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Youtube-Videos zu "Nachrichten und Medien"

Dauer: 0:02:22 - 446.350 Views
Ich war noch niemals in New York - Trailer deutsch/german HD
Ich war noch niemals in New York - Trailer deutsch/german HD
Ab 24. Oktober im Kino - https://www.facebook.com/NewYorkFilm.DE

Für Lisa Wartberg (Heike Makatsch), erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin und Single, steht ihre Show an erster Stelle. Doch dann verliert ihre Mutter Maria (Katharina Thalbach) nach einem Unfall ihr Gedächtnis, kommt ins Krankenhaus und kann sich nur noch an eines erinnern: Sie war noch niemals in New York! Kurzentschlossen flieht Maria und schmuggelt sich als blinder Passagier an Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes.

Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred (Michael Ostrowski) macht sich Lisa auf die Suche nach ihrer Mutter und spürt sie tatsächlich auf der „MS Maximiliane“ auf. Doch bevor die beiden Maria wieder von Bord bringen können, legt der Ozeandampfer auch schon ab und die drei finden sich auf einer unfreiwilligen Reise über den Atlantik wieder.

Lisa lernt an Bord Axel Staudach (Moritz Bleibtreu) und dessen Sohn Florian (Marlon Schramm) kennen. Axel ist so gar nicht Lisas Typ, doch durch eine Reihe unglücklicher Missgeschicke kommen sich die beiden schließlich näher... Mutter Maria trifft auf Eintänzer Otto (Uwe Ochsenknecht), der behauptet, eine gemeinsame Vergangenheit mit ihr zu haben – was Maria mangels Gedächtnis natürlich nicht überprüfen kann. Und Fred verliebt sich Hals über Kopf in den griechischen Bordzauberer Costa (Pasquale Aleardi).
So verläuft die turbulente Schiffsreise – mit mehrmaligem Finden und Verlieren der Liebe und jeder Menge Überraschungen – nach New York.

Der Millionen-Erfolg auf deutschen Bühnen wurde als Großproduktion von UFA FICTION, ZIEGLER FILM, MYTHOS FILM, GRAF FILM und UNIVERSAL PICTURES PRODUCTIONS für die Kino-Leinwand adaptiert. Mit Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Uwe Ochsenknecht, Michael Ostrowski, Pasquale Aleardi und Marlon Schramm konnte ein großartiger Cast für den charmanten Musikfilm mit den 20 beliebtesten Udo Jürgens-Songs gewonnen werden.
Das Drehbuch zu ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK stammt von Alexander Dydyna, Drehbuch Co-Autor ist Philipp Stölzl, für die Drehbuch Mitarbeit zeichnet Jan Berger verantwortlich, für das Drehbuch Polishing Karsten Dusse. Regie führte Philipp Stölzl, für die Kamera zeichnete Thomas W. Kiennast verantwortlich. Produzenten von ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK sind Regina Ziegler (Ziegler Film), Sebastian Werninger und Nico Hofmann (UFA FICTION) sowie Christoph Müller (Mythos Film), Koproduzenten sind Klaus Graf (Graf Film), Freddy Burger und Universal Pictures Productions.
Gefördert wurde ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK von der Film- und Medienstiftung NRW, dem Medienboard Berlin-Brandenburg, der Mitteldeutschen Medienförderung, der MFG Filmförderung, der FFA Filmförderungsanstalt und dem Deutschen Filmförderfonds. Gedreht wurde u.a. in den Kölner MMC Studios, Berlin, Brandenburg und Sofia.
ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK, nach dem Erfolgsmusical von Stage Entertainment, wird in Deutschland, Österreich und der Schweiz von Universal Pictures International Germany in die Kinos gebracht.
Bundesweiter Kinostart von ICH WAR NOCH NIEMALS IN NEW YORK ist am 24. Oktober 2019
Dauer: 0:58:06 - 59.517 Views
In welche Zukunft steuert unser Österreich jetzt? | Katia Wagner #brennpunkt
In welche Zukunft steuert unser Österreich jetzt? | Katia Wagner #brennpunkt
Nach dem Auftauchen des unsäglichen Skandal-Videos aus Ibiza hat sich die politische Landschaft in Österreich binnen weniger Tage radikal verändert. FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache und der freiheitliche Klubobmann Johann Gudenus sind zurückgetreten, die türkis-blaue Koalition auf Bundesebene ist zerbröselt und es gibt im Herbst Neuwahlen. Wie geht es mit dem Land in den nächsten Wochen und Monaten weiter? Droht eine Staatskrise? Darüber hat am Mittwoch eine hochkarätige Runde mit Vertretern aller Parlamentsparteien im „Krone“-Studio (siehe Video oben) diskutiert. Für den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Robert Lugar sei klar, wer die Hauptschuld an der Situation trage: „Kanzler Sebastian Kurz hat die FPÖ ohne Not aus der Regierung geworfen, um jetzt seine Allmachtsfantasien umzusetzen. Strache und Gudenus haben sich geopfert, um diese Regierung zu erhalten und um Österreich keinen Schaden zuzufügen.“
Dauer: 0:02:43 - 26.692 Views
Der politische Alarmismus von GrünInnen und Medien anhand des „Waldsterbens“
Der politische Alarmismus von GrünInnen und Medien anhand des „Waldsterbens“
In den 80gern wurde in Mitteleuropa das fröhliche Waldsterben ausgerufen, der Alarmismus erfasste die Menschheit in Mark und Bein, die politisch initiierte Hysterie kannte keine Grenzen bis endlich die einzige Auswirkung dieses künstlichen Krisenmodus feststand: Die GrünInnen - eine ursprüngliche Mischung aus Anarchos, RAF’lern, Altmarxisten und Linksradikalen - schlüpften rasch in ihre neuen Jesuspatscherl, lackierten sich von dunkelrot auf grün um und feierten ihre Erfolge in Westdeutschland, der Schweiz und Österreich.

