ANZEIGE

Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum

Das Angebot kann als Sucheinstieg für online verfügbare Quellensammlungen (Regesta Imperii, Inkunabeln, Reichstagsprotokolle), Lexika (Zedlers Universal-Lexicon und Historischer Atlas von Bayern) und Zeitschriften dienen. Mit Index- und Volltextsuche und Faksimiles.
ANZEIGE

Website-Empfehlungen aus dem Bereich: "Nachschlagewerke"

Wikipedia - Geschichte
In diesem Teil der Open-Source-Enzyklopädie kann nach Stichworten zu Epochen, Themengebieten, Zeitskalen und Religionen gesucht werden. Es besteht die Möglichkeit zum Selbstverfassen und -ändern von Texten.
10
Bilanz des 20. Jahrhunderts
Ausgewählte Geschehnisse des 20. Jahrhundert werden vom Autor kurz dargestellt, getrennt nach Bereichen wie Geschichte, Literatur oder Skurriles. Der historische Teil beschränkt sich auf einige Aspekte der jüngeren deutschen Geschichte.
9
Zeitenwende: Erinnerungen an das 20. Jahrhundert
In dieser Sammlung von privaten Tagebuchnotizen, Briefen und Fotos (einem Projekt des SWR) spiegelt sich die deutsche Vergangenheit des 20. Jahrhunderts wider.
8
Justiz und NS-Verbrechen
Das Verzeichnis der ost- und westdeutschen Strafverfahren wegen nationalsozialistischer Tötungsverbrechen wurde im Institut für Strafrecht der Universität von Amsterdam zusammengestellt.
8
Schülerlexikon zur Geschichte
In einem seit 2000 laufenden Projekt des Heisenberg-Gymnasiums Karlsruhe erklären Schülerinnen und Schüler historische Begriffe von "Absolutismus" bis "Zwei-Staaten-Theorie".
8
Digitale Bibliothek - Münchener Digitalisierungszentrum
Das Angebot kann als Sucheinstieg für online verfügbare Quellensammlungen (Regesta Imperii, Inkunabeln, Reichstagsprotokolle), Lexika (Zedlers Universal-Lexicon und Historischer Atlas von Bayern) und Zeitschriften dienen. Mit Index- und Volltextsuche und Faksimiles.
7
Informationsbörse für Weltgeschichte - Geografische Chronik
Der Autor bietet eine Sammlung historischer Daten (hauptsächlich Lebensdaten von Prominenten), die nach regionalen Gesichtspunkten sortiert sind.
5
Sehepunkte - Rezensionen
In der Zeitschrift werden regelmäßig epochenübergreifend und interdisziplinär Bücher zur Geschichte und Kulturgeschichte rezensiert. Es besteht die Möglichkeit zum monatlichen, kostenfreien E-Mail-Abonnement.
5
Kalenderblatt
Das Angebot der Deutschen Welle informiert über Ereignisse und Personen, die im Zusammenhang mit dem aktuellen Datum stehen. Es kann nach Geburts- und Gedenktagen, Themen und anderen Daten gesucht werden.
4
Preußen-Chronik
In diesem Begleitprojekt zu einer Fernsehserie des ORB (jetzt RBB) kann nach Orten, Personen, Begriffen und Themen aus der preußischen Geschichte zwischen 1618 und 1947 gesucht werden. Samt Audiotracks.
4
DocumentArchiv.de
In diesem privaten Projekt werden ausgewählte deutsche Gesetze und Verordnungen seit 1803 mit Quellenangabe veröffentlicht.
4
Weltchronik - 2000 Jahre Chronik
Weltgeschichte, deutsche Geschichte und Kulturgeschichte seit dem Jahr 1 (als Jahreschroniken), Kurzbiographien, Lexikon und Zeitleisten. Detaillierte Inhalte sind kostenpflichtig.
2
Digitales Archiv Hessen-Darmstadt
Es werden historische Dokumenten aus den archivpädagogischen Veröffentlichungen des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt zu den folgenden Themen verfügbar gemacht: Industrialisierung, Absolutismus, Zwangsarbeit, Jüdische Geschichte und Hexenverfolgung. Weitere sind in Vorbereitung.
1

Unterverzeichnisse aus dem Bereich "Nachschlagewerke"


Youtube-Videos zu "Nachschlagewerke"

Dauer: 0:25:57 - 8.184 Views
Zur UN-Klimakonferenz: Fakten gegen Hysterie (COMPACT-Spezialausgabe) [Medienkommentar] | 18.11.2017
Zur UN-Klimakonferenz: Fakten gegen Hysterie (COMPACT-Spezialausgabe) [Medienkommentar] | 18.11.2017
► Die 23. UN-Klimakonferenz in Bonn verfolgte weiter das Hauptziel, den durch den Menschen verursachten Anstieg der Erderwärmung um zwei Grad Celsius zu reduzieren. ✓ http://www.kla.tv/11462 Doch dieser Annahme widersprechen weltweit tausende Wissenschaftler und Klimatologen. Sehen Sie dazu eine Vorstellung der neuesten COMPACT-Spezialausgabe 15/2017, die unter dem Titel: „Klimawandel – Fakten gegen Hysterie“ das Thema Klimaerwärmung wissenschaftlich beleuchtet.

