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TKS Ticket-Service und Veranstaltungen GmbH

Eintrittskarten für Musicals und Konzerte in Deutschland mit der Möglichkeit gleichzeitig ein Hotel zu buchen.
Zur Website: www.kartenkaufen.de
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Youtube-Videos zu "Kultur"

Dauer: 0:05:42 - 191.984 Views
Starlight Express AC DC
Starlight Express AC DC
Das 8 Lied aus dem Deutschen Musical Starlight Express in Bochum.
Original Live-Aufnahme aus Bochum.
© TM 1984 RUG Ltd.

Tickets unter
0180-51 52 53 0 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz T-Com)
www.kartenkaufen.de

Mehr Informationen auf
http://www.starlight-express.de

CD:
Musik: Andrew Liody Webber
Text: Richard Stilgoe
Deutsche Textfassung: Sabine Grohmann, Wolfgang Adenberg
Regie: Trevor Nunn
Choreografie: Arlene Phillips
Ton: Martin Levan
Licht: David Hersey
Ausstattung und Kostüme: John Napier

Artikelpreis: 29,00 €
Artikelnummer: 8241

Live Show in Bochum:
Regie: Dion McHugh
Choreografie und Musical Staging: Arlene Phillips
Musikalische Leitung: Phil Edwards
Instrumentierung: David Cullen
Bühnenbild und Kostüme: John Napier
Lichtdesign: David Hersey
Assistenz: Rick Belzer, Douglas Cox
Ton: Martin Levan
Assistenz: Sue Jenkinson
Designingenieur: Mike Barnett


Aktuelle Besetzung(7.12.10)

Darsteller:
Kevin Köhler
Carla Pullen
David Moore
Ernest Marchain
Andreas Wolfram
Marcel Brauneis
Georgina Hagen
Camilla Hardy
Emma Jenkinson
Marlon Moore
Ben Draper
Karl Seal
Sharn Te Pou
Daniel Therrien
Reginald Holden Jennings
Dawn Leigh-Woods
Rachelle Walker
Joe Ryan
Paul Shipp
Vladimir Hub
Nic Ineson
Jos Hoetjes
Austin Garrett
Chris Southgate
Manuel Reckow/ Guido Rosen-kranz/ Etienne Vogel


Orchester:
Keyboard I:
Michael Weiß
Keyboard II:
Bastian von der Linde
Trompete:
Tomislav Hurcak
Saxophon, Klarinette,
Piccoloflöte, Flöte:
Simon Bull
Peter Heindl
Posaune:
Achim Hartmann
Gitarre I:
Richard Güth
Gitarre II:
Bernd Adamkewitz
Bass:
Ian Stewart
Drums:
Ralf Neuhaus
Andy Pilger
Programmierung:
Lee McCutcheon
Musikalische Leitung/Dirigent:
Steve White

Handlung:
Am Abend ermahnt die Mutter ihr kleines Kind, die Eisenbahn wegzulegen und
schlafen zu gehen. Lokomotiven und Anhänger schleichen sich in den Traum des
Kindes und werden menschlich. Sie sind freundlich und arrogant, mutig und
hinterlistig. Sie lieben und leiden, verlieren und gewinnen.
Von weit her fahren Züge in den Bahnhof ein: Es ist die Nacht der Weltmeisterschaft
der Lokomotiven. Die Teilnehmer stellen sich vor: Bobo, der charmante Schnellzug
aus Frankreich und der strenge Hashamoto aus Japan. Temperamentvoll geht
Espresso an den Start und pünktlich der ICE Ruhrgold. Etwas gemütlicher kommt

Turnov aus Russland daher.
Schnell finden alle ihren Anhänger. Der Speisewagen Dinah kuppelt an die Diesellok
an und auch der Sprengstoffwaggon, der Buffet- und der Raucherwagen bleiben
nicht lange alleine.

Die junge Dampflok Rusty, liebenswert, doch technisch schon lange nicht mehr auf
dem neuesten Stand, scheint gegen ihre modernen Herausforderer keine Chance zu
haben. Verzweifelt kämpft Rusty gegen Greaseball. Die wie Elvis rockende Diesellok
erobert mit ihrem selbstsicheren Auftreten auch noch reihenweise die Herzen der
weiblichen Anhänger. Als dann plötzlich Electra, die hypermoderne E-Lok,
auftaucht, sieht es ganz so aus, als wäre der Kampf für die junge Dampflok verloren.