Also hat der saure Regen zumindest ein konkretes Ergebnis gebracht und die Ökomarxisten zum Leidwesen der Menschheit in die Parlamente gespült.

Auch damals – also Jahrzehnte bevor der schwedische Asteroid Gretl auf die Erde einschlug, der putzige Blondschopf noch im Vorleben verweilte, wurde der Klimawandel erstmals noch ziemlich abstrakt ins Treffen geführt, der dafür verantwortlich hätte sein sollen, dass es im Jahr 2000 keine Wälder mehr in Europa gibt.

Jetzt zählen wir das Jahr 2019 nach Christus und die heutige Titelseite einer österreichischen Tagezeitung, des Zentralorgans der Volksverblödung, lautet tatsächlich wie folgt: „Almen brauchen unsere Hilfe.“ Im Untertitel wird unverhohlen suggeriert, dass es wieder der Klimawandel ist, der die Almen verdrängt und die Wälder plötzlich ausbreitet.

Ich bin ja nicht der Pflichtverteidiger des Herrn Klimawandel und mit ihm auch nicht verwandt oder verschwägert. Aber liebe Redakteure, Ihre professionellen Giftmischer und Wahrheitsverdreher: Die Almen gehen deswegen zurück weil sich die Wälder ausbreiten.

Und warum breiten sich die Wälder aus? Weil es Dank der Politik der EU, die ihr andächtig verehrt, immer weniger Bauern gibt, die es sich antun, eine Almwirtschaft zu betreiben.

Weil es Dank Euch Herzjesukommunisten in Medien und Politik, die Ihr gegenüber der Lebensmittelindustrie dankbar Eure schmutzigen Händchen aufhält, immer weniger Bergbauern gibt, die ihr Vieh noch auf die Almen auftreiben und somit unsere Kulturlandschaft bewahren.

Weil es Dank Euch und Eurer Freunde in den landwirtschaftlichen Industrie zwar kein abstraktes Wald- aber ein reales Bauernsterben gibt. Und das ist keine Konsequenz des Klimawandels sondern das Resultat Eurer Habgier! Mahatma Gandhi meinte treffend: „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ Mit Letzterem meinte er Euch und Eure Freunde!

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