Erfahrungsbericht
Hotelito Eremito
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Umbrien: Zeit für Stille, Muße & Besinnung im Hotel Eremito
Wo es Frieden und Meditation gibt, da herrscht weder Sorge noch Zweifel.
Franz von Assisi
(1182 - 1226)
Bereits der heilige Franz von Assisi schätzte die Stille der Wälder in der sanften umbrieschen Landschaft. Heute steht hier ein Hotel der anderer Art…. Im Eremito muss man am Abend schweigend essen, hat keinen WLAN- und Handy-Empfang und darf sich in einer Klosterzelle zur Ruhe betten.

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Hotel Eremito: Blick auf das Hotel

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Hotel Eremito: Eingangstor

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Hotel Eremito: Abendstimmung
Und ja, es ist so unglaublich friedlich hier oben, fast seelenruhig. Wir fügen uns staunend vor dieser imposanten Kulisse ein. Über den frisch geschnittenen Rasen in sattem Grün weht ein leichter, lauer Abendwind, der süße und so betörende Duft von Jasmin-Büschen fliegt uns entgegen und irgendwo an einem schattigen Plätzchen liegt der Klosterhund Peppo und schnauft leise vor sich hin.

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Hotel Eremito: Der treue Haushund Peppo

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Hotel Eremito: Blick vom Garten auf das Eingangstor
Es ist eine Eremitage fast wie aus dem Märchenbuch: mit Tor und feinem Türmchen, Rundbögen, Schmiedeeisernen Gittern vor den Fenstern, Steingewölben und Holzbalkendecken.
Und das wäre dann? Zeit, Stille, Muße, Besinnung: Gespräche über Gott und die Welt, Kerzenlicht, vegetarische Küche und den Luxus, den Marcello Murzilli dann doch für nötig hält, um seine Gäste in sein vom Mönchsleben inspiriertes Domizil zu locken.
Wir freuen uns darüber, ein Refugium vorzufinden, dass uns aus dem Leben im Mittelalter erzählt - allerdings mit einem guten Schuss Moderne, Fußbodenheizung inbegriffen. Das ist die Formel, der man hier vertraut.
Wer wie wir, aus einer modernen europäischen Stadt hierher gefunden hat, soviel ist klar, darf sich auf ungewöhnliche Erfahrungen gefasst machen.
Wir ahnen: Dies soll ein weltliches Kloster des 3. Jahrtausends werden. Immer mehr Menschen suchen heute verstärkt Orte, an denen sie zu sich kommen und nach ein paar Tagen erkennen, was sie wirklich wollen. Marcello Murzilli hat dieses "weltliche Kloster" dabei ganz nach seinen Vorstellungen geschaffen, um "neue Formen des Lebens auszuprobieren".
Bereits zum Frühstück empfängt uns ein frühmorgendliches Stundengebet, auf Italienisch.
Nicht jeder ist hier darauf eingestellt. Es ist für einige Gäste wohl ein wenig seltsam, am ersten Abend mit noch wildfremden Menschen im Refektorium bei Tisch zu sitzen und einfach kein Wort zu sprechen, während die Kerzen flackern und gregorianische Choräle erklingen.
Nicht einmal Bitte oder Danke soll man sagen, wenn Bruder Sergio oder dessen Gehilfe Eli die einfachen, aber schmackhaften Speisen hereintragen, die oft aus dem eigenen Gemüsegarten vor dem Haus stammen. Auch meine Tischnachbarin und Mitarbeiterin des Eremito Julietta verständigt sich durch Gesten.
Ein Nicken und Lächeln genügt Ihr. Ich schließe immer wieder die Augen um all die neuen Eindrücke zu verinnerlichen, esse fast behutsam, den Blick ins Kerzenlicht gesenkt.
Abends in der Zelle, keine zehn Quadratmeter groß, können wir all die erlesen einfachen Details betrachten, die den Charme des Eremito ausmachen. Das handgewebte Bettzeug, die Steinbank vor der steinernen Schreibtischplatte, das aus Fels gemeißelte Waschbecken, der Duschkopf aus beschlagenem Messing. Von draußen klingt ein leises Plätschern der Mariengrotte an mein Ohr. Sie wird sogleich zu meinem erklärten Lieblingsort: Fließendes Wasser in Verbindung mit Rosen, trinkende Vögel und dem weiblichen Prinzip der Marienfigur bringt mich "wieder in Fluss".
Ich erfahre von Julietta: Marcello hat wohl ein ganzes Jahr lang gesucht nach einem "einsamen Ort voller Spiritualität". Bald schon konzentrierte er sich auf Umbrien, das Land der Heiligen, Mystiker und "weltfremden" Eremiten. Als er 2009 an einem Januartag hier ankam, in diesem stillen Tal unweit des Ortes Parrano, spürte er: "Das ist der Platz für mein Vorhaben. "
Vier Jahre lang dauerten die Arbeiten schließlich. Marcello musste dafür eine Piste durch die Hänge mit ihren zahlreichen Steineichen schaffen, viele Kilometer Kabel verlegen und einen tiefen Brunnen bohren lassen.
Mit schmiedeeisernen Gittern vor den Fenstern, Steingewölben und Holzbalkendecken, offenen Kaminen, vielen Nischen für die Kerzen, einladenden Diwanen, wertvollen Orientteppichen und wunderschön bestickten Kissen wurde eine einzigartigen Location erschaffen.
Wir erleben zwei stille Tage im Eremito: eine kleine Wanderung rings ums Hotel, gregorianischem Gesang lauschend; eine Yogaeinheit hinter dem Haus. Wie beiläufig erfährt man die Lebensgeschichten der anderen Gäste.
Annette Maria meint: Das Eremito ist wirklich DER Ort für mehr Stille & Gelassenheit. Er kommt so herrlich unaufgeregt und gleichwohl spektakulär daher. Dieser eigenwillige Mix aus gediegenem Luxus und schlichter Einfachheit ist großartig. In den Zellen, (wir haben zwei Zellen genutzt… eine für mein Gepäck; )… ) gibt es kein WLAN, weil „Digital Detox“ hier groß geschrieben wird. Das Dinner wird von Mönchsgesängen begleitet, und in absoluter Stille genossen. Dies ist kein Ort für vergnügungswütige Singles, sondern für Reisende, die nach Innen schauen wollen.
Diese Sinn- und Meditationsreise für inspirierende Erlebnisse und stille Momente wurde uns vom Anbieter Wainando vermittelt. Lassen auch Sie den Alltag hinter sich, um bei sich selbst anzukommen. Direkt zum Wainando - Eremito Angebot:
www.wainando.de/rustikales-designer-hotel

