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Ausgebrannt – seelisch oder körperlich?



Über den Umgang mit Krankheit

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von Dominik Schott

Es war ein sonniger Herbstnachmittag und das Leben war perfekt. Erfolgreicher Trainer und Medienmensch, zwischen Alleebäumen unterwegs auf seinem Luxusroller zum nächsten Job, einer Fernsehaufzeichnung.

Aber ich konnte nicht mehr.

Ich brachte gerade noch den Roller am Straßenrand zum Stehen bevor ich weinend kollabierte. Eine abgrundtiefe Erschöpfung und tonnenschwere Verzweiflung zwang mich zu Boden. Hätte ich gekonnt, ich hätte meinem Leben in diesem Moment ein Ende gesetzt. Nur ein Gedanke hielt mich zurück: das kann ich meinen Töchtern nicht antun.

Was war nur los mit mir? Schon seit Jahren ging es mir immer schlechter. Schon morgens wachte ich kraftlos und ermattet auf und fühlte eine schwere Last auf meiner Seele liegen. Wochenenden oder sogar Urlaube brachten keine Erholung mehr – das machte mir Angst. Ich war Anfang 40, verheiratet, zwei Kinder, Selbständiger mit hohem Erwerbsdruck. Krank melden? Das können nur Angestellte mit Lohnfortzahlung. Für mich hieß es: The show must go on. Ein Mix aus Depressionen und schwerer Erschöpfung bescherte mir eine frustrierende Ärzte-Odysse. Alle paar Wochen war auch ich krank. Erkältung, grippaler Infekt, Lungenentzündung, Nebenhöhlen – mein Immunsystem hatte den Kampf offenbar ebenso aufgegeben wie mein ganzes Inneres. Nur starkes Pflichtgefühl meiner Familie gegenüber ließ mich täglich meine müden Knochen zum nächsten Job schleppen.


Ausgebrannt - seelisch oder körperlich?
© Cup of Couple/pexels.com


Die Ärzte verschrieben Antibiotika und waren ansonsten ratlos. Nach dem Zusammenbruch am Straßenrand lautete die einzig plausible Diagnose: Burnout. Konnte das sein? Ja, ich arbeitete sehr viel. 70-Stunden-Wochen waren häufig. Und ja, Familie sowie finanzieller Druck – das Leben war sehr anstrengend. Aber geht das nicht den meisten so? Meine Arbeit machte mir ja Spaß. Sogar sehr. Warum sollte ich innerlich nicht mehr wollen bzw. können? War ich wirklich ausgebrannt? Kein Zweifel, genauso fühlte ich mich. Wie ein leerer Akku der weiter Strom liefern soll. Als würde mir ein ganzes Felsmassiv auf der Brust liegen. Inzwischen hatte ich nicht nur allen Lebensmut sondern auch meine Stimme verloren. Eine Katastrophe. Ohne Stimme keine Jobs, kein Einkommen. Mir blieb nichts anderes übrig, ich musste in den nächsten drei Monaten alle Termine absagen. Das wenige Ersparte schmolz dahin und auf die drängende Frage wie geht es weiter? hatte ich keine Antwort.

Durch glückliche Fügung landete ich schließlich bei einer sehr fähigen Heilpraktikerin. Sie hörte lange zu und ließ sich alle Symptome genau beschreiben. Dann äußerte sie eine Vermutung und veranlasste einen ausführlichen Bluttest. Wie schon vorige Male sah alles auf den ersten Blick gut aus: Cholesterin, Blutkörperchen, alles bestens. Nur einige Hormonwerte die selten abgefragt werden (nur beim sog. großen Blutbild) waren so extrem, dass sich das Labor entschuldigte: hier müsse ein Messfehler vorliegen. Mit solchen Werten würde es kein Mensch mehr in die Praxis schaffen, damit läge man nah am Organversagen auf der Intensivstation.

Doch auch die zweite Auswertung ergab gravierende Fehlstände. Vor allem die Schilddrüsenhormone waren nicht nur niedrig sondern nicht mehr messbar. Der Verdacht der Ärztin wurde bestätigt. Ich litt an nichts exotischem sondern einer Volkskrankheit: Schilddrüsenüberfunktion. Weil der zu schnell laufende Organismus alle Mineralstoffe „wegbrennt“ fühlt sich eine unbehandelte Überfunktion irgendwann ähnlich an wie ein Burnout. Zutiefst erschöpft und freudlos. Man kann keinen positiven Gedanken mehr fassen. Fertig mit der Welt.