Die schöne Pearl, der 1.-Klasse-Waggon, trennt sich von Rusty und hängt sich an
Electra. Allein und voller Selbstzweifel bleibt Rusty zurück. Die alte Dampflok Papa
springt für ihn ein und nimmt so die Herausforderung gegen Hightech und Macho an.
Mit Papa fährt Dustin, der schwergewichtige Kohletender.

Drei, zwei, eins -- los! Flaggen fallen, Lichter blitzen, Helme funkeln. In Windeseile
sausen Lokomotiven samt Anhängern über die Rennbahn. Nicht alle kämpfen fair.
Vor allem Caboose, der intrigante Bremswagen, spielt falsch. Seine gemeinen
Bremsmanöver führen dazu, dass das letzte Rennen noch einmal gefahren werden
muss.

Unterdessen ist der alten Dampflok die Puste ausgegangen. Für das entscheidene
Rennen hat Papa nicht mehr die Kraft. Er fleht Rusty an, die Ehre der Dampfloks zu
retten. Niemand rechnet mehr mit der kleinen, verrosteten Lokomotive, am
allerwenigsten Rusty selbst.

Doch auf einmal taucht er auf, der legendäre STARLIGHT EXPRESS, wie ein
leuchtender Schweif am Himmel. Nicht für jeden erkennbar, nur für den, der ihn
versteht. Die Nacht ist voll funkelnder Sterne, als Rusty die Stimme von STARLIGHT
EXPRESS hört, die ihm sagt, worauf es ankommt im Leben: auf den Glauben an sich
selbst. Mit neuem Mut geht Rusty ins Finale. Und Pearl beginnt zu begreifen, wem
ihre wahre Liebe gilt ...

Quellen:
http://www.starlight-express.de
Platin Album 2 CD´s mit 33 Titeln
Dauer: 0:03:59 - 97.033 Views
Starlight Express 1. Rennen
Starlight Express 1. Rennen
Das 13 Lied aus dem Deutschen Musical Starlight Express in Bochum.
Original Live-Aufnahme aus Bochum.
© TM 1984 RUG Ltd.

Tickets unter
0180-51 52 53 0 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz T-Com)
www.kartenkaufen.de

Mehr Informationen auf
http://www.starlight-express.de

CD:
Musik: Andrew Liody Webber
Text: Richard Stilgoe
Deutsche Textfassung: Sabine Grohmann, Wolfgang Adenberg
Regie: Trevor Nunn
Choreografie: Arlene Phillips
Ton: Martin Levan
Licht: David Hersey
Ausstattung und Kostüme: John Napier

Artikelpreis: 29,00 €
Artikelnummer: 8241

Live Show in Bochum:
Regie: Dion McHugh
Choreografie und Musical Staging: Arlene Phillips
Musikalische Leitung: Phil Edwards
Instrumentierung: David Cullen
Bühnenbild und Kostüme: John Napier
Lichtdesign: David Hersey
Assistenz: Rick Belzer, Douglas Cox
Ton: Martin Levan
Assistenz: Sue Jenkinson
Designingenieur: Mike Barnett


Aktuelle Besetzung(7.12.10)

Darsteller:
Kevin Köhler
Carla Pullen
David Moore
Ernest Marchain
Andreas Wolfram
Marcel Brauneis
Georgina Hagen
Camilla Hardy
Emma Jenkinson
Marlon Moore
Ben Draper
Karl Seal
Sharn Te Pou
Daniel Therrien
Reginald Holden Jennings
Dawn Leigh-Woods
Rachelle Walker
Joe Ryan
Paul Shipp
Vladimir Hub
Nic Ineson
Jos Hoetjes
Austin Garrett
Chris Southgate
Manuel Reckow/ Guido Rosen-kranz/ Etienne Vogel


Orchester:
Keyboard I:
Michael Weiß
Keyboard II:
Bastian von der Linde
Trompete:
Tomislav Hurcak
Saxophon, Klarinette,
Piccoloflöte, Flöte:
Simon Bull
Peter Heindl
Posaune:
Achim Hartmann
Gitarre I:
Richard Güth
Gitarre II:
Bernd Adamkewitz
Bass:
Ian Stewart
Drums:
Ralf Neuhaus
Andy Pilger
Programmierung:
Lee McCutcheon
Musikalische Leitung/Dirigent:
Steve White

