Einen eigenen Swimmingpool? Ja, bitte!
Ein Swimmingpool galt bislang als Luxusprodukt für Wohlhabende. Doch es gibt mittlerweile qualitativ gute Konzepte für kleinere und mittlere Budgets: Der Swimmingpool für jedermann ist keine Illusion mehr.
Angesichts steigender Temperaturen und dem Wunsch nach Erfrischung und Abkühlung, wird die Vorstellung von einem eigenen Pool real. Manche Eigenheimbesitzer möchten damit auch durchaus in den Wert ihrer Immobilie investieren. Auch ohne riesengroße Budgets realisieren immer mehr Wasserfreunde auch für kleinere Gärten attraktive Wellness-Oasen.
Angesichts steigender Temperaturen und dem Wunsch nach Erfrischung und Abkühlung, wird die Vorstellung von einem eigenen Pool real. Manche Eigenheimbesitzer möchten damit auch durchaus in den Wert ihrer Immobilie investieren. Auch ohne riesengroße Budgets realisieren immer mehr Wasserfreunde auch für kleinere Gärten attraktive Wellness-Oasen.
Wichtig bei allen „Einsteiger-Pools“ ist es, nicht an einer gut funktionierende Wasseraufbereitung zu sparen. Sauberes Wasser ist nicht nur gesundheitlich geboten, es ist einfach entscheidend, um sich im eigenen Pool wohlzufühlen.

© margot_pandone/unsplash
Fachhändler wie Poolseller bieten hier eine große Auswahl an zeitgemäßen Schwimmbecken. Eine kostengünstige Variante sind sogenannte Stahlwandbecken. Sie sind als klassischer Rundpool, oder als Ovalpool erhältlich. Je nach Größe und Höhe kann man Rundbecken wegen ihrer statischen Eigenschaften freistehend im Garten aufstellen.Größere Becken ab einer Höhe von 160 cm und Ovalbecken müssen hingegen ins Erdreich einlassen werden.
Pool und Sauna gehören einfach zusammen

© Rita_Bernhardt/pixabay
Auch auf die Muskeln wirkt die Hitze entspannend. Kommt jetzt noch hohe Luftfeuchtigkeit hinzu, befeuchtet diese die Schleimhäute in Mund, Rachen und Nase.
Der Saunagang ist mit dem Schwitzen alleine jedoch nicht abgeschlossen. Ebenso wichtig ist der Kälteschock direkt im Anschluss. Jetzt macht Duschen Sinn. Und was gibt es schöneres, als im Anschluss daran einige Schwimmzüge im eigenen Pool zu genießen. Zugegeben, etwas Überwindung kostet die Abkühlung. Aber sie zieht die Blutgefäße zusammen und sendet nochmal ein Signal an den Körper. Blutdruck und Adrenalin-Spiegel steigen wieder an. Die Poren schließen sich wieder, wir fühlen wir herrlich erfrischt.
Folgende Tipps sorgen für einen gesunden Saunagang:
Der Saunagang ist mit dem Schwitzen alleine jedoch nicht abgeschlossen. Ebenso wichtig ist der Kälteschock direkt im Anschluss. Jetzt macht Duschen Sinn. Und was gibt es schöneres, als im Anschluss daran einige Schwimmzüge im eigenen Pool zu genießen. Zugegeben, etwas Überwindung kostet die Abkühlung. Aber sie zieht die Blutgefäße zusammen und sendet nochmal ein Signal an den Körper. Blutdruck und Adrenalin-Spiegel steigen wieder an. Die Poren schließen sich wieder, wir fühlen wir herrlich erfrischt.
Folgende Tipps sorgen für einen gesunden Saunagang:
- Entspannung:
Saunieren braucht einfach Zeit. Für drei Saunagänge inklusive der Ruhepausen dazwischen sollten Sie mindestens zwei Stunden einplanen. Eher fällt der letzte Saunagang etwas kürzer aus, als dass das Programm unbedingt durchgeführt wird. - Richtig essen und trinken:
Eine leichte Mahlzeit vor dem Saunagang oder ein kleiner Snack sorgen dafür, dass der Kreislauf nicht absackt. Ausreichend Trinken in Form von Wasser, Schorlen oder Tees ist unerlässlich! Alkohol jedoch ist unbedingt tabu. - Nach der Hitze folgt die Kälte:
Der kleine Kälteschock nach dem Saunieren bringt unser Immunsystem auf Trab. Ausgelassen werden sollte er daher bitte nicht. Jetzt kommt unser Pool ins Spiel. Eine kalte Dusche, von den Beinen und Armen zur Körpermitte hin, ist vor dem Sprung in den Swimmingpool eine wichtige Vorbereitung. - Einmal ist schlichtweg keinmal:
Saunabesuche entfalten ihre wohltuende Wirkung am besten, wenn etwa drei Saunagänge durchgeführt werden. Der Saunabesuch kann dabei durchaus wöchentlich stattfinden.