Die Holzgarage: echte Alternative und beliebt
Die Holzgarage ist immer mehr eine echte Alternative zur Garage aus Beton oder zur gemauerten Garage. Diese Garagen aus Holz sind zwar noch nicht die Norm in Deutschland, doch sie werden immer beliebter. Da die Anzahl der Autos deutschlandweit immer mehr steigt, benötigen immer mehr eine Garage. Gerade für den nachträglichen Bau ist die Holzgarage perfekt.
Viele Vorzüge
Wer eine Holzgarage kaufen oder bauen möchte, hat viele Vorteile. Gerade bei einem nachträglichen Bau wird die Holzgarage von vielen Bauherren bevorzugt. Die klassische Doppelgarage, ans Haus angebaut, ist zwar optisch schön, weil sie sich integriert, doch sie hat auch Nachteile. Durch chemische Reaktionen und Wärme kann es Rostbildung am Auto geben und auch Kunststoffe altern schneller. Eine trockene Holzgarage dagegen, die deutlich getrennt ist vom restlichen Haus, hat viele Vorzüge. Beispielsweise die Mobilität der Bauweise. So wie die Garage aus Holz aufgebaut wurde, kann sie auch wieder abgebaut werden. Gerade für Mieter ist diese Lösung eine feine Sache, wenn der Vermieter dazu das Einverständnis gibt. Gerade die Fertigbausätze sind sehr praktisch. Hier liegen sie weit voraus, denn diese Option gibt es bei einer Garage aus Beton nicht.
Naturbaustein Holz
Betongaragen sehen eher steril und grau aus. Eine Holzgarage hingegen verleiht einen farblichen Eindruck und eine warme Optik. Viele der Hersteller der Holzgaragen setzen hier auf den Blockbohlenbau. Das ist eine Bauweise, die auch bei Gartenhäusern verwendet wird und im Grunde ist es wie ein kleines Blockhäuschen. Eine Doppeltüre und ein Garagentor sind integriert. Sie sehen aus wie ein Stück aus der Natur und passen sich besonders an Grünflächen und Gärten sehr gut an. Der Naturstoff Holz brilliert immer in einer natürlichen Umgebung.
Ideal auch als Zweitgarage
Wer nachträglich wegen einem zweiten Auto eine Garage benötigt, ist mit der Holzgarage im Vorgarten gut beraten. Sie lässt sich gut integrieren. Auch die Kombination von Holz und Beton sieht gut aus und lässt die Holzgarage noch dazu neben dem Haus aus Beton gut harmonieren. Es ist grundsätzlich ratsam, dass sich die Garage an das bereits bestehende Haus-Objekt anpasst. Wichtig ist nur, dass man die Garage mit einer Holzschutzbehandlung pflegt, alle zwei bis drei Jahre in etwa. Hier hat der Besitzer freie Farbwahl und kann auch die Farbe an das Haupthaus anpassen. Es ist auch beliebt, dass die Holzbohlenwand an einer Seite mit diversen Materialien verkleidet wird. Sei es Metall oder ein Putz, die Holzgarage lässt sich perfekt in das Gesamtkonzept des Grundstückes integrieren.
Die Holz-Fertiggarage
Die Holz-Fertiggarage gibt es in verschiedenen Größen, Stilen, Wandstärken und mit verschiedenen Dachformen. Auch Online-Shops bieten hier eine große Auswahl an Modellen an. Das Design sollte funktionsorientiert und minimalistisch sein. Es werden aber auch verspielte Varianten angeboten. Mit etwas handwerklichem Geschick lassen sich diese Bausätze einfach aufbauen und vermitteln verschiedene Eindrücke. Das Raumklima einer Holzgarage ist trocken, da sie wärmeisolierende Eigenschaften besitzt.
Fazit:
Holzgaragen sind in Deutschland immer beliebter und stellen eine echte Alternative dar zur betonierten oder gemauerten Garage. Die Holzgarage ist mobiler und integriert sich auch in die Gärten und Landschaften optimal.