Handlung:
Am Abend ermahnt die Mutter ihr kleines Kind, die Eisenbahn wegzulegen und
schlafen zu gehen. Lokomotiven und Anhänger schleichen sich in den Traum des
Kindes und werden menschlich. Sie sind freundlich und arrogant, mutig und
hinterlistig. Sie lieben und leiden, verlieren und gewinnen.
Von weit her fahren Züge in den Bahnhof ein: Es ist die Nacht der Weltmeisterschaft
der Lokomotiven. Die Teilnehmer stellen sich vor: Bobo, der charmante Schnellzug
aus Frankreich und der strenge Hashamoto aus Japan. Temperamentvoll geht
Espresso an den Start und pünktlich der ICE Ruhrgold. Etwas gemütlicher kommt

Turnov aus Russland daher.
Schnell finden alle ihren Anhänger. Der Speisewagen Dinah kuppelt an die Diesellok
an und auch der Sprengstoffwaggon, der Buffet- und der Raucherwagen bleiben
nicht lange alleine.

Die junge Dampflok Rusty, liebenswert, doch technisch schon lange nicht mehr auf
dem neuesten Stand, scheint gegen ihre modernen Herausforderer keine Chance zu
haben. Verzweifelt kämpft Rusty gegen Greaseball. Die wie Elvis rockende Diesellok
erobert mit ihrem selbstsicheren Auftreten auch noch reihenweise die Herzen der
weiblichen Anhänger. Als dann plötzlich Electra, die hypermoderne E-Lok,
auftaucht, sieht es ganz so aus, als wäre der Kampf für die junge Dampflok verloren.

Die schöne Pearl, der 1.-Klasse-Waggon, trennt sich von Rusty und hängt sich an
Electra. Allein und voller Selbstzweifel bleibt Rusty zurück. Die alte Dampflok Papa
springt für ihn ein und nimmt so die Herausforderung gegen Hightech und Macho an.
Mit Papa fährt Dustin, der schwergewichtige Kohletender.

Drei, zwei, eins -- los! Flaggen fallen, Lichter blitzen, Helme funkeln. In Windeseile
sausen Lokomotiven samt Anhängern über die Rennbahn. Nicht alle kämpfen fair.
Vor allem Caboose, der intrigante Bremswagen, spielt falsch. Seine gemeinen
Bremsmanöver führen dazu, dass das letzte Rennen noch einmal gefahren werden
muss.

Unterdessen ist der alten Dampflok die Puste ausgegangen. Für das entscheidene
Rennen hat Papa nicht mehr die Kraft. Er fleht Rusty an, die Ehre der Dampfloks zu
retten. Niemand rechnet mehr mit der kleinen, verrosteten Lokomotive, am
allerwenigsten Rusty selbst.

Doch auf einmal taucht er auf, der legendäre STARLIGHT EXPRESS, wie ein
leuchtender Schweif am Himmel. Nicht für jeden erkennbar, nur für den, der ihn
versteht. Die Nacht ist voll funkelnder Sterne, als Rusty die Stimme von STARLIGHT
EXPRESS hört, die ihm sagt, worauf es ankommt im Leben: auf den Glauben an sich
selbst. Mit neuem Mut geht Rusty ins Finale. Und Pearl beginnt zu begreifen, wem
ihre wahre Liebe gilt ...

Quellen:
http://www.starlight-express.de
Platin Album 2 CD´s mit 33 Titeln
Dauer: 0:03:39 - 86.963 Views
Starlight Express Pumping Iron
Starlight Express Pumping Iron
Das 9 Lied aus dem Deutschen Musical Starlight Express in Bochum.
Original Live-Aufnahme aus Bochum.
© TM 1984 RUG Ltd.

Tickets unter
0180-51 52 53 0 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz T-Com)
www.kartenkaufen.de

Mehr Informationen auf
http://www.starlight-express.de

CD:
Musik: Andrew Liody Webber
Text: Richard Stilgoe
Deutsche Textfassung: Sabine Grohmann, Wolfgang Adenberg
Regie: Trevor Nunn
Choreografie: Arlene Phillips
Ton: Martin Levan
Licht: David Hersey
Ausstattung und Kostüme: John Napier

Artikelpreis: 29,00 €
Artikelnummer: 8241

Live Show in Bochum:
Regie: Dion McHugh
Choreografie und Musical Staging: Arlene Phillips
Musikalische Leitung: Phil Edwards
Instrumentierung: David Cullen
Bühnenbild und Kostüme: John Napier
Lichtdesign: David Hersey
Assistenz: Rick Belzer, Douglas Cox
Ton: Martin Levan
Assistenz: Sue Jenkinson
Designingenieur: Mike Barnett


Aktuelle Besetzung(7.12.10)