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung

Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news

von ga
Quellen/Links:
- https://www.youtube.com/watch?v=h784BXEhKKI
- http://www.br.de/klimawandel/un-klimakonferenz-klimagipfel-klimapolitik-klimawandel-100.html
- https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Els%C3%A4sser
Dauer: 0:01:39 - 1.859 Views
Transparenz auf Wikipedia – #wikitransparenz
Transparenz auf Wikipedia – #wikitransparenz
https://www.change.org/p/transparenz-auf-wikipedia-wikitransparenz
Petition für mehr Transparenz im Online-Lexikon „Wikipedia“,
initiiert von Daniel Hermsdorf und Hermann Ploppa
Blog-Beitrag zum Thema: http://filmdenken.de/transparenz-auf-wikipedia-wikitransparenz-petition-change-org-hermann-ploppa-markus-fiedler-die-dunkle-seite/

Das System des Online-Lexikons „Wikipedia“ (deutsche Version: https://de.wikipedia.org) ist intransparent und muss dringend reformiert werden. Redakteure und Administratoren der „Wikipedia“ können bisher anonym bleiben. Bei einzelnen Korrekturen von Nutzern werden im Zweifelsfall nur IP-Adressen gespeichert, die spätestens auf längere Sicht keinerlei Urheberschaft mehr als nachweisbar erhalten. Die Info-Seite über die Funktionsebene der „Administratoren“ enthält weder Bemerkungen zu einem Begriff wie „Klarname“ noch problemorientiert zum Aspekt der „Anonymität“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Administratoren).
Diese Funktionsweise ist das Einfallstor für intransparente, undemokratische und manipulative Einwirkungen auf das Online-Lexikon. Jede Art der Einflussnahme ist hierdurch möglich: Vertretung individueller Interessen, kommerzielles Engagement einzelner oder sogar organisierter bezahlter Autoren im Auftrag von Industrie-Unternehmen, politisch motivierte Korrekturen durch Geheimdienste einzelner Staaten.
„Wikipedia“ hat gedruckte Lexika weitgehend vom Markt verdrängt und ist von seinem Umfang her anderen Nachschlagewerken des Internets überlegen. Deshalb ist es im Interesse der Allgemeinheit, die Möglichkeiten der Manipulation von Inhalten zu reduzieren. Erst hierdurch wird der Anspruch eingelöst, durch einen kollektiven Diskussionsprozess zu möglichst objektiven sprachlichen Darstellungen zu kommen. In der bisherigen Weise sind unter dem Schutz der Anonymität Akteure im Vorteil, die – im Falle etwa von Werbeagenturen oder Geheimdiensten – mit verborgenen finanziellen Ressourcen vordergründig ehrenamtliche anonyme Mitarbeiter zu Interessensvertretern machen. (Siehe dazu auch die Studie „Verdeckte PR in Wikipedia“, http://www.otto-brenner-shop.de/uploads/tx_mplightshop/AH_76_Wiki_WEB.pdf.)
Vorübergehende Ungleichgewichte und Diskussionsprozesse sind auf einer Plattform wie „Wikipedia“ unvermeidlich. Es fällt jedoch auf, dass die Qualitätskriterien für Artikel selektiv angewendet werden. Ein wesentlicher Faktor sind hierbei bestimmte Sensibilitäten: Einträge etwa zu kurzlebigen Phänomenen der Popkultur sind seltener einer Diskussion über ihre Relevanz ausgesetzt. Sind politische oder kommerzielle Interessen durch kritische Argumente innerhalb eines Artikels oder seitens der darin besprochenen Personen und Publikationen tangiert, entstehen schnell sog. edit wars, ‚Kriege‘ der Redakteure um die dauerhaft zu übernehmenden Formulierungen. Hierbei ist es dann mitentscheidend, ob es eine größere Zahl versteckter Interessensvertreter innerhalb der Wikipedia-Community gibt und ob sich Administratoren neutral verhalten. Solche Administratoren wurden zuvor wahlweise ohne Preisgabe ihrer bürgerlichen Identität intern für ihre Funktion von ebenso anonymen Teilnehmern gewählt.
Durch Aufhebung der Anonymität für jeden, der in der „Wikipedia“ Änderungen vornimmt, zumindest aber für Redakteure und Administratoren, wäre der erste einfache Schritt getan, um etwaige Einflussnahmen aus politischen oder kommerziellen Interessen zu vermeiden, die sich außerhalb des Pluralismus von Weltanschauungen und indviduellen Urteilen bewegen, der in menschlicher Kommunikation unvermeidbar und in freiheitlichen staatlichen Grundordnungen gefordert ist.
Dauer: 0:05:25 - 888 Views
Zwischen Mythos und Wirklichkeit des Tian’anmen Massakers | 04.06.2015 | kla.tv
Zwischen Mythos und Wirklichkeit des Tian’anmen Massakers | 04.06.2015 | kla.tv
http://www.kla.tv/4324

