Sternengeflüster vom 18. bis 24. September 2026: Die wertvolle Frage nach dem Wert

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Was nützt es, die schönsten Himmelskonstellationen zu haben als Abbild der aktuellen Schwingung, und wir können dieses Geschenk nicht annehmen? Solange wir uns vorsagen müssen, etwas doch verdient zu haben, zweifeln wir an unserem Selbstwert. Und nichts und niemand kann uns davon abbringen, egal wie viele Komplimente und Bestätigung wir erhalten.
Im Jungfrau-Thema ist der Selbstwert – der Stier – ebenfalls enthalten. Deshalb auch das Helfersyndrom, um sich nützlich zu fühlen. Nützt nichts! In letzter Zeit wurde ständig von uns verlangt, solche Fehlinterpretationen aufzudecken. Es gibt Unmengen davon.
Uranus ist in den Zwillingen rückläufig und weist nochmal darauf hin, dass wir Spiegel haben, die Umstände, unser Umfeld, Begegnungen und Kontakte. Was sehen wir wirklich? Sollte die Dauerfrage sein. Was bleibt, wenn der Selbstwert nicht mehr delegiert wird?
Merkur trifft am 18. auf Saturn, der ihm sagt, hör auf zu denken, dass du alles weißt. Du weißt gar nichts! Merkur quengelt, nützt nichts.
Die Sonne wechselt in die Waage – Tag und Nacht sind gleich lang. Im Waage-Thema ist das Zwillinge-Thema enthalten, die höhere Form davon sozusagen. Wollen wir einen echten Austausch auf Augenhöhe, praktizieren wir am Besten das Nixwissen. Jeder Mensch hat etwas zu geben, in seinen eigenen Worten, auf seine Weise. Können wir DAS annehmen?
Dann sagt Merkur: Ich habe noch nie so viel gelernt wie seitdem. Das ist ein Geschenk und wir finden uns, unseren wahren Wert.
Im Jungfrau-Thema ist der Selbstwert – der Stier – ebenfalls enthalten. Deshalb auch das Helfersyndrom, um sich nützlich zu fühlen. Nützt nichts! In letzter Zeit wurde ständig von uns verlangt, solche Fehlinterpretationen aufzudecken. Es gibt Unmengen davon.
Uranus ist in den Zwillingen rückläufig und weist nochmal darauf hin, dass wir Spiegel haben, die Umstände, unser Umfeld, Begegnungen und Kontakte. Was sehen wir wirklich? Sollte die Dauerfrage sein. Was bleibt, wenn der Selbstwert nicht mehr delegiert wird?
Merkur trifft am 18. auf Saturn, der ihm sagt, hör auf zu denken, dass du alles weißt. Du weißt gar nichts! Merkur quengelt, nützt nichts.
Die Sonne wechselt in die Waage – Tag und Nacht sind gleich lang. Im Waage-Thema ist das Zwillinge-Thema enthalten, die höhere Form davon sozusagen. Wollen wir einen echten Austausch auf Augenhöhe, praktizieren wir am Besten das Nixwissen. Jeder Mensch hat etwas zu geben, in seinen eigenen Worten, auf seine Weise. Können wir DAS annehmen?
Dann sagt Merkur: Ich habe noch nie so viel gelernt wie seitdem. Das ist ein Geschenk und wir finden uns, unseren wahren Wert.

Tina Peel (Autor)
Astrologische Symbolik
Ein Schlüssel zum Leben
Dieses Buch ist eine poetische Reise ins eigene Innere, unabhängig davon, ob man an Astrologie glaubt oder nicht. Es richtet sich an alle, die nach den größeren Zusammenhängen des Lebens suchen und Hintergründe verstehen wollen, ebenso wie an Astrologen und Astrologinnen, die ihre Einsichten in die astrologischen Zusammenhänge vertiefen wollen. Es macht sie mit Hilfe der Astrologie sichtbar - und dieses Sichtbarmachen antwortet auf die uralte Frage nach dem Woher und Wohin allen Lebens.
Denn, bei genauer Betrachtung geht zwar jeder seinen eigenen Weg, entwickelt sich auf seine ganz persönliche Weise, und doch machen wir alle die gleiche Entwicklung durch. Wir sind folglich nicht allein mit dem, woran wir knabbern.
Ziemlich sicher bewirkt es beim Leser jedoch das eine oder andere Aha-Erlebnis und ist somit im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlüssel zum Leben.
Denn, bei genauer Betrachtung geht zwar jeder seinen eigenen Weg, entwickelt sich auf seine ganz persönliche Weise, und doch machen wir alle die gleiche Entwicklung durch. Wir sind folglich nicht allein mit dem, woran wir knabbern.
Ziemlich sicher bewirkt es beim Leser jedoch das eine oder andere Aha-Erlebnis und ist somit im wahrsten Sinne des Wortes ein Schlüssel zum Leben.
Tina Peel über Tina Peel

© www.astro-lebensberatung.ch
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man das Licht manchmal aus den Augen verliert, nicht selten auch das eigene unter den Scheffel stellt und es ein wenig Hilfe zur Selbsthilfe braucht, um es im Dunkeln wiederzufinden. Würden wir es nicht ab und zu aus den Augen verlieren, gäbe es auch keine Entwicklung. Wir hätten keinen Grund, uns auf die Suche nach Lösungen, Auflösung von Leid und Schmerz zu machen.
Da uns Krisen und Probleme glücklicherweise nie ausgehen, finden wir es immer wieder und jedes Mal strahlt es noch ein wenig heller. Je mehr Einblick wir ins Leben erhalten, je bewusster wir werden, umso weniger be- und verurteilen wir, was wir erleben und umso beglückender empfinden wir unser Dasein!
Ich bin Mutter zweier erwachsener Kinder, zum zweiten Mal und mit Vergnügen verheiratet und trotz, oder gerade wegen, der alltäglichen Turbulenzen ständig unterwegs zu neuen Einsichten und Erkenntnissen, Ansichten und Aussichten, was nicht nur mein persönliches Leben bereichert, sondern auch in meine Arbeit als Autorin, Ratgeber-Kolumnistin, Lebensberaterin und Astrologin einfließt.
Mehr von und über Tina Peel finden Sie unter: www.astro-lebensberatung.ch