Darsteller:
Kevin Köhler
Carla Pullen
David Moore
Ernest Marchain
Andreas Wolfram
Marcel Brauneis
Georgina Hagen
Camilla Hardy
Emma Jenkinson
Marlon Moore
Ben Draper
Karl Seal
Sharn Te Pou
Daniel Therrien
Reginald Holden Jennings
Dawn Leigh-Woods
Rachelle Walker
Joe Ryan
Paul Shipp
Vladimir Hub
Nic Ineson
Jos Hoetjes
Austin Garrett
Chris Southgate
Manuel Reckow/ Guido Rosen-kranz/ Etienne Vogel


Orchester:
Keyboard I:
Michael Weiß
Keyboard II:
Bastian von der Linde
Trompete:
Tomislav Hurcak
Saxophon, Klarinette,
Piccoloflöte, Flöte:
Simon Bull
Peter Heindl
Posaune:
Achim Hartmann
Gitarre I:
Richard Güth
Gitarre II:
Bernd Adamkewitz
Bass:
Ian Stewart
Drums:
Ralf Neuhaus
Andy Pilger
Programmierung:
Lee McCutcheon
Musikalische Leitung/Dirigent:
Steve White

Handlung:
Am Abend ermahnt die Mutter ihr kleines Kind, die Eisenbahn wegzulegen und
schlafen zu gehen. Lokomotiven und Anhänger schleichen sich in den Traum des
Kindes und werden menschlich. Sie sind freundlich und arrogant, mutig und
hinterlistig. Sie lieben und leiden, verlieren und gewinnen.
Von weit her fahren Züge in den Bahnhof ein: Es ist die Nacht der Weltmeisterschaft
der Lokomotiven. Die Teilnehmer stellen sich vor: Bobo, der charmante Schnellzug
aus Frankreich und der strenge Hashamoto aus Japan. Temperamentvoll geht
Espresso an den Start und pünktlich der ICE Ruhrgold. Etwas gemütlicher kommt

Turnov aus Russland daher.
Schnell finden alle ihren Anhänger. Der Speisewagen Dinah kuppelt an die Diesellok
an und auch der Sprengstoffwaggon, der Buffet- und der Raucherwagen bleiben
nicht lange alleine.

Die junge Dampflok Rusty, liebenswert, doch technisch schon lange nicht mehr auf
dem neuesten Stand, scheint gegen ihre modernen Herausforderer keine Chance zu
haben. Verzweifelt kämpft Rusty gegen Greaseball. Die wie Elvis rockende Diesellok
erobert mit ihrem selbstsicheren Auftreten auch noch reihenweise die Herzen der
weiblichen Anhänger. Als dann plötzlich Electra, die hypermoderne E-Lok,
auftaucht, sieht es ganz so aus, als wäre der Kampf für die junge Dampflok verloren.

Die schöne Pearl, der 1.-Klasse-Waggon, trennt sich von Rusty und hängt sich an
Electra. Allein und voller Selbstzweifel bleibt Rusty zurück. Die alte Dampflok Papa
springt für ihn ein und nimmt so die Herausforderung gegen Hightech und Macho an.
Mit Papa fährt Dustin, der schwergewichtige Kohletender.

Drei, zwei, eins -- los! Flaggen fallen, Lichter blitzen, Helme funkeln. In Windeseile
sausen Lokomotiven samt Anhängern über die Rennbahn. Nicht alle kämpfen fair.
Vor allem Caboose, der intrigante Bremswagen, spielt falsch. Seine gemeinen
Bremsmanöver führen dazu, dass das letzte Rennen noch einmal gefahren werden
muss.

Unterdessen ist der alten Dampflok die Puste ausgegangen. Für das entscheidene
Rennen hat Papa nicht mehr die Kraft. Er fleht Rusty an, die Ehre der Dampfloks zu
retten. Niemand rechnet mehr mit der kleinen, verrosteten Lokomotive, am
allerwenigsten Rusty selbst.

Doch auf einmal taucht er auf, der legendäre STARLIGHT EXPRESS, wie ein
leuchtender Schweif am Himmel. Nicht für jeden erkennbar, nur für den, der ihn
versteht. Die Nacht ist voll funkelnder Sterne, als Rusty die Stimme von STARLIGHT
EXPRESS hört, die ihm sagt, worauf es ankommt im Leben: auf den Glauben an sich
selbst. Mit neuem Mut geht Rusty ins Finale. Und Pearl beginnt zu begreifen, wem
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