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Fünf Tipps, um Erinnerungen festzuhalten und aufzubewahren


Manche Augenblicke sind so schön, dass wir uns wünschen, sie würden niemals vorbeigehen. Erinnerungsstücke zaubern uns dann noch Jahre später ein Lächeln ins Gesicht. Wenn wir einen schlechten Tag haben, holen wir sie hervor, um noch einmal das alte Hochgefühl zu spüren. Dabei ist es ganz individuell, auf welche Weise wir uns am besten erinnern. Der eine blättert gern Fotoalben durch, ein anderer liest alte Briefe. Bei wieder anderen kommen die Erinnerungen am ehesten hervor, wenn sie einen bestimmten Duft riechen. Für jede Vorliebe haben wir einen passenden Tipp dafür, wie Sie kostbare Momente konservieren können.


Fünf Tipps, um Erinnerungen festzuhalten und aufzubewahren
© pexels.com

Immer im Blick


Wenn Sie am stärksten durch Bilder berührt werden, wäre es viel zu schade, diese in einem Album einstauben zu lassen. Suchen Sie stattdessen nach Möglichkeiten, sich damit als Teil der Inneneinrichtung zu umgeben. Auf diese Weise wird die Wohnung von einem bloßen Lebensraum zu einem lebendigen und individuellen Zuhause. Besonders schöne Bilder können Sie bei myposter.de als Foto auf Leinwand drucken lassen und an die Wand hängen. Kleinere Motive hingegen lassen sich zu Fotocollagen zusammenstellen. Auch Konzertkarten, Autogramme oder selbstgezeichnete Kunstwerke eignen sich dazu, ein Teil der Collage zu werden.


Momente schriftlich festhalten


Menschen, die gern und viel lesen, mögen es, geschriebene Worte durch ihre Vorstellungskraft zum Leben zu erwecken. Genau das kann man auch mit den eigenen Erinnerungen machen – indem man ein Tagebuch schreibt. Journaling ist nicht nur eine Möglichkeit, ausgeglichener, zufriedener und glücklicher zu werden. Es lässt Sie auch die Dinge festhalten, die man auf Fotos nicht ausdrücken kann – innere Prozesse und Gedanken zum Beispiel.


Das eigene Leben als Hörbuch


Sie lieben es, lange Spaziergänge zu unternehmen und dabei einer spannenden Geschichte zu lauschen? Machen Sie Ihr eigenes Leben zu dieser Geschichte! Dafür nehmen Sie zum Beispiel Sprachnachrichten auf, in denen Sie sich selbst erzählen, was Ihnen auf dem Herzen liegt. Nebenbei ist das eine überaus therapeutische Möglichkeit, den Tag zu verarbeiten. Alternativ ist es eine schöne Idee, auf diese Weise einen Sprachverlauf aufzubewahren, wenn Sie mit Freunden oder dem Partner kommuniziert haben.


Besondere Düfte


Bestimmt kennen Sie das Phänomen, dass Sie einen bestimmten Duft riechen und schlagartig an etwas erinnert werden. Das kann eine bestimmte Pflanze sein, die im Garten Ihrer Eltern wuchs, oder ein Parfum, das Ihre Großmutter immer getragen hat. Düfte wecken Erinnerungen und sind darum für die meisten Menschen mit vielen Emotionen verbunden. Versuchen Sie also, sich mit jenen Düften zu umgeben, die Ihnen etwas bedeuten. Egal ob es sich um Duschgel, Parfüm, eine bestimmte Teesorte oder ein Raumspray handelt. Wenn Sie einen besonderen Ort in der Natur haben, an dem Sie gerne sind, können Sie dort auch einige Pflanzen pflücken und diese trocknen. Bewahren Sie sie schließlich in einem Glas mit Deckel auf, an dem Sie immer riechen, wenn Sie innerlich an diesen Ort gehen möchten – vorausgesetzt natürlich, die Pflanzen sind ungiftig.


Eine Erinnerungsbox


In einer Erinnerungsbox werden sämtliche Gegenstände aufbewahrt, zu denen man einen emotionalen Bezug hat. Das können kleine Geschenke sein, Fotos, schöne Steine, Muscheln oder Briefe. Bei Bedarf holen Sie die Box einfach hervor, um sie sich in Ruhe anzuschauen – und haben alles sofort griffbereit an einem Ort.