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Le Monde diplomatique
Le Monde diplomatique, deutschsprachige Ausgabe der französischen Monatszeitung für internationale Politik.
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Facts
Ein schweizerisches Nachrichtenmagazin mit Papierausgabe.
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Der Humanist
Zeitgeistkritisches Nachrichten-Magazin mit breit gefächertem Themenspektrum enthält. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Bereich Religionskritik und bei der historischen Analyse.
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Es ist üblich geworden, das Volk zu belügen: Politiker, hört auf zu beschwichtigen!
Es ist üblich geworden, das Volk zu belügen: Politiker, hört auf zu beschwichtigen!
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https://www.focus.de/politik/deutschland/fakt-fake-politikluegner-und-andere-umfaller-druckt-die-zeitungen-quer_id_9058888.html
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 „Wir schaffen das!“, Kohls „blühende Landschaften“ und eine Wiedervereinigung aus der Portokasse: Es ist üblich geworden, das Volk zu beschwichtigen und zu belügen. Die Folge ist klar: Wenn die Politiker den Wählern nichts zutrauen, werden die Wähler den Politikern nicht mehr vertrauen.  „Wir schaffen das“: Es waren nur drei Worte, mit denen Angela Merkel Geschichte geschrieben hat, so oder so. Der Satz der Bundeskanzlerin, eigentlich nicht mehr als ein Sätzchen aus den Wirren des September 2015, gehört inzwischen zu den am häufigsten wiederholten Zitaten.  Wir schaffen das? In diesen Wochen so offensichtlicher Bamf-Versagen und unter dem Eindruck dieses Tages, an dem so vieles dafür spricht, dass ein Geflüchteter in Wiesbaden die 14 Jahre junge Susanna missbraucht, erwürgt und verscharrt hat, wachsen aus diesem Drei-Wort-Satz drei Buchstaben zur Übergröße: WIE?  Über den Autor - Josef Seitz Politik ist viel mehr als das, was Politiker sagen. Davon ist Josef Seitz überzeugt. Er hat eine Regionalzeitung geleitet und ein Medien-Fachmagazin, war in der Chefredaktion einiger der großen Fernsehzeitschriften, Ressortleiter und Textchef beim Nachrichtenmagazin FOCUS. Für FOCUS Online begeistert er sich für das, was Politik auch sein kann: ein Thema, das alle angeht.  Von den „blühende Landschaften“ zu „Wir schaffen das“ „Wir schaffen das“ steht in einer Tradition. Bundeskanzler Helmut Kohl hatte den Ostdeutschen „blühende Landschaften“ versprochen, schon „in drei, vier Jahren“. Den Westdeutschen versicherte Kohl im selben Jahr 1990, dass er die Wiedervereinigung „aus der Portokasse“ zahlen werde. Und er fügte noch ein weiteres klares Versprechen hinzu: „Wir machen keine Steuererhöhungen in Verbindung mit der deutschen Einheit.“  Dass die Westdeutschen belogen wurden, offenbarte sich schon im folgenden Jahr. Der Liter Benzin wurde um 25 Pfennige teurer. Es kam der so genannte Solidaritätszuschlag, 7,5 Prozent mehr Steuer. Und die Steuerzahler füllen bis heute Monat für Monat diese so genannte Portokasse. Dass der CDU-Politiker die Ostdeutschen mit Vorsatz belogen hat, beweist eine jetzt öffentlich gewordene Gesprächsnotiz vom 22. Oktober 1999. Darin gibt Kohl im bekannten Kohl-Sprech zu: „Wir haben die miese Lage – bewusst nicht – das war nicht zufällig, wir haben darüber diskutiert – wir haben bewusst, wie wir glaubten, psychologisch richtigerweise die Negativzahlen nicht hochgespielt.“ Hier den Politik-Newsletter abonnieren Berichte, Videos, Hintergründe: FOCUS Online versorgt Sie täglich mit den wichtigsten Nachrichten aus dem Politik-Ressort. Hier können Sie den Newsletter ganz einfach und kostenlos abonnieren.  Politikerlügen sind wie Gutenacht-Geschichten. Sie beruhigen nur kurzfristig Ich weiß noch gut, wie ich, ausgerechnet im alten Grenzort Hof, an jenem Tag am Zeitungskiosk vorbeiging, als die „Bild“-Zeitung den Wahllügner Kohl als „Der Umfaller“ quer über die Titelseite gelegt hatte.  Und ich denke mir heute, vielleicht sollten Zeit
