Paulo Coelho - Die Schriften von Accra
Paulo Coelho, geboren in Rio de Janeiro, ist einer der meistgelesenen Schriftsteller der Welt – und einer der letzten großen Poeten unter den Literaten.
Auch sein Roman “Die Schriften von Accra” ist eine magische Reise in die Poesie.
Er ist vor langer Zeit auf der Suche nach Abenteuern und Reichtum in die Welt hinausgegangen und zufällig in Jerusalem gelandet. In einer magischen Nacht, als ein feindliches Heer die Stadt bedroht und alles verloren scheint, antwortet der geheimnisvolle Fremde auf die großen Fragen der Menschen, die über die Jahrtausende immer wieder gestellt werden.
Der neue Nr. 1 Weltbestseller von Paulo Coelho

14. Juli 1099. Vor den Toren Jerusalems steht das Heer der Kreuzritter, die im Morgengrauen angreifen werden. Es wird wahrscheinlich die letzte Nacht sein, die die bisher friedlich zusammenlebenden Muslime, Juden und Christen in ihrer Stadt verleben werden.
Die meisten schärfen ihre Waffen. Doch ein kleines Grüppchen alter und junger Männer und Frauen versammelt sich um einen Fremden, der einst in Athen aufgebrochen war, die Welt zu erobern, und in Jerusalem einen Schatz fand, den ihm keiner mehr rauben kann: die Antworten auf die großen Fragen der Menschheit.
Annette Maria meint:
In unserer heutigen, temporeichen Welt ist die Frage nach dem Sinn des Lebens und auch der Wunsch nach einem erfüllten Leben so groß wie nie zuvor. Paul Coelho gelingt es mit "die Schriften von Accra", den Alltag zu entschleunigen und liebevolle Denkanstöße zu liefern - und dass in einem literarischen Rahmen, der mich angesprochen hat.
Das Geschriebene liest sich an sich relativ schnell. Jedoch ist es ratsamer, das Buch nicht in einen Ruck zu lesen – die Worte wollen sich entfalten und dazu braucht es Muße.
Paulo Coelho philosophiert über den ewigen Kreislauf des Lebens - alles ist miteinander verwoben.
Was zunächst aussieht wie eine Frage-Antwort-Spiel kurz vor dem Beginn eines Krieges, entpuppt sich mehr und mehr zu einer Abhandlung über zeitlose immerwährende Fragenjeder Generation. Coelho erweist sich hier wieder als einer der bedeutendsten Schriftsteller unserer Zeit, der religionsübergreifende Antworten findet und somit jedem Individuum die Möglichkeit lässt individuelle Antworten und Anregungen für das eigene Leben zu finden.
Paulo Coelho
Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, ist einer der meistgelesenen Schriftsteller der Welt. Alle seine Romane, insbesondere ›Der Alchimist‹, ›Veronika beschließt zu sterben‹, ›Brida‹, ›Elf Minuten‹ und neu ›Aleph‹ wurden Weltbestseller, die in 74 Sprachen übersetzt wurden und eine Gesamtauflage von über 145 Millionen erreicht haben. Im August 2010 erschien die erste große Biographie über ihn: Fernando Morais, ›Der Magier – Die Biographie des Paulo Coelho‹.

© by Sylvia Feudor
Es ist gar nicht so unwahrscheinlich, eines Morgens aufzuwachen und eine persönliche Nachricht eines der erfolgreichsten Autoren der Welt bekommen zu haben.
Denn Paulo Coelho ist vernetzt wie kaum ein anderer Autor von ähnlichem Bekanntheitsgrad: Er kommuniziert im Sozialen Netz mit seinen Lesern, über Twitter, Facebook und seinen Blog (paulocoelhoblog.com).
Und er führt dergestalt vor, was es heißt, im Zeitalter des Internets ein Autor zu sein: Publikumsnähe statt Elfenbeinturm. Paulo Coelho äußert sich zu vielerlei, von sozialen über ästhetischen bis hin zu persönlichen Fragen und antwortet seinen Lesern. Und Coelho wurde so zu einem wichtigen Faktor im Social Web: 6,7 Millionen Follower hat der Autor auf Twitter.
Aus dem Portugiesischen von Maralde Meyer-Minnemann
Maralde Meyer-Minnemann, geboren 1943 in Hamburg, lebt heute als Übersetzerin in Hamburg. 1997 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für literarische Übersetzungen, 1997 den Preis Portugal-Frankfurt, 1998 den Helmut-M.-Braem-Preis
Stimmenzu Paulo Coelho:
»Coelho berührt mit seiner einfachen, schnörkellosen Sprache, die ungeheuer fesseln und begeistern kann, Menschen in ihrem Innersten.«Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»In einer Zeit der inflationären Starlets und der Wegwerf-Phänomene, die ebenso rasch wieder verschwinden, wie sie ausgerufen werden, ist er der vermutlich Einzige, der diese Bezeichnung verdient: Paulo Coelho, das Phänomen. Seit bald drei Jahrzehnten dominiert er die internationalen Literaturmärkte, ohne dass der Zustrom nachließe. Coelho zu lesen und zu kennen ist ein gesellschaftspolitischer Faktor geworden. Sein Werk wird als Durchhalteappell in Zeiten globaler Unmenschlichkeit geschätzt.«News
»Der seltsame Zauber der Geschichten Coelhos: Sie sind so allgemeingültig, daß sie jeden, von Bill Clinton bis zum brasilianischen Automechaniker, berühren. Und zwar so berühren, als hätte man einen persönlichen Brief Coelhos gelesen. Das muß ihm erst mal einer nachmachen.«Bücher

© by Sylvia Feudor
»Ich habe alle seine Bücher förmlich verschlungen. Ich lese im Trainingslager, wann immer ich Zeit habe. Von Paulo kann man lernen, wie man Neid und Negatives negiert. Unentbehrliche Grundlage für die nächsten Spiele.«Oliver Kahn
»Paulo Coelho erzählt von elementaren Erfahrungen, und die Leser erkennen sich darin wieder: mit ihren Schwächen und Ängsten ebenso wie mit ihren Sehnsüchten und Träumen.«Der Spiegel
»Coelho hat den Erfolg nicht gesucht. Seine Bücher schreibt er für sich selbst. Sie sind ein Stück seines eigenen Weges nach Sinnsuche. Und es gelingt ihm, bei seinen Lesern eine Saite klingen zu lassen, die gehört werden will: ihre Ketten zu sprengen und ihren Träumen zu folgen.«Neue Zürcher Zeitung
»Coelho rührt mit seinen literarischen Büchern an das, was noch keine Maschine, keine Vernunft erklären konnte: die lebendige Spiritualität. Sein ganzes Werk ist von der Idee durchdrungen, daß der Mensch unersetzlich ist. Diese Unersetzlichkeit darf aber nicht nur etwas sein, das man annimmt, um es fortan vorauszusetzen, sondern soll als ein Geschenk empfunden werden, dessen man sich immer wieder von neuem vergewissern muß.«Rede beim Weltwirtschaftsforum (Davos)

