Technisches Equipment zum Wandern: So erleichtert man sich die Wandertour
Beim Klettern und Wandern in Österreich kann man seinen Alltag hinter sich lassen und die Schönheit der Natur auf sich wirken lassen. Die meisten Outdoor-Liebhaber setzen beim Wandern auf ein minimalistisches Gepäck, doch es gibt praktische Gadgets und elektronische Hilfsmittel, die den Outdoor-Trip angenehmer machen und dabei kaum ins Gewicht fallen – schließlich sind es häufig die kleinen Dinge im Alltag, die unser Leben besser machen. Dieses technische Equipment sollte bei einem Wanderurlaub in Österreich auf keinen Fall fehlen.
Der Klassiker: Die Digitalkamera
Wer gerne die Natur im Salzburger Land, in Tirol, Kärnten oder der Steiermark genießt und sich noch lange daran erinnern möchte, kann viele beeindruckende Fotos schießen. Profis werden bei solch einer Kulisse nur schwer auf ihre Spiegelreflexkamera verzichten wollen, doch praktischer, weil leichter ist es mit einer kleinen Digitalkamera im Gepäck. Man kann sich auch mit einer Action-Cam ausstatten und damit die Landschaft und sich selbst beim Klettern und Wandern filmen. Ob GoPro, Sony oder Garmin – die aktuellen Testsieger werden hier vorgestellt. Die praktischen Kameras können beliebig an der Tasche oder Jacke befestigt oder auch als Stirnkamera genutzt werden und liefern besonders beim Klettern atemberaubende Bilder.
Die Zeit stets im Blick
Beim Wandern wollen wir zwar allen Stress und Zeitdruck ablegen, doch ein Blick auf die Uhr kann mehr, als nur die Uhrzeit verraten. Besonders in einsamen Berggegenden ist man zum Beispiel mit einer Militäruhr auf der sicheren Seite. Diese sportlichen Uhren sind wasserfest und halten höchsten Belastungen stand. Kompass und Höhenmesser dürfen bei keiner Bergtour fehlen. Viele Militäruhren haben mittlerweile Kultstatus und sind besonders im ursprünglichen Zustand sehr rar – eine Auswahl der bewährten Modelle findet sich auch online. So sind wir für die nächste Wandertour auch am Armband bestens ausgestattet.
Mobile Energie mit Solarladegeräten
Auch wenn wir im Urlaub mal nicht erreichbar sein möchten, so kann es doch hilfreich und im Ernstfall sogar überlebenswichtig sein, ein Handy in der Tasche zu haben. Im Flugzeugmodus verbraucht ein Smartphone nur sehr wenig Akkuladung, doch wer auf Nummer sicher gehen möchte, legt sich eine mobile Ladequelle zu. Solarladegeräte können während des Wanderns das Handy aufladen und benötigen keinen Strom. Zudem sind die kleinen Geräte umweltschonend und finden in jeder Tasche Platz. Worauf man bei Solarladegeräten achten sollte, ist hier nachzulesen.
Helferlein für den Notfall
Das Wetter in Österreich hat an manchen Tagen seine Tücken – mal regnet es unerwartet, mal steigen die Temperaturen schnell an. Deshalb zieht man sich am besten nach dem Zwiebelprinzip an, damit man immer etwas zum Aus- und Drüberziehen hat. Und auch die Regenjacke sollte sicherheitshalber im Gepäck sein – selbst bei strahlendem Sonnenschein. Weitere Informationen zum Thema Kleidung und Ausrüstung beim Wandern gibt dieser Artikel. Doch was passiert, wenn man unterwegs ungeschickterweise seine Regenjacke beschädigt? Hier kann Hafttape helfen. Ein kleiner Flicken auf dem Loch verhindert fürs erste, dass Wasser hineinläuft. Das Hafttape lässt sich problemlos in der Hosentasche verstauen.
Eine Stirnlampe ist besonders beim Klettern von großem Nutzen. Die praktisch aufsetzbaren Lampen leuchten einem selbst bei diesigen Verhältnissen den Weg und sind problemlos auch bei schwankenden Temperaturen einsatzfähig – selbst eine hohe Klettertour ist so mit guter Sicht möglich. Es ist empfehlenswert, eine Stirnlampe vor der ersten richtigen Tour zu testen, um zum Beispiel sicher zu gehen, dass sie nicht herunterrutscht und einem so beim konzentrierten Klettern behindert.
Diese Helferlein können beim Wandern und Klettern für mehr Freude und Sicherheit sorgen – am sichersten ist es jedoch, stets auf den gekennzeichneten Wegen zu bleiben. So genießen wir einen rundum gelungenen Wandertag in den Bergen.
