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Kategorie: Hippies

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Youtube-Videos zu "Hippies"

Dauer: 0:25:20 - 741.344 Views
Kein Geld für Tampons: Warum die Periode in Armut zu einem Problem wird
Kein Geld für Tampons: Warum die Periode in Armut zu einem Problem wird
Tampons, Binden, Menstruationstassen, Schmerzmittel - die Menstruation kostet Geld. In Kenia kostet eine Packung Binden beispielsweise einen ganzen Tageslohn und auch in Deutschland sind diese Produkte für viele ein teures Übel, das zu allem Überfluss noch mit 19% versteuert wird. Vor allem Menschen, die an oder unterhalb der sogenannten Armutsgrenze leben, können sich die monatlichen Hygieneartikel häufig nicht leisten. So wie Pippi. Sie lebt mit Freund Simon in einem Wohnwagen und gilt als wohnungslos. Sie ist weder in Deutschland gemeldet, noch krankenversichert und ist auf das Geld vom Schnorren angewiesen - auch um sich davon Binden kaufen zu können. Inzwischen wird deshalb in vielen Ländern das Thema Perioden- Armut heiß diskutiert. Kenia ist Vorreiter und hat die sogenannte Tampon-Steuer schon im Jahr 2011 abgeschafft. Auch werden hier Binden an Schulen kostenlos verteilt. Trotzdem gehen immer noch viele Mädchen nicht regelmäßig zur Schule, wenn sie ihre Tage haben. Schlimmer noch, es gibt immer noch Fälle von Prostitution für Binden. Deswegen war Reporterin Victoria van Violence in Kisumu und hat dort die Gründer der Golden Girls Foundation getroffen. Eine Organisation, die an Schulen aufklärt und eine Lösung für das Problem anbietet.
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Reporterin: Victoria van Violence
Schnitt: Danny Breuker
Kamera: Dennis Leiffels, Oliver Rusanov
Redaktion: Dennis Leiffels
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Mehr zum Thema:
Caritas: Tipps für den Umgang mit bettelnden Menschen: https://www.caritas.de/beitraege/13-tipps-fuer-den-umgang-mit-bettelnden-menschen/1130389/
Eine Studie der TU München zum Thema psychische Erkrankungen bei obdachlosen Menschen: https://www.mri.tum.de/pressemeldungen/seewolf
Deutschlandfunk Beitrag zum Thema weibliche Obdachlosigkeit: https://www.deutschlandfunk.de/obdachlosigkeit-in-deutschland-verschaemt-versteckt.724.de.html?dram:article_id=437780
SPIEGEL ONLINE: Was kostet die Menstruation? http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/tampons-binden-schmerzmittel-was-kostet-die-menstruation-a-1220188.html
ZE.TT: "Periodenarmut": In Schottland gibt es künftig Tampons und Binden gratis https://ze.tt/periodenarmut-in-schottland-gibt-es-kuenftig-tampons-und-binden-gratis/
SPIEGEL: Bluttschwestern. Was hilft, wenn sich Mädchen in Afrika keine Binden leisten können? http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/a-1157545.html
Golden Girls Foundation: http://goldengirlsfoundation.org
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Musik aus dem Film:
The Soft Moon - Breathe the Fire // The Smiths - What Difference does it make // Sad Lovers and Giants - Things we never did // Soviet Soviet - Ecstasy
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Dauer: 1:30:13 - 68.406 Views
Ostpunk Too much future-Punk in der DDR
Ostpunk Too much future-Punk in der DDR
Die Idee zu "too much future", einem Dokumentarfilm über Punk in der
DDR, ergab sich zwangsläufig. Zum einen waren wir Teil der
DDR-Punkszene, zum anderen gab es bis dahin nichts im Kino-Format, was diese/unsere Geschichte authentisch wiedergegeben hätte. Die
einschlägigen Werke zum Thema blieben uns nicht verborgen und
hinterließen ihre Wirkung.

