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Berliner Mieterverein e.V.

Mit über 150.000 Mitgliedern ist der Berlins größte und leistungsfähigste Mieterorganisation und bietet für Mitglieder Infos zu allen Mietrechtsfragen.
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Youtube-Videos zu "Mieter"

Dauer: 1:06:41 - 430 Views
Milieuschutz un-wirksam?! - Praktische Erfahrungen Mieterperspektive | Podium 2
Milieuschutz un-wirksam?! - Praktische Erfahrungen Mieterperspektive | Podium 2
Milieuschutz un-wirksam?!

Podium 2 – Praktische Erfahrungen aus der Mieterperspektive
- René Pönitz, Alt-Treptow – Erfolgreiche Realisierung
- Wolfgang Mahnke, MieterWerkStadt Charlottenburg – Milieuschutz einfordern und durchsetzen
- Joachim Knecht und Kristina Dietz, Wrangelstraße 66 – Erfolgreiche Erfahrungen mit Vorkaufsrecht aufgrund engagierter Mieter_innen
- Robin Huut, Friedelstraße 54 – Ungeschützt im Milieuschutzgebiet
- Carmen Mayer-Bohland, Wrangelstraße 21a
- Heinz Paul, Mieterberater – Praxiserfahrungen im Anwaltsalltag
Moderation: Philipp Möller

Der Milieuschutz ist derzeit in aller Munde. Berlin steuert einer Wohnungsnot entgegen und in immer mehr Bezirken werden Milieuschutzgebiete erlassen oder sind in Planung. Angesichts von steigenden Mieten, Spekulation mit Wohnraum und Verdrängung hoffen viele Mieter_innen und Initiativen auf das Instrument Milieuschutz, um die Krise auf dem Wohnungsmarkt
abzumildern.
Doch kann der Milieuschutz diese Hoffnungen erfüllen? Wann wird er wirksam? Über welche Instrumente verfügt er? Wie muss die Weiterentwicklung des Milieuschutzes aussehen – kann z.B. das Vorkaufsrecht als strategisches Instrument der wohnungspolitischen Steuerung eingesetzt werden?

Am 10. Dezember 2016 haben das MieterEcho und die Donnerstagsrunde der Berliner MieterGemeinschaft zur Tagung ins IG Metall-Haus in Berlin eingeladen.

Es gab zwei weitere Podien, die ebenfalls in diesem Kanal zu finden sind:

Podium 1 – Die Instrumente des Milieuschutzes: https://youtu.be/J1QQhppLEyI
- Sigmar Gude, Stadtsoziologe TOPOS – Einführung in den Milieuschutz. Voraussetzungen, Wirksamkeit und Grenzen
- Jochen Biedermann, Stadtrat für Stadtentwicklung Neukölln, Grüne – Umsetzung des Milieuschutzes im Bezirk
- Rainer Balcerowiak, Fachjournalist – Zum gebietsspezifischen Mietspiegel
Moderation: Philipp Möller

Podium 3 – Politische Spielräume erweitern: https://youtu.be/dem9brLCFpw
- Volker Härtig, SPD, Vorsitzender AG Soziale Stadt
- Harald Gindra, DIE LINKE, kommissarischer Sprecher Bauen und Wohnen, MdA
- Jochen Biedermann, Stadtrat für Stadtentwicklung Neukölln, Grüne
- Karin Baumert, Stadtsoziologin + Stadtaktivistin
- Joachim Oellerich, MieterEcho + Initiative neuer kommunaler Wohnungsbau
Moderation: Hermann Werle

Weitere Informationen:
www.bmgev.de

Dokumentation:
www.zweischritte.berlin
coersvideo 2016
Dauer: 0:08:02 - 363 Views
Wozu Modul? - Einführung von Klaus Linder, INKW | Wohnungsnot, Mieter_innen + Geflüchtete in Berlin
Wozu Modul? - Einführung von Klaus Linder, INKW | Wohnungsnot, Mieter_innen + Geflüchtete in Berlin
Nach Jahren der Vernachlässigung haben Politik und der Markt den Wohnungsbau wieder entdeckt. In Berlin wird gebaut und soll mehr gebaut werden. Doch wer baut wie – und für wen?

