ins neue Jahr.
von Bruno Schulz
Golda Meir hat einmal ganz wunderbar gesagt: „Zu altern ist, wie mit einem Flugzeug durch einen Sturm zu fliegen: einmal an Bord, kann man nichts mehr tun. Man kann das Flugzeug nicht anhalten, man kann den Sturm nicht anhalten, man kann die Zeit nicht anhalten. Daher sollte man lernen, die Dinge zu akzeptieren, ruhig und weise."

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„Was zur Hölle hat das mit Dir zu tun?“
Nun, auch ich habe zu meinem großen Glück einen Weg gefunden, meinen Lebensunterhalt mit Unruhe und Unordnung zu bestreiten: mein leidgeprüfter Dauergeschäftspartner Markus Tebbe kann so manches Lied davon singen. Allerdings mache ich, im Gegensatz zu der Söldnergeschichte, meine „Kunden“ meist erst richtig lebendig. Die Weisheit schließlich, ist in ihrer Bemessung eine Aufgabe, die ich gerne anderen überlasse.
„… so habe ich das alles ganz sicher nicht gemeint …“
Ja, ich weiss, aber so wird für mich ein Schuh daraus, denn ich habe Dein zauberschönes Bonmot schließlich gekapert, um daraus ein paar Grußworte zum Jahreswechsel zu kneten, ohne meine Adressaten mit den üblichen verdächtigen, ausgeleierten Zitaten zu quälen.
„Und was willst Du uns allen jetzt genau damit sagen?“
Naja, die Gruppe Fehlfarben hat mal gesungen:
„keine Atempause,
Geschichte wird gemacht,
es geht voran“
„Und das heisst?“
Wir dürfen dabei sein!
Frohes neues Jahr 2020!
Liebe, Glück und Gesundheit für alle. Und dass Ihr Eure Träume nicht vergesst.“
Bruno

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