineralienmessen ersteht.
Braune Jade Mala „OM“ – Kollektion

© www.anahata-mala.ch
Der Anhänger passt farblich sehr harmonisch zu den Perlen. Die gelbe Farbe der Blüten wiederspiegelt sich in gelben Jade Perlen. "Jade wirkt am besten auf dem Herzchakra, sowie dem Stirnchakra".
Malas selbst knüpfen – der Workshop
Du willst lernen, wie Du Deine eigenen Malas knüpfen kannst? Es ist leichter als Du denkst!
Verbinde Phantasie und Kreativität mit Intuition und Spiritualität in einem Mala Workshop mit
Karin Hämmig-Wihler. Aufgrund vieler Anfragen hat sie sich dazu entschieden, interessierte Menschen in dieses meditative Handwerk einzuweisen und ihnen gleichzeitig auch hilfreiches Wissen über die Wirkung von Edelsteinen und Farben zu vermitteln.

© Karin Hämming
Du erstellst in diesem Malaworkshop unter ihrer Anleitung und Hilfestellung Deine eigene, individuelle Mala.
Ausserdem erfährst Du in Karin Hämmig-Wihler Mala Workshops rund um Zürich:
- Wie Du die passenden Steine für Deine Mala findest
- Was sagen die Steine aus, für welche Themen stehen sie
- Welche Steine und Materialien ergänzen sich, welche harmonieren
- Was bedeutet die Guru-Perle
- Wie reinigst Du Deine Mala vor der ersten Benutzung
- Wie weihst Du Deine Mala ein bzw. segnest sie
- Wie oft solltest Du mit Deiner Mala meditieren
- und vieles mehr
Zudem bietet Karin Hämmig-Wihler Exklusiv-Workshops sogenannte Mala Parties an . Anstelle einer einer klassischen Geburtstagsparty oder einer Weihnachtsfeier kann jetzt nach Herzenslust geknüpft werden. Also- nichts we ran an die Malas.
Direkt zur Homepage und zum Onlineshop von Anahata Malas:www.anahata-mala.ch
Karin Hämmig-Wihler über Karin Hämmig-Wihler
Per „Zufall“ zur Berufung

© Karin Hämming
Auf einer Urlaubsreise nutzte ich die Gelegenheit an einem Mala Workshop teilzunehmen. Zunächst war ich vor allem von der meditativen Wirkung begeistert, die ich beim Knüpfen meiner ersten Mala bei diesem Workshop empfand.
Schnell merkte ich, dass diese wunderbare Beschäftigung mir viel Freude bereitet und innere Ruhe schenkt.
Zuhause angekommen beschaffte ich mir alles, was ich über die Wirkung von Steinen, Amuletten und Farben bekommen konnte und vertiefte mein Wissen.
Das "Gayatri Mantra" - wohl das Bekannteste aller Mantren - half mir aus einer schweren Krise. Ich rezitierte es täglich über mehrere Wochen. Das Ergebnis war ein Gefühl voller Freiheit und Glück. Schnell merkte ich, dass eine Meditation mit einer Mala viel einfacher ist.

© www.anahata-mala.ch
Ich bin von den üblichen traditionellen Malas ganz bewusst abgewichen. (Traditionell = nicht geknüpft und nur eine Quaste integriert in die Guru- oder auch Meru Perle genannt.) Denn eine Mala soll nicht nur zum Meditieren da sein, sie soll den Träger auch tagsüber begleiten, wie eine beste Freundin und so immer wieder an das Mantra erinnern.
Deshalb sind bei Anahata-Mala die Schmuckanhänger ein wichtiger Bestandteil. Ein Schmuckstück für die Seele.