Die Punkszene z.B. New Yorks war sicher grundverschieden von der
Ostberlins. Doch in der subkulturellen Szene Ostberlins Ende der
siebziger, Anfang der achtziger Jahre fanden sich Verwirrungen und
Dramen, die ebenso auf gebrochene Biografien hinausliefen wie überall
dort, wo junge Leute einen absoluten Weg wählen. In allen Filmen und
Büchern zum Thema Punk in Westeuropa, wie auch Westdeutschlands, bleibt die Geschichte von Punk in Ostdeutschland im Dunkeln und somit
Subkultur. Diesen Mangel nahmen wir persönlich. Auf die allgemeine
Unwissenheit zum Thema Punk in der DDR wollten wir reagieren. Daraus
resultierte nun ein Tatendrang, dessen Ursache in einem Unwillen
gegenüber diesem Desinteresse lag. Neben anderen Veröffentlichungen gab es 2005 in Berlin eine umfangreiche Ausstellung, die dem Film
"ostPUNK!/too much future" vorausging.

Punk im Osten war so vielfältig wie Punk im Westen. Die Anfänge waren
ein Experiment und spannend. Einige Geschichten, die während unserer
Recherchen zu Tage kamen, waren kaum fassbar. Sie lieferten den Anlass, tiefer nachzuforschen und dieses wenig belichtete Kapitel ostdeutscher Geschichte ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Punk im Osten war das Kind einer Mangelgesellschaft und lehnte sich auf gegen eine "Diktatur des Proletariats". Er war Ausdruck jugendlichen Leicht- und Frohsinns, unterstützt durch den Mut zum Dilettantismus. Es existierte kein kultureller Gegenentwurf, sondern ein lustvolles Dagegen-Sein. Aber der sozialistische Staat kannte keinen Spaß und drangsalierte und verfolgte die Punks, sperrte sie erst aus und dann nicht selten ein.

Die Punkgeschichte der DDR ist deshalb einmalig, weil der Staat und sein
verlängerter Arm, das Ministerium für Staatssicherheit,
unverhältnismäßig und massiv gegen diesen Ausbruchsversuch vorgingen. Daraus resultieren die unterschiedlichsten Biografien, sie sind voller dramatischer Wendungen und es gibt in ihnen die unglaublichsten
Vorfälle. Auf der Suche nach geeigneten Protagonisten für unseren Film
haben wir im Vorfeld mit vielen Ex- und Noch-Punks gesprochen. Auf
einige wenige mussten wir uns schließlich konzentrieren. Maximal vier
sollten es werden, diese sollten exemplarisch für die Szene und dennoch
für sich selbst stehen.

Am Ende haben wir zwei Frauen und vier Männer interviewt, weniger an
geballter Aussagekraft zu zeigen war nicht möglich. Gelebt haben sie in
Berlin, Leipzig und Dresden. Sie erzählen von unterschiedlichen
Lebensentwürfen, zeigen Lebensläufe mit Brüchen, deren Gemeinsamkeit der Schnittpunkt Punk ist, und mussten sich mit der Freiheitsberaubung durch den Staat DDR auseinandersetzen. Diese erfuhren einige von ihnen nicht erst im Knast, sondern jeder Einzelne erlebte sie durch die Mauer.
Gemeinsam ist den Porträtierten, dass sie den Mut hatten, ihre Wut
öffentlich zu machen. Sie hatten nicht vor, das System schleichend zu
unterwandern. Einige drückten sich aus durch Malerei oder gründeten
Punkbands, andere wiederum realisierten Super-8-Filme. Nicht weniger
interessant, und im Film zu sehen, ist, wo die Protagonisten des Films
heute stehen. Mit ihren Lebensentwürfen, in ihrem Beruf, mit ihren
politischen Meinungen und ihrem Punk.

