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Bioresonanztherapie aktiviert körpereigene Reaktions-und Regulationskräfte
Mit Hilfe körpereigener Schwingungen können Informationen über die gesundheitliche Situation des Körpers gewonnen werden und zum Beispiel Allergien, Schmerzen oder auch Vergiftungen erfolgreich therapiert werden.

© Nennieinszweidrei/pixabay.com
Bioresonanztherapie zur Aktivierung körpereigener Reaktions- und Regulationskräfte
Die Bioresonanztherapie geht davon aus, dass der menschliche Körper von einem extrem schwachen, aber messbaren elektromagnetischen Feld durchdrungen und umgeben ist.
Bei Krankheiten verändern sich diese harmonischen in disharmonische Schwingungen. Diese pathologischen Schwingungen werden z.B. durch Toxinbelastung, Verletzungen, Infektionen usw. hervorgerufen und sind über das Bioresonanzverfahren messbar.
Elektromagnetische Schwingungen
Grundlagenforschungen weisen darauf hin, dass es im Körper elektromagnetische Schwingungen gibt, die den biochemischen Vorgängen übergeordnet sind und die diese steuern.
Fehlerhafte Schwingungsmuster bedingen krankhafte Prozesse und lösen dadurch Krankheiten aus. In diesem Fall spricht man von gestörten feinstofflichen Informationsübertragungen.
Bei der Bioresonanztherapie werden körpereigene Schwingungen mit speziellen Elektroden aufgezeichnet und hieraus Informationen über den Zustand des Körpers und seiner Organe gewonnen.
Echte Hilfe
Die Bioresonanztherapie hat eine Aktivierung der körpereigenen Reaktions- und Regulationskräfte zur Folge. Dadurch ist eine Auflösung störender, krankmachender Schwingungsmuster möglich. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet dies, dass es sich um eine so genannte Löschtherapie handelt.
Wann ist die Bioresonanztherapie anzuwenden?
Eine Bioresonanztherapie ist bei den nachstehenden Störungen der Gesundheit empfohlen:
- Allergien
- chronischen Gelenkerkrankungen
- Rheuma
- Schmerzen aller Art
- Vergiftungen
- akute Krankheiten aller Art
- Narbenentstörungen
- u.v.m.
Die Bioresonanztherapie sollte nicht angewendet werden:
- Bei schweren allergischen Erkrankungen, z.B. Asthma bronchiale, sind bei falscher Anwendung starke Erstverschlimmerungen möglich.
- Eine Krankheitsverschleppung durch unzureichende Diagnosestellung oder unterlassene schulmedizinische Therapie (wenn diese erforderlich wäre) sollte unbedingt vermieden werden.
Dr. G. Rummel
Er hat Grundlagenforschung betrieben, Zusammenhänge aufgedeckt und auf Grund tausender Heilerfolge und der daraus gewonnenen Erkenntnisse ein Therapieverfahren entwickelt, das - richtig angewendet - nahezu 95% Heilerfolg bei allen allergischen Krankheiten zeigt.
Heilerfolge wohlbemerkt! Nicht Symptombekämpfungen!