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Magdeburg gestern und heute - Bilder deutscher Städte (1983)
Magdeburg gestern und heute - Bilder deutscher Städte (1983)
TV-Dokumentation. Ein CHRONOS Film von 1983, ausgestrahlt in der ARD.

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Verkorkste Wiedervereinigung - Ausverkauf des Ostens?
Verkorkste Wiedervereinigung - Ausverkauf des Ostens?
Am 3. Oktober 1990 beendet die formelle Wiedervereinigung über vier Jahrzehnte der Teilung Deutschlands. Auf den ersten Blick scheint nun alles gleich: Das Grundgesetz wird zur bundesdeutschen Verfassung und rechtsstaatliche Verfahren gelten überall, genauso die Renten- und Krankenkassenleistungen. Dennoch reisen sofort nach der Wiedervereinigung viele junge, gut ausgebildete und arbeitsfähige Männer und Frauen in den Westen und hoffen auf eine berufliche Perspektive, die sie im heruntergewirtschafteten Osten nicht finden. Damit setzen sie einen demografischen Wandel in Gang, der zu einer Spirale negativer Entwicklungen führt. Die Jugend geht weg, die Alten bleiben. Bald müssen Geschäfte wegen mangelnder Kunden schließen und Angestellte entlassen. Dem damaligen deutschen Bundeskanzler Helmut Kohl ist klar, dass schnelles Handeln geboten ist, will man den Osten nicht durch die Abwanderung verlieren. Helfen soll die Währung. Es wird beschlossen, dass die D-Mark in einem Verhältnis von 1:1 mit der Ostmark getauscht werden kann. Kurzfristig eine gute Idee, denn die starke D-Mark führt zu einem plötzlichen Ansteigen der Kaufkraft der Ostdeutschen. Die Menschen sind zufrieden, doch Wirtschaftsexperten warnen vor den Langzeitfolgen. Unternehmen müssen auf einmal sehr viel höhere Löhne zahlen, können aber aufgrund des zu hohen D-Mark Kurses nicht mehr so einfach in Osteuropa verkaufen. Viele Betriebe stehen vor der Insolvenz. In der Not werden viele Geschäfte, Hotels und Gaststätten privatisiert und über die Hälfte der Industriebetriebe an eine Treuhandgesellschaft überschrieben. Aber neue Käufer finden sich schwer, denn es muss saniert und investiert werden. Zudem sind Ostprodukte direkt nach der Wende out. Was folgt ist eine tiefgreifende Ernüchterung. Viele Betriebe werden geschlossen und aufgegeben oder sogar ausgeschlachtet. Die Arbeitslosigkeit steigt, der Osten bleibt wirtschaftlich zurück und viele sehen sich als Verlierer der Wende.
Wie es um die negativen Seiten der Wiedervereinigung beschaffen war, das erklärt euch Mirko in diesem Video.

Wir gehören auch zu #funk. Schau da unbedingt rein:
YouTube: https://youtube.com/funkofficial
Funk Web-App: https://go.funk.net

Eine Produktion der objektiv media GmbH für funk
Moderation: Mirko Drotschmann
Autor: Matthias Schöberl
Producer: Markus Linke
Postproduktion: Rainer Düring
Kamera: Paul Tzschoppe
Regieassistenz: Anna Schade
Dauer: 0:03:09 - 25.304 Views
Tausende Neonazis zu Rechtsrock-Festival in Sachsen erwartet
Tausende Neonazis zu Rechtsrock-Festival in Sachsen erwartet
Am Wochenende vom 20.-22. April 2018 soll im sächsischen Ostritz erstmals das rechtsextreme „Schild und Schwert Festival“ stattfinden. Der kleine Ort liegt direkt an der Grenze zu Polen. Laut Impressum der Homepage zeichnet sich der bundesweit bekannte und einschlägig vorbestrafte Neonazi-Kader Thorsten Heise für das Event verantwortlich. Angemeldet wurde das Festival bei den Behörden als politische Versammlung – durch diesen Kniff genießt die Veranstaltung den grundgesetzlich garantierten Schutz der Versammlungsfreiheit. Der Termin des Festivals ist keineswegs zufällig gewählt. Der 20. April ist ein in der Neonazi-Szene beliebtes Datum, weil an diesem Tag Hitler Geburtstag hatte.

Die Veranstaltung wird auf dem Gelände des Hotels Neißeblick stattfinden. Dort war bereits 2012 der Landesparteitag der sächsischen NPD ausgetragen worden. Das hochkarätige Lineup des Festivals versammelt Größen der bundesrepublikanischen Rechtsrock-Szene, darunter Bands wie „Die Lunikoff Verschwörung“, „Kategorie C“ und „Oidoxie“. Darüber hinaus soll es ein Kampfsportturnier des Netzwerkes „Kampf der Nibelungen“ und eine „Tätowierkunst Convention“ geben. Auf der Rednerliste stehen unter anderem der Europaparlamentarier Udo Voigt (NPD) und Sascha Krolzig (DIE RECHTE). Letzterer wurde erst kürzlich wegen Volksverhetzung zu einer Haftstrafe verurteilt, weil er den Vorsitzenden einer Jüdischen Gemeinde als „frechen Judenfunktionär“ bezeichnet hatte.

Die Veranstalter haben gegenüber den Behörden angegeben, dass sie mit 750 Teilnehmenden rechnen. Wenn man sich die Prominenz der Redner und Musiker vor Augen führt und bedenkt, dass im vergangenen Jahr im thüringischen Themar bis zu 6.000 Neonazis bei einem Rechtsrock-Konzert zusammenkamen, erscheint diese Zahl als deutlich zu tief gegriffen. Beobachter gehen von bis zu 3.000 Teilnehmenden aus, es könnten aber auch noch deutlich mehr werden. Die Veranstaltung ist attraktiv für Rechtsextreme aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland. Auf der Facebook-Seite des Festivals wird die Veranstaltung bereits auf Tschechisch beworben.

Das „Schild und Schwert Festival“ steht unter dem Motto „Reconquista Europa“. Auf ihrer Homepage schreiben die Organisatoren: „Zur Politik gehört nicht nur der Wortbeitrag, sondern auch Kultur, Kunst und Lebensart“. Dass Neonazis Musik als niedrigschwelligen Zugang zur rechtsextremen Szene nutzen, ist kein neues Phänomen. Die selbstbewusste Betonung des Kulturellen und der Rückgriff auf den Begriff „Reconquista“ erwecken jedoch den Eindruck, als hätten die Neonazis bewusst zentrale Narrative und das strategische Konzept einer „metapolitischen Wende“ von der Neuen Rechten adaptiert.

Unter dem Motto „Rechts rockt nicht!“ hat eine Initiative Protest gegen das Neonazi-Festival angekündigt. In einer Pressemitteilung zeigt sich der Zusammenschluss erstaunt darüber, dass die örtliche Versammlungsbehörde „bisher keine Schritte unternommen hat, um das Hassfestival zu verhindern“. Die Initiative kritisiert, dass mit dem Festival das Versammlungsrecht zur Finanzierung von Nazistrukturen missbraucht werde. In der Tat erscheint fraglich, wie die Versammlungsanmeldung mit dem Verkauf von Eintrittskarten zusammenpasst. Die zuständigen Behörden sehen sich aber offenbar bislang nicht dazu veranlasst, den Versammlungscharakter des Festivals oder die angemeldete Teilnehmerzahl in Zweifel zu ziehen.

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