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Möglichkeiten zur Krebstherapie mit Vitamin B17


Die Anwendung von Aprikosenkernen als Heilmittel hat in der Medizin-Geschichte bereits eine sehr lange Tradition. Schon seit Jahrtausenden werden in China und im Orient die bitteren Aprikosenkerne als wirksame Medizin verwendet. Im 18. Jahrhundert war das Amygdalin sogar Gegenstand intensiver Forschungsaktivitäten in Europa - und diese Substanz wird seitdem in der einen oder anderen Form sehr häufig angewendet. Die Amygdalintherapie ist eine nebenwirkungsarme onkologische Therapieform.

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© Andi_Graf/pixabay

Das Wort Amygdalin stammt aus dem griechischen und bedeutet Mandel. Das Amygdalin wird heute in einer Darreichungsform als Tablette oder auch als Infusionslösung aus den mandelförmigen Aprikosenkernen gewonnen. Die Wirkungsweise ist wie folgt: das Gift "Blausäure", welches in gebundener Form im Amygdalin eingebettet ist, wirkt dadurch nicht toxisch auf den menschlichen Organismus. Allderdings wirkt das Amygdalin als eine Art „natürliches Zytostatikum“ für die jeweilige Krebszelle. Das Amygdalin verbindet sich dabei mit einem Enzym (Alpha-Glucosidase), welches nur die Krebszelle produziert, um gesundes Gewebe angreifen zu können.

An diesem Enzym dockt nun das Vitamin B-17 erfolgreich an. Gut zu wissen: Nur in genau dieser Verbindung mit dem Enzym setzt das, an und für sich harmlose, Amygdalin seinen giftigen Blausäureanteil frei, so dass immer nur die Krebszelle zerstört wird. Gesundes Gewebe bleibt dabei völlig unbeschädigt. Natürlich können auch weitere bewährte komplementär-onkologischen Therapieprinzipien Anwendung finden. Wie zum Beispiel die Verabreichung von Enzymen, pflanzlichen Medikamente, Homöopathie, oder onkologisch hilfreichen Supplemente. Auch Maßnahmen der Vitalitätsverbesserung, wie onkologische Ernährungsberatung, psychoonkologische Betreuung, Darmsanierung und auch ausleitende/entgiftende Verfahren werden häufig empfholen. Im Idealfall werden all diese Maßnahmen auch in Ergänzung zur Krebstherapie durch Vitamin B17 Infusionen stattfinden.


Muss es immer eine Chemotherapie sein?


Als Chemotherapie bezeichnet man die medikamentöse Behandlung von Erkrankungen mit chemischen Arzneimitteln und wird meist als Synonym für die Krebstherapie verwendet. Die klassische Krebstherapie - bestehend aus Operation, Chemo- und/oder Strahlentherapie, ist für Patienten allerdings oft sehr belastend, da auch gesunde Körperzellen angegriffen werden.


Welche Möglichkeiten zur Krebstherapie mit Vitamin B17 gibt es?


  • Infusionen zur Krebstherapie
  • Tabletten zur Krebsbehandlung
  • Aprikosenkerne: Krebsbehandlung durch Verzehr von natürlichen Aprikosenkernen


Wie läuft eine Vitamin B17-Infusionsbehandlung in der Regel ab?


An den Werktagen erhalten die Patienten häufig Vitamin B17-Infusionen. Diese werden unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt und dauern rund eine Stunde. Diese Form der Krebstherapie ist dabei gut verträglich. Der Patient / die Patientin kann nach der Behandlung gleich wieder nach Hause zurückkehren.

Am Wochenende wird dann die Vitamin B17-Krebsbehandlung mit Aprikosenkernen oder entsprechenden Tabletten fortgesetzt. Die Dosierung wird dabei natürlich individuell auf den Patienten und die jeweilige Krebserkrankung abgestimmt.

Der Erfinder von Laetrile empfahl übrigens zu Präventionszwecken ein Minimum von 50mg Laetrile bei gesunden erwachsenen Menschen. Der Durchschnittswert von Laetrile in einem bitteren Aprikosenkern liegt bei rund 5mg Laetrile. Die allgemein zu Vorbeugung genannte Anzahl an bitteren Aprikosenkernen pro Tag liegt bei bei 10 bitteren Aprikosenkernen pro Tag.