Ich litt an nichts exotischem sondern einer Volkskrankheit: Schilddrüsenüberfunktion
© Andrea Piacquadio/pexels.com


Zwei Infusionen später war ich ein neuer Mensch und erkannte: ich habe weder Burnout noch überhaupt psychische Probleme. Mir fehlten einfach eine Menge Vitamine und Mineralstoffe. So einfach. Zur Entlastung all der Ärzte die ich in den Jahren zuvor konsultiert hatte, lässt sich nur sagen, dass ich einige der typischen Symptome nicht hatte. Dennoch unfassbar, dass von all den Allgemeinärzten, Internisten, HNO-Fachärzten, TCM-Gurus, Professoren und Heilkundlern keiner auf die simple Idee kam, mal einen umfassenden Bluttest zu machen. Sieben Jahre war ich durch die Hölle gegangen. Ständig krank, immer erschöpfter, immer verzweifelter. Trotzdem maximale Arbeitsbelastung weil ich es mir als Selbständiger und Haupt-Brötchen-Verdiener nicht leisten konnte, Termine abzusagen.

Was können andere aus meiner Geschichte lernen? Nicht alles was wie ein Burnout Syndrom aussieht, ist tatsächlich eine emotionale Erschöpfung. So richtig es ist, dass wir heute seelische Krankheitsursachen stärker im Blick haben - so falsch wäre es, den Blick auf die Psychosomatik zu verengen. Die Wechselwirkung zwischen Körper und Seele ist keine Einbahnstraße. Mein Beispiel zeigt: manchmal ist es andersrum. Es gibt auch rein physische Ursachen für seelische Leiden.

Nun könnte mancher einwenden, dass auch hinter der Schilddrüsen-Funktion wiederum eine geistige Ursache bzw. energetische Störung steckt. Das mag sein. Allerdings hätte ich die Suche nach dieser Ursache nicht mehr in diesem Körper erlebt wenn mir nicht auf grobstofflicher Ebene geholfen worden wäre. Daher bin ich für pragmatisches Vorgehen. Wenn das Lösen seelischer Blockaden hilft – prima. Wenn im Akutfall die Schulmedizin oder wie in meinem Fall pflanzliche Heilkunde den schnelleren Erfolg bringt dürfen wir dankbar für die Möglichkeiten sein. Wer heilt, hat recht.

Was ist nun Burnout? Manche halten es für eine psychische Modediagnose, andere für die Folge einer komplexen Arbeitswelt in der immer mehr in immer weniger Zeit geleistet werden soll. Meist wird Burnout mit Arbeitsverdichtung in Verbindung gebracht. Die gängigen Erklärungen sind Stress oder zu wenig Anerkennung. Die reine Arbeitsbelastung kann es nicht sein. Viele Menschen arbeiten über Jahrzehnte enorm viel, ohne auszubrennen. Wie schaffen sie das? Ihre Aufgabe macht ihnen Spaß. Wer liebt was er tut, fühlt sich in der Regel nicht überlastet. Stress bedeutet: es macht keinen Spaß mehr, es ist eine Überlastung. Ein weiteres Erklärungsmodell beurteilt Tätigkeiten danach wie hoch die Anforderung und wie gering die Eigensteuerung ist. Hohe Anforderungen bei geringem Einfluss führen demnach zu Stress und irgendwann Burnout. Das kommt der Sache m.E. schon näher. Eine gute Work-Life-Balance wäre demnach die (individuell) richtige Balance zwischen selbstbestimmt und fremdbestimmt. Je selbstbestimmter Menschen arbeiten, je mehr sie ihre Stärken einbringen können und ihr Potential entfalten desto stärker erleben sie ihre Tätigkeit als Spitze der Maslow’schen Bedürfnispyramide: Selbstverwirklichung.


Was ist nun Burnout?
© Nandhu Kumar/pexels.com


Als Executive Coach habe ich mit erfolgreichen Managern zu tun, die durchaus Einflussmöglichkeiten haben und viel Selbstwirksamkeit erfahren. Diese Menschen haben hohe Arbeitsbelastung und oft Stress. Zugleich werden sie gut bezahlt und machen ihre Arbeit gerne. Doch auch unter diesen Privilegierten häufen sich Burnout-Fälle.

