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11. Surrealismus
11. Surrealismus
1920 spaltet sich der Dadaismus in zwei Bewegungen. Die eher gesellschaftskritisch eingestellten Künstler wie John Heartfield, Otto Dix oder George Grosz gehen in Richtung Neue Sachlichkeit. Andere, eher am Innenleben ihrer Psyche interessierte Künstler wie Tristan Tzara, Max Ernst, Man Ray oder Francis Picabia scharen sich in Paris um André Breton und seine Zeitschrift Révolution Surréaliste. Der Surrealismus entwickelt eine Reihe von interessanten technischen Verfahren wie die ecriture automatique, Frottage, Decalcomanie oder die Grattage, um das bewusste Denken des Künstlers während des kreativen Aktes auszuschalten. In den fünfziger Jahren gibt es in der Wiener Schule des phantastischen Realismus um Ernst Fuchs, Arik Brauer oder Rudolf Hauser ein epigonales Nachleben.

Der volle Text kann im Skript zur Vorlesung "Das Jahrhundert der Extreme" unter http://www.epubli.de/shop/autor/Hans-Dieter-Huber/1673 nachgelesen werden.
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Paris, Anfang des 20. Jahrhunderts: Marcel Duchamp - Ready-mades
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Marcel Duchamp: "Kunst ist Kunst, wenn der Künstler sagt, dass es Kunst ist." Die moderne Kunst wird intellektualisiert.
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SURREALE DINGE. SKULPTUREN UND OBJEKTE VON DALÍ BIS MAN RAY
SURREALE DINGE. SKULPTUREN UND OBJEKTE VON DALÍ BIS MAN RAY
„Schön wie die Begegnung einer Nähmaschine mit einem Regenschirm auf einem Operationstisch" -- dieses berühmte Zitat des Dichters Comte de Lautréamont beschreibt einen zentralen Aspekt surrealistischer Kunsttheorie. Besonders in den fremdartigen und skurrilen Objekten und Skulpturen der Surrealisten manifestiert sich das Zusammenspiel von Gegensätzlichem, die ver-rückte Wirklichkeit, die auf Unterbewusstes und Traumhaftes verweist.

Die umfassende Ausstellung in der SCHIRN konzentriert sich erstmals mit rund 150 Werken ausschließlich auf die dreidimensionalen Arbeiten der Surrealisten. Viele davon wirken aus heutiger Perspektive kaum historisch, sondern im Gegenteil überraschend frisch und zeitgenössisch. Die Auswahl der präsentierten Künstler der surrealistischen Epoche von 1925-1945 umfasst sehr populäre Namen wie Duchamp, Magritte, Dalí, Picasso und Miró, aber auch viele andere Künstlerinnen und Künstler, deren attraktive und erstaunliche Werke es für ein breites Publikum noch zu entdecken gilt.

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