"ostPUNK!/too much future" ist der Versuch, dieses komplexe Thema in 90
Minuten zu beleuchten. Dabei geht es nicht um Bildungsfernsehen,
sondern, dem Gegenstand des Films entsprechend, um Vitalität und
Unterhaltung. Der glückliche Umstand, mit Neue Visionen einen
engagierten Verleih gefunden zu haben, sorgt dafür, dass der Film im
Spätsommer 2007 in den deutschen Kinos startet und endlich diesen Teil


www.toomuchfuture.de
deutscher Subkultur sichtbar macht.
Dauer: 0:46:52 - 45.581 Views
Punk Day in Karlsruhe
Punk Day in Karlsruhe
Die Entstehung von Punk bzw. der Punkkultur begann bereits Ende der 60er Jahre in den USA. Genauer gesagt in New York. Dort machte der Konzertclub "CBGB" Anfangs der 70er Jahre Bands wie die "New York Dolls" oder die "Ramones" bekannt. In der entstehenden Punkkultur ging es vor allem darum, Spass in der Gemeinschaft zu haben, andere Leute mit dem Aussehen zu provozieren und Drogen aller Art zu konsumieren. Viele spielten einfach drauflos, ohne jemals Musikunterricht genommen zu haben. Es waren hauptsächlich junge Leute, Arbeitslose und arme Studenten, welche die Szene prägten.
Der Londoner Kunststudent Malcom MacLaren besass in London ein Kleidergeschäft mit äusserst ausgefallenen Klamotten. Er war einer der Haupt-Akteure, welche die Punk-Szene (damals noch namenslose, erst die Musikindustrie nannte sie Punk) nach einem Besuch der New Yorker Szene nach London brachten. Später gründete er die bis heute als Legende bekannte Band "The Sex Pistols"

Auch in England gab es Unzufriedenheit unter den Arbeitern und Jugendlichen (Arbeitslosigkeit etc.). Viele waren mit ihrer Lebenssituation und ihrem Leben unglücklich. Man wollte sich wie in den USA von der Gesellschaft ausgrenzen, sich nicht allem anpassen, man wollte anders sein, weil man mit den vorhandenen Gesellschaftsformen nicht einverstanden war. Damals hatten die Anhänger noch überhaupt nichts mit Politik oder irgendwelchen Idolen bzw. Führern zu tun. Die Punks stiessen bei den normalen Bürgern mit ihrem Aussehen auf Unverständnis (gefärbte Haare, Irokesenfrisur, ausgefallene Gürtel, Arm- und Halsbänder mit Nieten, zerschnittene Kleidung, Tätowierungen, Piercings etc...)

Die Punk Musik war zu Beginn noch normaler Rock`n`Roll oder Pub Rock, nur wurde es härter und schneller gespielt. Das kennzeichnet noch heute Punk. Die Öffentlichkeit und die Musikindustrie schenkte Punk erst Mitte der 70er Jahre richtig Aufmerksamkeit. "The Sex Pistols" feierte als erste Punk-Band Erfolge im Musikbusiness. Eine weitere erfolgreiche Band war "The Cash", ebenfalls aus England. Während die Sex Pistols vor allem Wert auf Provokation und Schocken der Normalbürger legten, sprachen The Cash öfters ernsthafte politische Themen an. Allgemein setzte sich langsam eine politische Einstellung in der Punk Bewegung fest. Man war für einen freieren Staat oder teilweise gar für Anarchie. Vereinzelt wurde der Hass auf den Staat oder mächtige Personen durch Schändungen an Statuen etc ausgedrückt. Die typischen Punk-Songs sind sozialkritisch und zum Teil auch verfassungsfeindlich.

London bzw. England wird gerne als Ursprungsland des Punk bezeichnet. Tatsächlich war es hier aber nur ein Ableger, der die Kultur dann populär machte, jedoch auch musikalisch prägte. Punk hatte in den nächsten Jahrzehnten fortlaufend Aufschwung und verbreitete sich immer mehr. Derzeit scheint die Kommerzialisierung wohl den Höhepunkt erreicht zu haben. Punkbekleidungen gibt es heute in den grössten Modehäusern zu kaufen und viele haben vergessen, dass Punk eigentlich eine Lebenseinstellung ist. Auch musikalisch gibt es viele kommerzielle Bands, welche von den "echten" Punkanhängern verabscheut werden, weil sie anscheinend die Ideen des Punk vergessen haben. Es sind eigentlich die gleichen Probleme wie es sie auch in der Hip Hop- und Technobewegung gibt. Aber es ist nun mal so, dass es immer geldgierige Leute gibt, wo Profit zu schlagen ist.

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