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Ende war Blödheit: Bundeswehr braucht keine Ausländer, sondern wieder Wehrpflicht
Ende war Blödheit: Bundeswehr braucht keine Ausländer, sondern wieder Wehrpflicht
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https://www.focus.de/politik/deutschland/fakt-fake-kolumne-von-josef-seitz-bundeswehr-braucht-keine-auslaender-in-uniform-sondern-die-wehrpflicht_id_9325988.html
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 Im Trikot der deutschen Fußball-Nationalmannschaft tut man sich gerade ziemlich schwer mit Nationalgefühlen. In der Uniform der Bundeswehr wird aktuell über eine Willkommenskultur diskutiert. Die Not in der Verteidigung ist so groß, dass sich die Kasernen für Ausländer öffnen könnten.  Die Welt fühlt sich von Tag zu Tag unsicherer an. Und Deutschland wird möglicherweise seiner Verteidigungsunfähigkeit noch einen großen Schritt näher gebracht. Seit Jahren fehlt es an Personal. Jetzt gibt es eine Lösung. Ausländer könnten zu Bürgern in Uniform werden. Das ist ein ziemlich aufregender Gedanke.  Über den Autor - Josef Seitz Politik ist viel mehr als das, was Politiker sagen. Davon ist Josef Seitz überzeugt. Er hat eine Regionalzeitung geleitet und ein Medien-Fachmagazin, war in der Chefredaktion einiger der großen Fernsehzeitschriften, Ressortleiter und Textchef beim Nachrichtenmagazin FOCUS. Für FOCUS Online begeistert er sich für das, was Politik auch sein kann: ein Thema, das alle angeht.   21.000 Stellen von Offizieren und Unteroffizieren sind unbesetzt, klagte der Wehrbeauftragte in seinem Bericht zu Jahresbeginn. Die Liste des Schreckens geht weiter. Von 244 Leopard II-Panzern sind nur 95 einsatzbereit: also 38,93 Prozent. Von 128 Eurofightern sind nur 39 einsatzfähig: also 30,47 Prozent. Von 72 Transporthubschraubern CH-53 sind nur 16 bereit: also 22,22 Prozent. Von sechs U-Booten keines einsatzfähig: ziemlich genau 0,00 Prozent. Die Materiallage bei der Bundeswehr sei „dramatisch schlecht“, stellte der Wehrbeauftragte fest, „an manchen Stellen ist sie noch schlechter geworden“. Das klingt angesichts der Zahlen eher nach Untertreibung.Im Video: Auf Melanias Fernseher läuft CNN statt Fox News: Trump dreht an Bord der Air Force One durch     Wir sehen die Bundeswehr als Produkt einer verlogenen Gesellschaft. Zwar will die Bundesrepublik ihre Soldaten, irgendwie. Und in den Sonntagsreden werden auch landesweit Mikrofone vollgesungen mit Hymnen auf die wachsende Bedeutung in einer sich wandelnden Welt und, jawoll, die Auslandseinsätze. Doch dass dabei tatsächlich geschossen wird und gestorben, allein in Afghanistan kamen 57 Bundeswehrsoldaten ums Leben, passt vielen nicht ins Weltbild. Wohlwollende Unterstützung würden die aktiven Soldaten sehr viel eher erfahren, könnten sie vermelden, dass Gegner künftig biozertifiziert getötet werden und alle Geschosse C02-neutral und klimaschützend umgerüstet sind. In dieser Situation also ein kerniges „Kehrt marsch!“ hin zu Streitkräften, die bis 2024 auf 198.000 Soldaten plus mehr als 60.000 Zivilisten wachsen s ollen? Wenn das gelingen soll, braucht die Bundeswehr nicht Ausländer in Uniform. Sie braucht Anerkennung. Die  Gesellschaft muss lernen, dass die Welt nicht friedlicher geworden ist. Sie muss akzeptieren, auch wenn es in Deutschland aus guten Gründen besonders schwerfällt, dass Soldaten nicht zum Ausdiskutieren ausgebildet werden. Umfrage: Unternimmt die Bundesregierung Ihrer Meinung nach g
