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Vom Angsthasen zum Superhelden: Wie das richtige Mindset Sie in jedem Lebensbereich voranbringt


Henry Ford sagte einst: „Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“ Und jeder, der sich im Leben mit seinem Mindset auseinandersetzt, wird dem US-amerikanischen Erfinder und Automobilpionier zustimmen. Liegt das Geheimnis zwischen einem zitternden Angsthasen und einem kühnen Superhelden wirklich in unseren Köpfen?

Die Antwort lautet: Ja! Nur wissen die wenigsten, wie sie ihre Gedanken zu ihrem Vorteil kontrollieren können. Den einen gelingt es durch Meditation, indigene Völker hielten dazu Zeremonien mit Psychedelika ab, wie auf https://chemical-collective.com/de/ erhältlich, während andere schon mit einer gesunden Lebensweise positive Ergebnisse erhielten. In diesem Artikel möchten wir unseren Lesern einige Tipps mit auf den Weg geben.


Vom Angsthasen zum Superhelden: Wie das richtige Mindset Sie in jedem Lebensbereich voranbringt
© Andrea Piacquadio/pexels.com


Motivation als Schlüssel für Erfolg und Glücklichsein

Tagtäglich sind wir Menschen mit Herausforderungen des Lebens konfrontiert, die einen schnell an den Rand der Verzweiflung führen können. Die Folge? Überforderung und mangelnde Motivation. Doch dabei ist gerade letzteres der Schlüssel zu so ziemlich allem im Leben.

Die Motivation ist wie das Kerosin eines Flugzeugs. Ohne sie bleiben wir am Boden, unfähig abzuheben und unser volles Potenzial auszuschöpfen. Aber sobald wir diesen inneren Antrieb gefunden haben, gibt es kein Halten mehr! Wir werden beflügelt von unseren Zielen und Träumen – jede Hürde wird zur Gelegenheit für persönliches Wachstum.

Aber wie erreiche ich die richtige Portion Motivation? Nun ja, setzen Sie sich ein Ziel und brechen Sie dieses in kleine Teilziele herunter. Sie möchten beispielsweise im übernächsten Jahr eine geführte 1d-LSD Traumreise bei den indigenen Völkern absolvieren? Dann können Sie Schritt für Schritt diesem Ziel näherkommen, beispielsweise indem Sie das Ziel in Meilensteine zerlegen: Sparen – Informationen sammeln – geistige und seelische Vorbereitung usw.

Motivation hin oder her, schon ein kleiner Rückschlag im Leben kann die positive Einstellung schnell auf links drehen. Das stimmt! Deshalb ist es wichtig, dass Sie lernen, mit Rückschlägen umzugehen. Sehen Sie diese nicht als Niederlagen an, sondern als Lernerfahrung, die Ihnen hilft, noch stärker wieder zurückzukommen.


Wie man Zweifel und negative Gedanken los wird
© Andrea Piacquadio/pexels.com



Wie man Zweifel und negative Gedanken los wird


Sie versinken mal wieder in Selbstzweifel? Alles scheint aussichtslos und die neugewonnene Motivation geht den Bach runter? Wir können Sie beruhigen, Selbstzweifel sind ganz normal, es gibt keinen „Power Knopf“, womit Sie diese bei Betätigung abschalten können.

Jeder hat solche Selbstzweifel – selbst die scheinbar erfolgreichsten Menschen haben sie durchlebt. Prominentes Beispiel gefällig? Der Twilight- und Batman-Star Robert Pattinson. Zwar spielt er auf der Leinwand den selbstbewussten Helden, aber im Privatleben wurde er das ein oder mal von Selbstzweifeln gepackt.

Jedoch gibt es einen kleinen, aber feinen Unterschied zwischen Personen, die in Selbstzweifeln versinken oder sich nicht von ihnen lenken lassen: der Umgang damit. Statt sich von Ihren Ängsten erdrücken zu lassen oder in einem ewigen Kreislauf des Grübelns gefangen zu sein, sollten Sie aktiv gegensteuern.

Aber wie? Unsere Gedankenströme melden sich 60.000 bis 80.000 Mal am Tag, in durchschnittlich 24 Prozent gaukeln sie uns negative Stimmen vor. Es ist wichtig, diese negativen Gedanken zu durchbrechen. Oft spielen sie mit uns das „Was wäre, wenn Spiel“ ein gemeines Spiel, das zumeist im Worst-Case-Szenario endet! Positive Gedanken werden dabei vollständig ignoriert!

Indem Sie Ihre inneren Dialoge erkennen und hinterfragen – „Ist dieser Gedanke wirklich realistisch?“, „Welche Beweise habe ich dafür?“ - können Sie beginnen, Ihren Fokus neu auszurichten.



Den Mut finden, sich auf Neues einzulassen


Nicht selten sind es alte Gewohnheiten, die uns in puncto Veränderungen mit verschränkten Armen im Weg stehen. Verübeln wir es ihnen? Nein, natürlich nicht! Schließlich fühlen wir uns sicher in unserer Komfortzone und scheuen das Unbekannte. Doch gerade hier liegt der Schlüssel zur persönlichen Weiterentwicklung verborgen.

Der richtige Schritt in Richtung Veränderung ist, der Situation mit einem offenen Geist entgegenzutreten – sei es im Beruflichen oder Privaten. Statt sofort mit Vorurteilen zu reagieren oder voreilige Entscheidungen zu treffen, sollten Sie versuchen, die Situation neutraler sowie objektiver zu betrachten, um so einen ganz einen Blickwinkel zu erhalten.