Meine These ist: Burnout ist oft die Folge davon, längere Zeit gegen die eigenen Werte zu handeln. Arbeitsverdichtung und zu wenig Aufmerksamkeit können verschärfend hinzu kommen. Aber wer fortwährend gegen die eigenen Überzeugungen verstößt der wird irgendwann seelisch krank – auch bei moderater Arbeitsbelastung. Der Stress resultiert dann aus der Diskrepanz zwischen Selbstbild und Rolle. Das Tückische: nicht jedem sind die eigenen Werte wirklich bewusst. Und oft ist es ein innerer Konflikt zwischen unseren Werten der uns gefangen hält.

Ein guter Freund der Familie war Ingenieur und hatte eine guten Posten bei einem Weltkonzern der auch Militärtechnik produzierte. Er litt sehr darunter, dass sein Wissen für Waffen verwendet wurde. Sein Wert der Integrität hätte ihn kündigen lassen müssen. Sein Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Sicherheit wiederum verhinderte diesen Schritt. Er wurde psychisch sehr krank und ging schließlich in Frührente. Solche inneren Konflikte gibt es auch im Privaten. Wer sehr loyal und zugleich sehr freiheitsliebend ist, könnte sich in einer Beziehung sehr schnell eingeengt fühlen und zugleich bleiben wollen.


Dominik Umberto Schott: Souverän präsentieren - Die erste Botschaft bist Du: Wie Sie Körpersprache authentisch und wirkungsvoll einsetzen
Dominik Umberto Schott (Autor)
Souverän präsentieren - Die erste Botschaft bist Du
Wie Sie Körpersprache authentisch und wirkungsvoll einsetzen

Dieses Buch liefert Ihnen hilfreiche Tipps, mit denen Sie Ihre Wirkung beim Präsentieren verbessern.

Wenn Präsentationen gelingen, liegt es meist nicht nur am Inhalt, sondern auch am authentischen Vortragsstil und einer natürlichen Körpersprache des Redners. Viele haben jedoch Schwierigkeiten, ihr Lampenfieber bei Präsentationen am Rednerpult zu überwinden und Kontakt mit dem Publikum aufzunehmen. Dabei ist gerade in der mündlichen Kommunikation die Person entscheidend. Wie souveränes Präsentieren gelingt, vermittelt Ihnen Dominik Umberto Schott Schritt für Schritt in diesem Buch. Er stellt Ihnen die wichtigsten Stellschrauben vor, die Ihren Worten mehr Wirkung verleihen, und zeigt an konkreten Beispielen, wie Sie die Dramaturgie eines Redeaufbaus nutzen. Zudem lernen Sie, wie Sie Ihre Körpersprache und Storytelling natürlich einsetzen, um einen glaubhaften Auftritt hinzulegen. Die 2. Auflage wurde um zahlreiche Tipps für noch mehr Wirkung bei virtuellen Meetings sowie Videos mit zahlreichen Präsentationsbeispielen ergänzt. 

Schott vermittelt Ihnen umfangreiche Kompetenzen.

Der Autor klärt in seinem Buch „Souverän präsentieren“ zunächst grundlegende Fragen wie:

  • Was ist eine Präsentation?

  • Woraus besteht sie?

  • Wie wirken Inhalt, Struktur und Vortragsweise zusammen?

Anschließend widmet er sich dem großen Themenkomplex der Authentizität. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Außenwirkung verbessern und erarbeiten Sie sich mit diesem Buch die folgenden Kernkompetenzen des Präsentierens:

  • Die Formel für Wirkung

  • Die vier Erfolgsfaktoren einer guten Präsentation

  • Körpersprache für Fortgeschrittene

  • Vorbereitung: Storyboarding

  • Dramaturgie: Von den Griechen lernen

  • Inspirieren: Kognitionspsychologie

  • Showtime: Umgang mit Folien & Co

  • Nervosität: Das alte Alarmsystem und Strategien gegen den Blackout

  • Verbindung: Zuhören und Inklusivsprache

Eine mitreißende Mischung aus Humor und jahrelanger Erfahrung.

