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Abrahamsfest 2011: Ansprache Vorstandsvorsitzender DITIB Prof. Dr. Ali DERE beim Abrahams-Gastmahl
Abrahamsfest 2011: Ansprache Vorstandsvorsitzender DITIB Prof. Dr. Ali DERE beim Abrahams-Gastmahl
Prof. Dere betonte in seiner Rede die Verantwortung aller Religionsgemeinschaften als gemeinsames Ziel, unabhängig von Religionsangehörigkeit für das Wohlergehen und die Solidarisierung der Menschen für- und miteinander:

"Ich bin froh und glücklich darüber, dass wir heute gemeinsam Abrahamfest feiern. Wir haben uns als Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften in diesem Saal versammelt, um gemeinsam nach unserer informationsreichen und solidarischen Arbeit und aber auch religiösen und gesellschaftlich verantwortungsvollen Veranstaltungen in diesem Jahr gemeinsam den 11. Abrahamsfest zu feiern und zu genießen. Meine Teilnahme an dem 5. Abrahamfest mit Seine Eminenz, Praesident für Religiöse Angelegenheiten Prof. Dr. Ali Bardakoğlu ist für mich noch als eine besondere Erinnerung wach. Mich freuet es, dass wir heute hier nochmal in aehnlichen waermen und frıedvollen Atmospfere zusammengekommen sind.

Sehr geehrte Gaeste,
Viele in unserem Alltag wiederzufindende Themen, die für uns und unseren Mitmenschen Sorge und Freude bereiten, uns als unverzichtbarer Teil dieser Gesellschaft in der Familie, der Kommune und in der Gesellschaft bewegen, wurden bisher angesprochen. Arbeit und Feiern, Armut, Arbeitslosigkeit, Bildung und Erziehung, Familie und Jugend sind einige Themenbereiche, die wir in unseren Gottes-häusern und in den öffentlichen Räumlichkeiten gemeinsam in Rahmen unserer Veranstaltungen abrahamitisch behandelt haben.

Wenn es um Glückseligkeit und Wohlergehen der Menschen geht, tragen alle Religions-gemeinschaften die Verantwortung. Den Menschen zur Seite zu stehen, ihnen in der Not sowohl moralisch und ethisch, als auch physisch und psychisch zu unterstützen, gehört zu unseren gemeinsamen religiösen Zielen. Jeder Mensch hat das Recht, unabhängig welcher Religion er angehört oder ein Konfessionsloser, dass seiner religiösen, kulturellen und ethnischen Identität mit Würde und Respekt begegnet wird.

Gerade religiöse Feste und Feierlichkeiten bieten vielerlei Anlässe, dass Menschen einander Freude schenken und mit sich selbst, ihren Familienangehörigen, den Gemeindemitgliedern, den Nachbarn und allen Geschöpfen Gottes in Harmonie leben. Vor allem die religiösen Hochfeste, wie Weihnachten bei den Christen, das Fastenbrechen und Opferfest bei den Muslimen, sowie der Sabbat bei den Juden, sind wichtige Gelegenheiten, wo Menschen Zeiten in Besinnung miteinander verbringen und große Freude miteinander teilen.

Das Arbeitsleben nimmt einen großen Teil in unserem Leben in Anspruch, daher muss ein Jeder sich der wichtigen Dinge im Leben bewusst zu werden und zuwenden, wie das gemeinsame feiern, das bewusste Zeitnehmen für sich selbst und für die Mitmenschen. Hierfür sind unsere freien Tage und Feiertage, religiöse Fest- und Feiertage sehr gut geeignet. Die Einhaltung dieser Zeiten sind für jeden individuell religiösen Mensch unabdingbar und von vitaler Bedeutung.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Gemeinsam können wir durch unsere interreligiöse und interkulturelle, aber auch dialogorientierte Zusammenarbeit ein Stück weit für ein positives Miteinander beitragen. So ist ein gemeinsames Fest, wie das Abrahamfest, schon ein wichtiger Schritt für diese gemeinsame Basis. Das friedliche Miteinander können wir dann nur voranbringen, wenn wir unsere Unterschiede als Ressource wahrnehmen und diese anerkennen, uns gegenseitig in Verbundenheit die Hand reichen, uns gegenseitig wertschätzen, respektieren und akzeptieren. Zumal wir von Allah in unterschiedlichen Völkern und Stämmen geschaffen worden sind. Wir haben keine Einflussmöglichkeit darauf, in welche bestimmte ethnische Gruppe wir hineingeboren werden, jedoch haben wir als vernunftbegabte Geschöpfe die Möglichkeit, über unseren ethnischen, kulturellen und traditionellen Horizonte hinweg, friedlich miteinander ins Gespräch zu kommen, gar miteinander auf bester Art zu streiten. Darüber hinaus sind wir verpflichtet, eine Akzeptanz- und Respektkultur zu entwickeln.

Bald schon begehen wir die Jahreswende. Wir haben in diesem fast vergangenen Jahr gute, wie auch schlechte Zeiten gemeinsam erlebt. Die Serie der Gräueltaten des "Nationalsozialistische Untergrund" (NSU) haben uns alle schockiert und tief getroffen. Diese Terrorzelle hat es auf das Recht des Lebens unschuldiger Menschen abgesehen und die Menschen ermordet. Mit ihren menschenfeindlichen Ideologien ist darin an der Demokratie und den Demokraten dieses aufgeklärten Landes großen Schaden angerichtet worden.

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