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Hotel Eremito: Durchgang zu einem Weg im Garten

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Hotel Eremito: Nebeneingang im ersten Stock
"Das hier ist die Zukunft. Hier findet man alles, was man braucht. " lautet das Credo von Marcello Murzilli der uns mit einer handgeschriebenen Karte und symbolischer gelben Rose in der Klosterzelle willkommen heißt. 
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Hotel Eremito: Willkommenskarte im Zimmer

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Hotel Eremito: Fenster mit Gittern im Zimmer

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Hotel Eremito: Die Zimmer wurden nach Heiligen benannt.
Und das wäre dann? Zeit, Stille, Muße, Besinnung: Gespräche über Gott und die Welt, Kerzenlicht, vegetarische Küche und den Luxus, den Marcello Murzilli dann doch für nötig hält, um seine Gäste in sein vom Mönchsleben inspiriertes Domizil zu locken.
Wir freuen uns darüber, ein Refugium vorzufinden, dass uns aus dem Leben im Mittelalter erzählt - allerdings mit einem guten Schuss Moderne, Fußbodenheizung inbegriffen. Das ist die Formel, der man hier vertraut.
Der Luxus ist hier die Einfachheit
Wer wie wir, aus einer modernen europäischen Stadt hierher gefunden hat, soviel ist klar, darf sich auf ungewöhnliche Erfahrungen gefasst machen.
Wir ahnen: Dies soll ein weltliches Kloster des 3. Jahrtausends werden. Immer mehr Menschen suchen heute verstärkt Orte, an denen sie zu sich kommen und nach ein paar Tagen erkennen, was sie wirklich wollen. Marcello Murzilli hat dieses "weltliche Kloster" dabei ganz nach seinen Vorstellungen geschaffen, um "neue Formen des Lebens auszuprobieren".
Bereits zum Frühstück empfängt uns ein frühmorgendliches Stundengebet, auf Italienisch.