Im Zusammenhang mit dem Zuzug von Flüchtlingen ist die Errichtung von modularen Unterkünften für Flüchtlinge in Leichtbauweise geplant.
Geht es darum, die Not der Flüchtlinge zu beheben? Oder geht es darum, eine Rückkehr zum Schlichtbau für ärmere Bevölkerungsgruppen einzuläuten, die Wohnen durch Unterkunft ersetzt?

Es scheint die Not der Flüchtlinge ausgenutzt zu werden, um eine dauerhafte Absenkung der Wohnqualität für einkommensschwache Haushalte zu etablieren. Dagegen muss eine menschenwürdige Wohnraumversorgung erstritten werden.

Die Redaktion des MieterEcho der Berliner MieterGemeinschaft und die Initiative neuer kommunaler Wohnungsbau hatten zu der Veranstaltung eingeladen.

Es gab Beiträge von Turgay Ulu von der Berliner Refugee-Bewegung, von Philipp Kuebart von sol•id•ar-Architekten, von Katrin Schmidberger, wohnungspolitische Sprecherin der Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin, von Sebastian Gerhardt von der Initiative neuer kommunaler Wohnungsbau, eine Einführung sowie eine Diskussion.
Klaus Linder moderierte die Veranstaltung.

Die Beiträge von Turgay Ulu, Philipp Kuebart, Katrin Schmidberger und
Sebastian Gerhardt sowie die Begrüßung, Einführung und Diskussion sind in diesem Kanal zu finden.

Die Veranstaltung fand statt am 11. April 2016 in der ver.di-Mediengalerie, Dudenstraße 10 in Berlin.

Weitere Informationen:
www.bmgev.de
www.inkw-berlin.de

Dokumentation:
www.zweischritte.berlin
coersvideo 2016
Dauer: 0:08:48 - 326 Views
Wozu Modul? - Turgay Ulu, Refugee-Aktivist | Wohnungsnot, Mieter_innen + Geflüchtete in Berlin
Wozu Modul? - Turgay Ulu, Refugee-Aktivist | Wohnungsnot, Mieter_innen + Geflüchtete in Berlin
Turgay Ulu, Refugee-Aktivist

Nach Jahren der Vernachlässigung haben Politik und der Markt den Wohnungsbau wieder entdeckt. In Berlin wird gebaut und soll mehr gebaut werden. Doch wer baut wie – und für wen?

Im Zusammenhang mit dem Zuzug von Flüchtlingen ist die Errichtung von modularen Unterkünften für Flüchtlinge in Leichtbauweise geplant.
Geht es darum, die Not der Flüchtlinge zu beheben? Oder geht es darum, eine Rückkehr zum Schlichtbau für ärmere Bevölkerungsgruppen einzuläuten, die Wohnen durch Unterkunft ersetzt?

Es scheint die Not der Flüchtlinge ausgenutzt zu werden, um eine dauerhafte Absenkung der Wohnqualität für einkommensschwache Haushalte zu etablieren. Dagegen muss eine menschenwürdige Wohnraumversorgung erstritten werden.

Die Redaktion des MieterEcho der Berliner MieterGemeinschaft und die Initiative neuer kommunaler Wohnungsbau hatten zu der Veranstaltung eingeladen.

Es gab Beiträge von Turgay Ulu von der Berliner Refugee-Bewegung, von Philipp Kuebart von sol•id•ar-Architekten, von Katrin Schmidberger, wohnungspolitische Sprecherin der Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin, von Sebastian Gerhardt von der Initiative neuer kommunaler Wohnungsbau, eine Einführung sowie eine Diskussion.
Klaus Linder moderierte die Veranstaltung.

Die Beiträge von Turgay Ulu, Philipp Kuebart, Katrin Schmidberger und
Sebastian Gerhardt sowie die Begrüßung, Einführung und Diskussion sind in diesem Kanal zu finden.

Die Veranstaltung fand statt am 11. April 2016 in der ver.di-Mediengalerie, Dudenstraße 10 in Berlin.

Weitere Informationen:
www.bmgev.de
www.inkw-berlin.de

Dokumentation:
www.zweischritte.berlin
coersvideo 2016

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