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Wir werden Merkel noch vermissen – denn jetzt kommt die Ego-Generation
Wir werden Merkel noch vermissen – denn jetzt kommt die Ego-Generation
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https://www.focus.de/politik/deutschland/fakt-fake-merkel-muss-weg-wir-werden-sie-noch-vermissen_id_9284555.html
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 Wechselwähler, Protestwähler: Das ist gut für die Demokratie. Doch jetzt drängt die Generation Selfie in die Politik. Gegen die Newcomer wirkt die Bundeskanzlerin wie ein Dinosaurier der Rationalität. Auch wenn es wenige hören wollen: In einer Gesellschaft der geistigen Sprunghaftigkeit wird sie noch fehlen.  Unsere Gesellschaft ist zusammengerückt. Das ist eine Wahrheit, die den Parteimanagern nicht gefällt. Ein Wähler von heute wählt nicht SPD, weil schon sein Vater und sein Großvater SPD gewählt haben. Das ist bitter für die traditionsreichste deutsche Partei, vor allem, wenn bei der Bundestagswahl 470.000 Wähler von der SPD zur AfD gewechselt sind und fast genauso viele von noch weiter links: 400.000 AfD-Wähler kamen von der Linken. Die neue Beweglichkeit der Wähler ist unbequem. Aber: Sie ist gut für die Demokratie.Beim Wähler ist es okay, wenn er nach seinem Ego agiert - bei Politikern nicht Natürlich geht es da um Gefühle. Es sind die Wechselwähler, die ihre Stimme zur Provokation nutzen, aus Protest, weil sie sich nicht wahrgenommen fühlen. Aber es geht auch um den Kopf. Denn es sind auch die Wechselwähler, die von den Parteien mit Argumenten, Konzepten und Lösungen überzeugt werden wollen.  Für den Wähler ist es völlig in Ordnung, seine Stimme der Partei zu geben, von der er sich ganz egoistisch am besten vertreten fühlt. Legendär die Frage: Wen würde Ihr Geldbeutel wählen? Ganz anders ist es für den, der gewählt werden will. Für den darf nicht das persönliche Einkommen die Motivation sein. Er muss das Gesamtwohl im Blick haben, nicht das eigene Ego. Hier beginnt das Problem.  Über den Autor - Josef Seitz Politik ist viel mehr als das, was Politiker sagen. Davon ist Josef Seitz überzeugt. Er hat eine Regionalzeitung geleitet und ein Medien-Fachmagazin, war in der Chefredaktion einiger der großen Fernsehzeitschriften, Ressortleiter und Textchef beim Nachrichtenmagazin FOCUS. Für FOCUS Online begeistert er sich für das, was Politik auch sein kann: ein Thema, das alle angeht.  Was passiert, wenn uns bald die nachkommende Ego-Generation regiert?  Wer ist heute noch bereit, sich einer Gemeinschaft unterzuordnen? Wer mag sich noch in den Dienst eines übergeordneten Zieles stellen? Wir erleben ein neues Zeitalter. Die Generation Selfie hat sich breit gemacht. Jetzt drängt sie auch in der Politik an die Macht. Moderne Menschen lächeln nur noch in ihr eigenes Handy - und nur noch für ihr eigenes Selbstbild. Jeder ist sein Mittelpunkt der Welt. Bald werden uns die Kinder regieren, die wir so erzogen haben. Schon im Kindergarten ist heute jeder Dreijährige ein Star. Zur Einschulung tritt die Großfamilie dem ABC-Schützen zur Seite und umjubelt ihn, als stünde ihm schon der Nobelpreis zu. Eine ganze Generation wird von den Eltern umtanzt wie das Goldene Kalb. Sie erlebt sich ständig und überall als Mittelpunkt der Erde, ach was: des Universums. „Jetzt seid doch mal vernünftig!“, ist man versucht, dieser Generation Selfie zuzurufen. Sie gehorch

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