Abschließend erläutert Schott die Vorteile und Risiken von Fragerunden und gibt Ihnen praktische Tipps zur Erweiterung Ihrer Komfortzone. Dieses Buch ist eine Art Rhetorik-Training to go, das alle Phasen des souveränen Präsentierens genauestens beleuchtet – von der Vorbereitung bis hin zur Umsetzung. Ein unverzichtbarer Ratgeber voller Witz und Expertenwissen aus drei Jahrzehnten Praxis für:

a) Einsteiger, die an Ihrem Auftreten feilen möchten
b) Erfahrene Redner, die sich noch weiterbilden
c) All diejenigen, die überzeugen sowie inspirieren wollen



Fazit:


Die Frage nach seelischen Ursachen von Krankheit oder Schmerzen sehe ich ambivalent. Schwierig finde ich sie bei Kindern. Wenn eine Achtjährige an Leukämie erkrankt, was soll es helfen, ihr zu sagen, sie müsse seelische Blockaden lösen? Manche Ursachen liegen jenseits unserer Erfahrungswelt. Und manche Krankheiten haben vielleicht einen tieferen Sinn und wollen und können gar nicht geheilt werden. Der Rückschluss vom Körper auf das Seelische kann auch in die Irre führen. Die Redewendung vom „gesunden Körper in einem gesunden Geist“ gehört auf den Müllhaufen der Rhetorik. Einige der geistig gesündesten Menschen die ich kenne leben in stark behinderten Körpern.

Sind Krankheiten nun Mitteilungen der Seele – oder einfach Schicksal? Ich denke, es stimmt beides. Krankheiten sind manchmal körperliche Hinweise, dass wir ein Thema anschauen sollen (Störungen). Und manchmal Erfahrungen, die unser Körper zur Reifung oder Stärkung durchlaufen muss (z.B. Infektionskrankheiten). Schnupfen kann bedeuten: du hast die Nase voll von etwas und dein Körper zwingt dich zur Pause. Oder kann bedeuten: du hast dich eben angesteckt, weil dein Immunsystem grad nicht auf der Höhe ist. Betrachte es als Reinigung der Schleimhäute und Training des Immunsystems.

Dass Körper und Seele reziprok aufeinander wirken, daran wird heute niemand mehr ernsthaft zweifeln. Wenn wir uns mies fühlen, sehen wir auch so aus. Nehmen wir die Körperhaltung eines Deprimierten ein, fühlen wir uns nach kurzer Zeit so wie wir aussehen. Symptome im Körper sind etwas Wunderbares solange wir sie nicht ignorieren. Wir werden darauf aufmerksam gemacht, dass etwas nicht stimmt. Es lohnt also häufig, nach den psychischen Ursachen zu fragen bzw. dort anzusetzen. Vor allem bei wiederkehrenden oder chronischen Schmerzen oder Krankheiten sowie wenn die Schulmedizin nicht weiter helfen oder nur Symptome behandeln kann.


Dass Körper und Seele reziprok aufeinander wirken, daran wird heute niemand mehr ernsthaft zweifeln
© cottonbro/pexels.com


Zugleich muss ich mich nicht bei jedem blauen Fleck fragen was mein Inneres mir damit sagen will. Ich kenne Menschen, die hinter allem eine geistige Erklärung suchen. Das wird irgendwann etwas dogmatisch und anstrengend. Nicht alles muss etwas bedeuten. Wir fangen uns eine Erkältung ein, schneiden uns in den Finger oder stürzen beim Skifahren. Shit happens. Kein Hals- nur ein Beinbruch. Entscheidender ist dann die Frage: wie gehe ich damit um. Jammere ich, versinke in Selbstmitleid, verfluche die Ungerechtigkeit der Welt? „Warum passiert gerade mir das?“ – „Tja, warum nicht gerade dir?“ Und warum ausgerechnet jetzt!? Ja, wann denn dann? Krankheit kommt selten gelegen. Wenn es so ist, ist es erstmal so. Also akzeptiere ich das Unvermeidliche und mache im Rahmen meiner Möglichkeiten das Beste daraus. Denn wir können selten beeinflussen was uns im Leben zustößt. Aber wir können immer entscheiden wie wir damit umgehen.



Dominik Umberto Schott

Dominik Umberto Schott
© Dominik Umberto Schott
Dominik Umberto Schott 
arbeitet international als Präsentationstrainer, Vortragsredner und Executive Coach.

Er war nach seiner Gesangs- und Schauspielausbildung mehr als 20 Jahre lang Radio- und TV-Moderator, hat bei Thomas Gottschalk gelernt, stand bereits bei Hunderten großer Events auf der Bühne und ist eine der bekanntesten Stimmen des deutschen Fernsehens. Als Bühnenprofi weiß er, wie man mit Worten bewegt. Privat ist er spirituell und philosophisch interessiert und legt monatlich als DJ in München auf.

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