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Hotel Eremito: Frühstücksbuffet
Und das Schweigen beim Abendessen ist Gesetz. Als Schule des Bewusstseins betrachtet Marcello dies wohl. Ich soll offensichtlich wieder spüren lernen, wie Auberginen, rote Bohnen oder Apfelküchlein wirklich schmecken. Wie sie im Mund ihre Aromen entfalten, die Speiseröhre sanft hinuntergleiten und Leib und Seele erfüllen. 
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Nicht einmal Bitte oder Danke soll man sagen, wenn Bruder Sergio oder dessen Gehilfe Eli die einfachen, aber schmackhaften Speisen hereintragen, die oft aus dem eigenen Gemüsegarten vor dem Haus stammen. Auch meine Tischnachbarin und Mitarbeiterin des Eremito Julietta verständigt sich durch Gesten.
Ein Nicken und Lächeln genügt Ihr. Ich schließe immer wieder die Augen um all die neuen Eindrücke zu verinnerlichen, esse fast behutsam, den Blick ins Kerzenlicht gesenkt.

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Hotel Eremito: Wasser und Wein zum Abendessen
Abends in der Zelle, keine zehn Quadratmeter groß, können wir all die erlesen einfachen Details betrachten, die den Charme des Eremito ausmachen. Das handgewebte Bettzeug, die Steinbank vor der steinernen Schreibtischplatte, das aus Fels gemeißelte Waschbecken, der Duschkopf aus beschlagenem Messing. Von draußen klingt ein leises Plätschern der Mariengrotte an mein Ohr. Sie wird sogleich zu meinem erklärten Lieblingsort: Fließendes Wasser in Verbindung mit Rosen, trinkende Vögel und dem weiblichen Prinzip der Marienfigur bringt mich "wieder in Fluss".

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Hotel Eremito: Plätschern der Mariengrotte
Spiritualität, Ökologie und Technologie

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Vier Jahre lang dauerten die Arbeiten schließlich. Marcello musste dafür eine Piste durch die Hänge mit ihren zahlreichen Steineichen schaffen, viele Kilometer Kabel verlegen und einen tiefen Brunnen bohren lassen.
Mit schmiedeeisernen Gittern vor den Fenstern, Steingewölben und Holzbalkendecken, offenen Kaminen, vielen Nischen für die Kerzen, einladenden Diwanen, wertvollen Orientteppichen und wunderschön bestickten Kissen wurde eine einzigartigen Location erschaffen.

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Hotel Eremito: Gemeinschaftsraum im Eingangsbereich

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Hotel Eremito: Sitzkissen im Gemeinschaftsraum

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Hotel Eremito: Selfie im Ruheraum - Annette Maria und Axel

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Hotel Eremito: Deckengewölbe im Gemeinschaftsraum - mit alten Kesseln
Eine Solaranlage erzeugt übrigens den nötigen Strom fürs Hotel, das Holz der umliegenden Wälder sorgt im ultra modernen Heizkessel für Warmwasser. Sogar eine kleine Wellness-Anlage ließ man in den Fels schlagen. Wir erleben zwei stille Tage im Eremito: eine kleine Wanderung rings ums Hotel, gregorianischem Gesang lauschend; eine Yogaeinheit hinter dem Haus. Wie beiläufig erfährt man die Lebensgeschichten der anderen Gäste.

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Diese Sinn- und Meditationsreise für inspirierende Erlebnisse und stille Momente wurde uns vom Anbieter Wainando vermittelt. Lassen auch Sie den Alltag hinter sich, um bei sich selbst anzukommen. Direkt zum Wainando - Eremito Angebot:
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