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Antipasti-Platte: Die besten Tricks



Leckere Antipasti selber zaubern

Große Mahlzeiten zubereiten und mit Freunden und der Familie schlemmen sorgt nicht nur für Freude, sondern im Vorfeld auch für viel Arbeit. Die Vorbereitung der Gerichte kann oftmals Stunden dauern. Besonders in der warmen Jahreszeit benötigen wir keinen gefüllten Truthahn oder den schweren Eintopf mit Speck, es reichen bereits wenige, erlesene Zutaten, die aus einem Beisammensitzen einen fröhlichen Abend machen.

Mit Antipasti wird der Trend zu mehr Qualität für weniger Arbeitsaufwand eingeleitet, obwohl es sich hierbei eigentlich um Speisen handelt, die vor einer Hauptmahlzeit stattfinden, wie die italienische Übersetzung aufzeigt. Letztlich spielt es aber keine Rolle, ob Antipasti als Vorspeise gereicht werden oder den gesamten Hauptgang ersetzen, nur hochwertig sollen die einzelnen Bestandteile sein, damit es allen schmeckt.

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Antipasti-Platte: Die besten Tricks
© Kaboompics .com/pexels.com


Bruschetta passt immer!

Antipasti-Platten erinnern uns zurück an unseren letzten Urlaub in Italien. Die Platten bieten den perfekten Einstieg in ein großes italienisches Menü, liefern aber gleichzeitig auch die beste Grundlage für ein leckeres Abendessen. Wer dabei lediglich an Oliven und Salami denkt, der irrt sich. Antipasti hat noch viel mehr zu bieten und liefert uns einen Streifzug quer durch die italienische Küche. Fehlen darf hierbei auf keinen Fall Bruschetta. Frisches, geröstetes, noch ofenwarmes Brot wird serviert mit gewürfelten Tomaten und einem Schuss Olivenöl. Gepresster Knoblauch und allen voran Basilikum vermischen sich zu einer unglaublichen Symbiose der Aromen, die niemals auf einer Antipasti-Platte fehlen sollte.

Bruschetta passt immer!
© ThorstenF/pixabay



Caprese und viele weitere Leckereien

Bruschetta ist einfach anzurichten und gelingt selbst unerfahrenen Köchen. Wichtig sind hierfür frische Zutaten, denn Basilikum aus dem Streuer überzeugt kaum. Da lohnt es sich auch einmal etwas mehr in Basilikumblätter zu investieren und auch in Sachen Olivenöl nicht zu sparen. Beide Komponenten gelten als die Basis von Bruschetta. Die Brotspezialität schmeckt vielen und kostet wenig. Somit ist die erste Basis für eine erfüllte Mahlzeit geschaffen. Des Weiteren überzeugt auch Mozzarella. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass vor dem Servieren der Mozzarella etwas Ruhe erhält und die Salzlake abtropfen kann. In Scheiben geschnitten, mit Balsamico angerichtet und mit Basilikum verziert stellt er für manche schon ein Highlight dar. In Kombination mit Tomatenscheiben wird diese Ausführung übrigens als Caprese bezeichnet und darf unter den italienischen Spezialitäten aller Art nicht fehlen.


Vom Parmaschinken auf Melone bis hin zu Focaccia mit Oliven

Vegetarisch wird es auch mit Peperonata. Dabei handelt es sich um nichts anderes als Paprikastreifen, die in Olivenöl gebraten wurden. Einfach, klassisch, aber immer ein Genuss. Prosciutto e Melone hingegen kombiniert frische mit Fleisch und fruchtiger Süße. Die kalte Melone wird dabei in Scheiben geschnitten und zusammen mit Parmaschinken serviert. Cozze gratinate oder Sauté di vongole veraci sind zwei etwas teurere Beilagen, die aus Muscheln bestehen. Auch Tonno affumicato, der geräucherte Thunfisch oder Sardinen sind immer wieder gerne gesehen. Zusätzliche Scheiben Knoblauchbrot und Focaccia erweitern das Spektrum des Genusses. Letzteres ist ein Hefefladen, der mit Kräutern, getrockneten Tomaten und Oliven angereichert wird.

Vom Parmaschinken auf Melone bis hin zu Focaccia mit Oliven
© Mammiya/pixabay



Typisch italienische Zutaten, die das Budget dennoch klein halten

Zusätzlich zu diversen Dips, wobei hier auch Olivenöl als einer genannt werden kann, sollten auch einige Fleischkomponenten im Antipasti auftauchen. Rinderschinken ist dabei nicht nur in Italien, sondern auch der Schweiz sehr beliebt und wird als Bresaola serviert. Aus dem Schweinenacken stammt das Coppa. Mit geräucherter Salami und vielen weiteren Schinkenvariationen liegen Gastgeber niemals falsch. Carpaccio ist eine Speise aus rohen, dünnen Scheiben Rindfleisch, angerichtet mit Parmesan und Rucola. Alle Zutaten sind klein portioniert, typisch italienisch, sättigen aber viele Personen auf einmal und halten die Ausgaben für die Antipasti Platte gering.
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