Guten Abend, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, herzlich Willkommen aus dem Studio Mainz. Angesichts der andauernden Demonstrationen in Hongkong wurde in den letzten Wochen von mehreren etablierte Massenmedien der Vergleich zu den Studentenprotesten von 1989 auf dem Tian’anmen-Platz in Peking gezogen. „Gibt es ein zweites Tian’anmen-Massaker?“ titelte beispielsweise die Schweizer Zeitung „20 Minuten“ am 30. September 2014. Angeblich soll die chinesische Regierung 1989 die vermeintlich friedlichen Proteste mit brutaler Gewalt beendet haben. Hunderte von wehrlosen Studenten seien niedergeschossen worden. Sogar von Panzern, die Studenten überrollt hätten, die den Platz verlassen wollten, wurde berichtet. Seither wird das Tian’anmen-Massaker immer wieder erwähnt, um Chinas Regierung der brutalen Diktatur zu bezichtigen. Nicht, dass dieser Medienkommentar die Weste der chinesischen Regierung weiß waschen soll. Doch muss die Frage erlaubt sein, auf welchen journalistischen Grundlagen die Berichterstattung über das erste Tian’anmen-Massaker beruht, bevor von einem zweiten Tian’anmen-Massaker gesprochen werden kann. Wir von Klagemauer.TV sind dieser Frage nachgegangen.Mittlerweile gibt es erdrückende Beweise dafür, dass es in der Nacht vom 3. auf den 4. Juni 1989 auf dem Pekinger Tian’anmen-Platz weder ein Massaker noch Tote gegeben hat. Interessanterweise kann dies selbst im meistgenutzten Online-Nachschlagewerk Wikipedia nachgelesen werden. Der australische Ex-Diplomat Gregory Clark schrieb 2008 in der Tageszeitung Japan Times, dass Vertreter der chinesischen Regierung 1989 mehrmals erfolglos versucht hatten, mit den Demonstranten Kom-promisse auszuhandeln. Später seien unbewaffnete Truppen eingesetzt worden. Diese seien jedoch von der wütenden Menge zurückgedrängt worden, sodass schließlich am 4. Juni bewaffnete Soldaten zum Einsatz kamen. Deren Fahrzeuge seien von den aufgebrachten Demonstranten in der Umgebung des Platzes in Brand gesetzt worden – häufig mitsamt den Soldaten. Im Zuge dieses Aufstandes gab es bedauer-licherweise Hunderte von Toten in verschiedenen Teilen Pekings – Zivilisten und Soldaten. Die Zahl der Op-fer schwankt von 200 bis mehrere tausend. Aber was leicht vergessen wird: in Wirklichkeit hatte es Peking mit einem ausgewachsenen Aufstand zu tun, der bereits seit Monaten vor sich hin gärte und nun einen Hö-hepunkt erreicht hatte. Es handelte sich nicht um ein Massaker an wehrlosen Studenten. Jay Mathews, der frühere Pekinger Bürochef der Washington Post bestätigt, ich zitiere: „Soweit man das den verfügbaren Beweisen entnehmen kann, starb in dieser Nacht niemand auf dem Tian’anmen-Platz. Einige Menschen könnten bei gelegentlichen Schießereien in benachbarten Straßen ums Leben gekommen sein, aber unter anderen Umständen. Alle überprüften Zeugenaussagen beschreiben, dass die auf dem Platz ver-bliebenen Studenten friedlich abziehen durften.“ Zitat Ende. Ein spanisches Fernsehteam von Radiotelevisión Española, der Reuters-Korrespondent Graham Earnshaw, ein Filmemacher aus Hong Kong und ein Beobachter der Organisation Asia Watch, waren die ganze Nacht auf dem Platz. Mit den letzten Studenten ...

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung

Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news

von dd.

Quellen/Links:
- http://static01.20min.ch/ausland/news/story/Gibt-es-ein-zweites-Tiananmen-Massaker--27450114
- http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/china-die-luege-vom-tiananmen-massaker.html
- http://de.wikipedia.org/wiki/Tian%E2%80%99anmen-Massaker
- http://www.japantimes.co.jp/opinion/2008/07/21/commentary/birth-of-a-massacre-myth/#.U47ldSjG43z
- http://www.presserat.de/pressekodex/pressekodex/

Verzeichnisse aus verwandten Bereichen:

Verwandte Begriffe:

ANZEIGE



ANZEIGE
Kontakt Newsletter Impressum Datenschutz Werben auf Lebe-Liebe-Lache.com
Unsere weiteren Projekte:
www.flowerofchange.de Webguide
Merken
schliessen
Newsletter Anmeldung
Regelmäßig tolle Tipps, die neuesten Artikel und viele Mind- und Lifestyle-Impulse
Ihre E-Mail:
Fenster nicht mehr zeigen