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Roland Claus, DIE LINKE: Anschlag auf demokratisches Gemeinwesen
Roland Claus, DIE LINKE: Anschlag auf demokratisches Gemeinwesen
Der Plan der Bundesregierung, die Mittel für die Städtebauförderung und für die energetische Gebäudesanierung zu halbieren, ist ein Anschlag auf unser demokratisches Gemeinwesen. Briefe von Architekten, Wohnungsgesellschaften, Kirchen und Mietervereinigungen, von Ortsvereinen aller im Bundestag vertretenen Parteien zeigen die Breite des von gesellschaftlicher Verantwortung getragenen Protestes - aber die Regierung bleibt bei ihrem Vorhaben. Auf aktuelle Verkehrsprojekte zielend spricht Roland Claus davon, dass Ideen von vorgestern heute in Beton gegossen werden - wo es doch um neue, zukunftsweisende Entwicklungslogiken geht. Auch eine alte Forderung der LINKEN greift Claus wieder auf: die Wiedervereinigung der Bundesregierung in Berlin.
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Wie weiter mit der Städtebauförderung?
Wie weiter mit der Städtebauförderung?
Die Urbanisierung schreitet weltweit voran. Nach Prognosen des Wissenschaftlichen Beirats Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung werden 2050 etwa vier Milliarden Menschen in Städten leben. Der Megatrend der Urbanisierung ist auch für Deutschland eine herausragende Herausforderung. Denn hier besteht ebenfalls ein rasanter Zuzug in die Städte und ihr Umland. Gleichzeitig ziehen andernorts Menschen weg. Beide Entwicklungen stellen die Gemeinden vor große Herausforderungen.

Die Städtebauförderung und ihr integrierter Ansatz soll Städte und Gemeinden bei der Anpassung an den sozialen, wirtschaftlichen, demografischen und klimatischen Wandel unterstützen. Allerdings werden dringende Herausforderungen nachhaltiger Stadtentwicklung bisher nicht oder zu wenig berücksichtigt. Dies betrifft den Ressourcen- und Klimaschutz und die Anpassung der Städte an die Klimakrise, die nachhaltige Mobilität, die bessere Verzahnung zwischen Städten und ihrem Umland und die interkommunale Kooperation, das bezahlbare Wohnen und die riesige Herausforderung der Digitalisierung. Wir wollen mit verschiedenen Akteuren diskutieren, wie die Städtebauförderung an die beschriebenen Herausforderung und das UN-Entwicklungsziel 11 für nachhaltige Städte und Gemeinden angepasst werden kann. Wie muss also die Städtebauförderung ausgerichtet werden, um den oben genannten Herausforderungen zielgerichtet begegnen zu können? Wie sollte die Programmvielfalt in Zukunft aussehen? Sollte interkommunale Kooperation in der Städtebauförderung stärker adressiert werden? Wie kann Städtebauförderung Flächenkonkurrenzen mildern? Welche Herausforderungen sollten als Querschnittsthemen in den Programm integriert und welche als selbständige Programme erhalten bleiben?

17.00

Begrüßung

Daniela Wagner MdB
Sprecherin für Stadtentwicklung
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion
17.10

Städtebauförderung: Eine Struktur für die Praxis?
Bewährte Instrumente und neue Konzepte

Moderation: Daniela Wagner

Input

Monika Fontaine-Kretschmer
Nassauische Heimstätte / Wohnstadt GmbH, Stellv. Sprecherin des Vorstands

Kurze Intervention

Franziska Wolff
Öko-Institut e.V., Bereichsleiterin Umweltrecht & Governance

Raum für Fragen und Diskussion
17.50

Von Grün in der Stadt zur Schwammstadt?
Klimafolgenanpassung in der Städtebauförderung

Moderation: Daniela Wagner

Input

Dr. Darla Nickel
Berliner Regenwasseragentur, Leiterin

Raum für Fragen und Diskussion
18.30

Smart City und Smart Region in der Städtebauförderung?
Städte im Zeitalter der Digitalisierung

Moderation: Chris Kühn
Sprecher für Bauen und Wohnen
Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion

Input

Prof. Dr.-Ing. Michael Prytula
FH Potsdam – Institut für angewandte Forschung Urbane Zukunft, Studiengangsleiter

Raum für Fragen und Diskussion
19.10

Sozialen Zusammenhalt durch Städtebauförderung stärken?
Weg von Mietenexplosion und sozialer Spaltung

Moderation: Chris Kühn

Input

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker (angefragt)
Department Architektur der Universität Siegen, Leiterin des Lehrgebiets Gebäudetechnologie und Bauphysik

Raum für Fragen und Diskussion
19.55

Zusammenfassung und Verabschiedung

Daniela Wagner
20.00

Ende der Veranstaltung
Dauer: 0:01:46 - 416 Views
Preis Soziale Stadt 2014 - AWO Arbeit & Qualifizierung gem. GmbH - "Youth Changemaker City Solingen"
Preis Soziale Stadt 2014 - AWO Arbeit & Qualifizierung gem. GmbH - "Youth Changemaker City Solingen"
Hinter "Youth Changemaker City Solingen" steckt die Erfahrung, dass Jugendli-che nicht mit Angeboten von außen beglückt werden wollen, sondern lieber eigene Ideen entwickeln und umsetzen. Auf Dream-It-Do-It Workshops bilden sie Teams und bewerben sich vor einer Jury um eine Mikrofinanzierung. Auf diese Weise unterstützt die AWO Solingen pro Jahr bis zu zehn Jugendteams mit Projekten zu unterschiedlichsten selbstgewählten Themen.

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